Skulpturen

Permanente Skulpturen

Die Bronzeplastik "Atlantis" steht in einem Teil des Fasangartens. Boeckls Skulptur erinnert einen von ihm skizzierten Akt von 1935.

1. Atlantis

Herbert Boeckl, 1940–1944

Standort: Fasangarten

Die Granitskulptur "Figur II" auf der Himmelstreppe im Fasangarten.

2. Figur II

Hans Aeschbacher, 1955

Standort: Fasangarten

Gerhard Moswitzers Metallskulptur steht auf einem Rasenstück des Berggartens. Im Hintergrund sieht man verschwommen weitere Skulpturen.

3. Skulptur

Gerhardt Moswitzer, 1961

Standort: Berggarten

Die Skulptur "Figur III" steht am Fuße der Himmeltreppe, einem eigenen Abschnitt im Fasangarten.

4. Figur III

Joannis Avramidis, 1963

Standort: Fasangarten

Die Steinskulptur "Die große Ruhende" am Fuße der Himmelstreppe im Fasanengarten.

5. Die große Ruhende

Heinz Leinfellner, 1964/65

Standort: Fasangarten

6. Große Figur für Luzern

Fritz Wotruba, 1966/67

Standort: Fasangarten

Bronzeabguss einer Sandsteinskulptur aus unregelmäßigen geometrischen Formen. Der Titel bezieht sich auf das altbabylonische Relief des Kodex Hammurabi.

7. Hammurabi

Josef Pillhofer, 1970

Standort: Berggarten

Bronzeskulptur auf Betonsockel, die einen erstarrten Wasserfall eindrucksvoll nachbildet.

8. Charioteer

Bryan Hunt, 1982

Standort: Fasangarten

Stele mit quadratischem Grundriss und geometrischen Gravuren

9. Senkrechter Auszug aus der Urzelle

Fritz Hartlauer, 1982/84

Standort: Berggarten

Metallskulptur aus zwei "Beinen", die am oberen Ende ineinander fließen. Die Künstlerin schafft eine abstrakte menschliche Skulptur durch das Weglassen aller Elemente, die für den erstrebten Ausdruck nicht unmittelbar von Bedeutung sind

10. Zukommender

Marianne Maderna, 1984

Standort: Fasangarten

Die Skulptur „Jetzt“ ist eine zweifach abgewinkelte Stahlschiene am oberen eine eines Hanges. Sie stellt eine Zeitachse oder ein Diagramm der persönlichen Entwicklung dar und weist auf Richtungsänderungen hin.

11. Jetzt

Oskar Höfinger, 1986

Standort: Berggarten

Die tonnenschwere Skulptur aus Stahl ist zehn Meter lang, zweieinhalb Meter breit und eineinhalb Meter hoch. Die Arbeit kann als Relikt einer archaischen Kultur ebenso gelesen werden wie als Fundstück einer Archäologie des Industriezeitalters.

12. Natalexos

Tony Long, 1987

Standort: Berggarten

Zwei Metalleimer, die mit der Hohlseite auf einer roten Metallplatte fixiert wurden, sind die Grundelemente dieser Skulptur. Im Objektstatus der Gegenstandswelt stehen Eimer normalerweise auf dem Boden. Wurm verändert die Präsentationsform, indem er die Bodenplatte aufklappt und die Sichtweise von einer Boden- zu einer Wandskulptur kippt.

13. Bunker

Erwin Wurm, 1987

Standort: Fasangarten

Das Zentrum der Skulptur bilden die beiden vertikalen und horizontalen Träger, auf die sich die Konstruktion stützt. Die Formen scheinen sich in einem fein ausbalancierten Gleichgewicht zu befinden und strahlen trotz der Schwere des Materials eine gewisse Leichtigkeit aus. Ihre konkrete Bedeutung gewinnt die Arbeit aus Vergleichen der einzelnen Bestandteile der Skulptur mit allgemein bekannten Objekten.

14. Figur mit eingeschlossenen Steinstücken

Christoph Lissy, 1988

Standort: Berggarten

Eine senkrechte Betonplatte mit Metallstangen, die einen Korb formen

15. Korb

Oswald Oberhuber, 1989

Standort: Berggarten

Sole d'acciaio, „Sonne aus Stahl“, nennt der Künstler diese Skulptur. Sie ist eine Anordnung von 30 geschwungenen Stahlstrahlen rund um eine Feuersteinkuppel. Die sich ergebenden Formen wirken wie schwere Blütenblätter in warmem Rostrot, die je nach Lichteinfall ihre Erscheinung ändern.

16. Sole d'acciaio

Ilija Šoškić, 1989

Standort: Berggarten

Zwei Grabsteine aus glattem Stein. Die Inschrift des ersten: Sei Geduldig". Die Inschrift des Zweiten: "Mit deinem eigenen Schatten".

17. o.T.

Ingeborg Strobl, 1989/90

Standort: Berggarten

Oxidiertes Baustahlgitter, deren Streben wie Äste oder Hölzer miteinander zu einem regelmäßigen "Gitter" verflochten sind.

18. o.T.

Carmen Perrin, 1990

Standort: Berggarten

"Open" ist eine gigantische Zusammenfügung zweier identischer Stahlrohrstrukturen. Von vorne gesehen, streckt das Werk seine Flügel aus und lädt zum Aufstieg ein.

19. Open

Tom Carr, 1991

Standort: Berggarten

Die Skulptur ist eine senkrechte gelbe Metallplatte mit drei blattförmigen Ausstanzungen.

20. Phyllologia

Christa Sommerer, 1991

Standort: Berggarten

Die Skulptur ist eine große begehbare Struktur aus pink lackiertem Metall. Der Grundriss ist quadratisch, an jeder Seite ist ein "Eingang".

21. o. T.

Franz Pichler, 1991/92

Standort: Berggarten

Betonsockel mit zu einer "Mauer" angeordneten, mittelgroßen Steinblöcken. An den Seiten kann man an der "Mauer" vorbeigehen.

22. Mauer

Lois Weinberger, 1992

Standort: Berggarten

Die zweiteilige Skulptur aus gebogenen und grün lackierten Metallstreben ähnelt in ihrer Form zwei Hockern und ruht auf einem Betonsockel.

23. Who is Who

Franz West/Otto Zitko, 1992

Standort: Berggarten

Die Skulptur des Malers Bohatsch ist eine senkrechte, glatte Betonplatte mit herabhängenden "Tropfen" aus Beton. Diese ähneln Fingern und sollen das langsam über die Leinwand kriechende Rinnen der Farbe simulieren.

24. Wand

Erwin Bohatsch, 1992

Standort: Fasangarten

Erjautz baut seine Skulptur als Gebäude bzw. Zelt. aus weißen, Metall gewordenen Linien, abgeleitet von Computerstrichcodes.

25. The Silent Cell

Manfred Erjautz, 1992/94

Standort: Berggarten

Kienzers Skulptur aus gewundenem Kupferrohr ragt über der Hügelkuppe auf wie ein riesiges Vogelnest. Das Objekt wirkt dadurch wie eine spiegelbildliche oder umgekehrte Fortsetzung des Hügels. Das Material bezieht sich außerdem auf den ewigen Kreislauf der Veränderung in der Natur, indem es sich durch Oxidation selbst verändert und ein Teil der Natur wird.

26. o. T.

Michael Kienzer, 1992/94

Standort: Berggarten

Die "Spaziermaschine" von Karin Hazelwander besteht aus fünf flügelfürmigen Elementen in verschiedenen Grautönen. Sie wirkt so, als könnte sie sich jederzeit in Bewegung setzen. Das Loch in jedem Element verschiebt sich vom oberen Rand der ersten Kurve bis zum unteren der fünften und letzten und deutet so eine imaginäre Bewegung an.

27. Perambulator

Karin Hazelwander, 1993

Standort: Fasangarten

Die Skulptur besteht aus farbigen Metallstreben steht auf einem Sockel. Vier farbigen Module aus Metall überlagern und vernetzen sich je nach Blickwinkel immer anders.

28. o. T.

Sabina Hörtner, 1993

Standort: Berggarten

Ölzant's sculpture Fu and the beautiful Mandarin consists of two rectangular granite slabs joined together at right angles.

29. Fu mit dem schönen Mandarin

Franz Xaver Ölzant, 1993

Standort: Berggarten

Die Plastik besteht aus einer großen dunkelgrauen, halbkreisförmigen Figur und hat Taschen oder Fächer mit einem leicht durchhängenden Boden. Diese sind an einer Art Rad angebracht, die sich Betrachtenden wie eine unbequeme Leiter entgegenstellt. Der Bezug zum Körper leitet sich aus der Auffassung des Objekts Hindernis ab.

30. Körperteil-Hürden

Richard Fleissner, 1994

Standort: Berggarten

Ein großer Bruchstein aus einem Steinbruch wurde durch einen technisch aufwendigen Prozess teilweise in einen Stahlmantel eingeschweißt.

31. Teilummantelung

Othmar Krenn, 1995

Standort: Fasangarten

Die Skulptur ist ein übergroßer Bilderrahmen, der die Wirklichkeit einrahmt. So wird die Umgebung dahinter, die sich im Laufe der Jahreszeiten immer verändert, selbst zum Bild.

32. o.T.

Martin Schnur, 1995

Standort: Fasangarten

Das dreiteilige Werk besteht aus drei offenen Zylindern auf einem Hang. Leerer Raum wird durch die transparenten Gitterstrukturen, die Hohlräume der Zylinder selbst und die Räume zwischen den Objekten erfahrbar.

33. Ajuste en el Vacio

Susana Solano, 1995/1996

Standort: Berggarten

Die Skulptur ist übergroß, kupferfarben und steht auf einem flachen Sockel. Sie steht auf vier Füßen und hat mechanische und und biologische Elemente, die diesem Objekt etwas Lebendiges verleiht.

34. o. T.

Bruno Gironcoli, 1995/96

Standort: Fasangarten

Die Skulptur aus Aluminium stellt ein überdimensionales Rosenblatt dar. 
Die Skulpturen sind in vier unterschiedlichen Farben an öffentlichen Orten, in Parks und Gärten platziert. Die hier im Bauerngarten befindliche schwarze Rose entfaltet ihre Wirkung im Wechselspiel mit der sie umgebenden Natur.

35. Rose

Rudi Molacek, 1999

Standort: Fasangarten

Wurm versieht ein echtes Auto mit einem Kunststoffüberzug unter Zusatz von Polyester und verändert damit eine uns sehr vertraute Form durch übertriebenes Volumen. Das nun nicht mehr bewegliche Fortbewegungsmittel scheint gewissermaßen zu zerfließen und begegnet uns als groteskes und doch liebenswürdiges Monstrum.

36. Fat Car

Erwin Wurm, 2000/2001

Standort: Berggarten

Nimmt man auf der als Auslöser ausgewählten Bank Platz, entwickelt sich inmitten des Seerosenteichs eine die Baumkronen überragende Wasserfontäne. Die betrachtende Person wird damit ein essenzieller Bestandteil der Skulptur, der notwendig ist, um das Kunstwerk überhaupt erst sichtbar und etwas zeitverzögert auch hörbar zu machen.

37. Did I miss something, Exemplar 1/3

Jeppe Hein, 2002

Standort: Berggarten

Die Skulptur aus Metall erhält ihre Form, wenn unter höchstem Luftdruck speziell verschweißte, dünne Alubleche aufgeblasen werden. Das verleiht dem schweren Material eine dynamische Leichtigkeit. Das Resultat ist immer ein anderes und die gebildeten Oberflächenstrukturen unterliegen zu einem großen Teil dem Zufall.

38. Gonflable 6

Hans Kupelwieser, 2002

Standort: Fasangarten

Weißer Schriftzug auf schwarzem Untergrund innen am Wall des Skulpturenparks mit der Aufschrift "nicht mehr sichtbar". Auf der anderen Seite des Walls auf dem Gelände des Schwarzl Freizeitzentrums befindet sich das Gegenstück mit der Aufschrift "noch nicht sichtbar".

NOCH NICHT SICHTBAR - NICHT MEHR SICHTBAR

Heinz Gappmayr, 2003

Standort: Berggarten

Eine Stahlplatte mit ausgeschnittenen Formen bettet sich in die Weise auf einem Hang ein. Die Ausschnitte sind standardisierte Symbole für Elemente in Nassräumen. Auch eine menschliche Silhouette ist in Kupelwiesers Badezimmer erkennbar.

40. Badezimmer

Hans Kupelwieser, 1995/2003

Standort: Berggarten

Die fünf Teile dieser Arbeit bestehen aus Beton und ähneln Archivboxen bzw. Setzkästen, die den reduzierten Charakter von virtuellen Modellen thematisieren.

41. o. T.

Matt Mullican, 2003

Standort: Parkplatz

Ein ehemaliger stählerner Wassersilo (11 m Länge, 4 m Durchmesser) wurde vom Medienkünstler und Musiker Pinter neu interpretiert. Er bildet die Grundstruktur dieser Skulptur. Acht integrierte Basslautsprecher verwandeln den Silo in ein Musikinstrument. Die tiefen Frequenzbereiche erzeugen Druckwellen, die den Sound nicht nur hörbar, sondern auch körperlich spürbar machen.

42. SUB/DC

Michael Pinter, 2003

Standort: Berggarten

Blick vom Wegesrand auf die Skulptur "Airplane Parts & Hills" von Nancy Rubins und "Die Erdkugel als Koffer" von Peter Weibel in der Ferne

43. Airplane Parts & Hills

Nancy Rubins, 2003

Standort: Berggarten

7 m hoch und 4 m breit wächst die Skulptur aus einem Hügel und scheint damit eine ähnliche Verbindung mit dem Park einzugehen wie die umliegenden Bäume. Wissenschaftlicher Ausgangspunkt der Skulptur ist der Abschluss des Humangenomprojektes 2001, bei dem die 3,2 Milliarden Basenpaare der menschlichen DNS entschlüsselt wurden. Die vier Bausteine des Erbgutes ersetzt Schlick durch billigst produzierte Fliesen aus Italien in vier unterschiedlichen Farben.

44. Made in Italy

Jörg Schlick, 2003

Standort: Berggarten

Michael Schusters Betonboot auf einem begrünten Erdwall im Österreichischen Skulpturenpark

45. Betonboot

Michael Schuster, 2003

Standort: Berggarten

Die Skulptur ist eine raffinierte Konstruktion, bei der aus jeweils einem Würfel fünf weitere Würfel wachsen. Der technisch anmutende Titel bezieht sich auf das Jahr der Entstehung, die Form (Hexaeder) und die Gestaltung. Die Verkleinerung der Würfel geschieht mit dem Faktor 0,44902, nicht zuletzt folgen die Seitenverhältnisse dem Goldenen Schnitt und sorgen damit für eine besonders harmonische Wirkung.

46. 3D Fraktal 03/H/dd

Hartmut Skerbisch, 2003

Standort: Berggarten

Die Skulptur ist eine Plattform mit der Aufschrift "TERRA MY TERRA/PLANET SO SWEET/I CAN FEEL YOU/UNDER MY FEET".

47. Terranian Platform

Thomas Stimm, 2003

Standort: Berggarten

Eine "Säule" aus Betonfertigteilen im Eingangsbereich des Skulpturenparks. Die Skulptur wird bewusst nicht aufwendig oder schön gestaltet. So bleibt die Aufmerksamkeit auf dem Material selbst und ermöglicht eine nüchterne Sicht auf die Welt.

48. o. T.

Heimo Zobernig, 2003

Standort: Berggarten

Auf einem Hügel zwischen zwei Wegen stehen zwei Spiegel auf Stangen. Durch ihre ständige Drehung im Wind geben sie stetig anderes wieder. Das sich in ihnen Spiegelnde symbolisiert einen Blick in zwei unterschiedliche Welten. Für die Momente, in denen sich die Spiegel ineinander spiegeln, entsteht eine Verbindung dieser beiden Welten.

49. Zog den Helfer unterm Teppich hervor

Tobias Pils, 2004

Standort: Berggarten

Positioniert vor dem Eingang des Österreichischen Skulpturenpark, wirkt die freistehende in sich verdrehte Skulptur sehr imposant. Dargestellt ist der Grundriss von Österreich und den vier neuen Nachbarländern.

50. EU & YOU, Objekt anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union 2004

Boris Podrecca, 2004

Standort: Parkplatz

Die Skulptur Asoziale Tochter steht als abstrahierte und reduzierte Baumform zwischen Mischwaldbäumen und innerhalb des Unterholzes und Gebüsches einer Lichtung.

51. Asoziale Tochter

Tobias Rehberger, 2004

Standort: Berggarten

Mitten im Skulpturenpark, hinter dem Berggartencafé. Ein großer sich aufblasender Ball, der mit einem Knall implodiert und in sich zusammenfällt, zählt zu den Lieblingswerken unserer jüngsten Besucher*innen.

52. gesture

Werner Reiterer, 2003/04

Standort: Berggarten

Im Berggarten des Skulpturenparks steht eine diagonal aufragende Betonwand. Sie ist unterseits mit kleinen Spiegelstücke versehen. Die Umwelt wird durch das Sonnenlicht in den Scherben gebrochen.

53. Materialprobe: Sieg über die Sonne, Kunst sich über die Natur lustig zu machen

Gustav Troger, 2004

Standort: Berggarten

Am Grad einer der größten Erdpyramiden des Berggartens ist ein überdimensionierter Koffergriff positioniert.

54. Die Erdkugel als Koffer

Peter Weibel, 2004

Standort: Berggarten

Ein verkehrtes Sprungbrett mit verkehrter Leiter in drei Meter Tiefe.

55. -3m Brett

Markus Wilfling, 2004

Standort: Fasangarten

Am Seerosenteich neben dem Berggartencafé steht ein kleines rosa Einfamilienhaus. Über einen Steg zugänglich können drei Projektionen im Inneren begutachtet werden.

56. watermusic

Eva & Adele, 2003/04

Standort: Berggarten

Drei große Kreuze stehen im Berggarten des Skulpturenparks. Die Möglichkeit einen Nagel einzuschlagen, macht das Kunstwerk interaktiv.

57. Painting to Hammer a Nail In / Cross Version

Yoko Ono, 2005 (1990, 1999, 2000)

Standort: Berggarten

Ein Sphäre aus sechs Metallkreisen ragt von einer Erdpyramide über den Seerosenteich im Berggarten. Sie ist ein Viermillionstel der Erde.

58. Sphäre 315

Hartmut Skerbisch, 2005

Standort: Berggarten

Im Fasangarten steht ein gläsernes Labyrinth von Matta Wagnest und sorgt für interessante Perspektiven von innen und außen.

59. Labyrinth

Matta Wagnest, 2005

Standort: Fasangarten

Die Skulptur in Form eines Tarnschiffes ruht auf der Wiese. Es ist mit beigefarbenen Platten bedeckt und kann aufgrund seiner Form von keinem Radar erfasst werden.

60. Tiger Stealth

Peter Sandbichler, 2009

Standort: Berggarten

A room made of round metal tubes, in which walls and objects are only outlines. The shadow lines are supplemented by angular steel tubes.

61. Unità Cellulare

Giuseppe Uncini, 1967/2008

Standort: Berggarten

Im hinteren Bereich des Fasangarten ragen an Kippstangen montierte Segel hoch. Sie bewegen sich im Wind.

62. Siamese Shadow

Martin Walde, 2003 (work in progress) 2008

Standort: Fasangarten (aktuell abgebaut)

Neben dem Eingang des Parkgeländes befinden sich 3 kleine Birken. Sie drehen sich in regelmäßigem Abstand und scheinen miteinander zu tanzen.

63. Tanzende Bäume

Timm Ulrichs, 1997/2010

Standort: Berggarten

Im Berggarten entsteht in diesem Moment eine Arche aus lebenden Bäumen. Das 25m lange Holzgerüst diente seit mehr als einem Jahrzehnt als temporäre Stütze für den Pflanzenwuchs. 2024 wurde das Holzgerüst entfernt.

64. Arche aus lebenden Bäumen

Mario Terzic, 1998/2010-2011

Standort: Berggarten

Die Skulptur verwehrt den Zugang zu 999 Barren aus feinstem Beton. Die fein säuberlich gestapelten Barren sind von einem Gitter umgeben.

65. Wertverschiebung

Wolfgang Becksteiner, 2010

Standort: Berggarten

Ein goldener Kesselwagen für den Transport von Flüssigkeiten wie Mineralöl ist verziert mit einem liegenden Euro-Währungszeichen, welches die Figur zum gehörnten Götzenbild mutieren lässt. Sie befindet sich bereits vor dem Parkplatz außerhalb des Parkgeländes und lädt als erste Skulptur zum Besuch ein.

66. Das Goldene Kalb

Hans Hollein, 2011

Standort: Zufahrt Thalerhofstraße

Ein weißer Carrara-Marmorblock liegt an einer Dachkante des Berggartencafés. Als Stütze dient ein Baumstamm der erste auf den zweiten Blick deplatziert wirkt.

67. Ohne Titel

Mandla Reuter, 2013

Standort: Berggartencafé

Ursprünglich computergenerierte Skulptur, die aus Metall gefertigt wurde. Sie abgerundet geformt und liegt auf einem Sockel aus Beton, der aus einem abfallenden Hang hervorsteht.

68. Placement (Giardini)

Manfred Wakolbinger, 2012

Standort: Berggarten

Auf einer Insel am Lotosblütenteich umkreist eine Konstruktion aus Stahlblech einen dort befindlichen Baumstamm. Ein Platz zum Verweilen.

69. Ohne Titel

Peter Kogler, 2014

Standort: Fasangarten

Mehrere Große Stahlbügel die aus dem Boden Ragen. Ursprünglich waren diese mit Folie bespannt, wie auf den Bild sichtbar. Die Konstruktion wird jährlich von einer Schulklasse oder Studierendengruppe neu bearbeitet.

70. In Then Out

Klasse Tobias Rehberger, Städelschule Frankfurt, Artist in Residence 2014,

Standort: Berggarten

71. Espenkuppel

Bernhard Leitner, 2015

Standort: Berggarten

Ein Raum ohne Wände besteht nur aus einer Bodenplatte. Entstanden in einem Projekt im Kunsthaus Graz, dient es heute im Skulpturenpark als Plattform für andere Künstler*innen.

72. Ohne Titel (Projektraum/Plattform)

Eric Kläring/Heimo Zobernig, 2013/2016

Standort: Berggarten

Große Buchstaben P und F mit einem klein geschriebenen "plamen" am oberen Rand des F. Die Buchstaben sind ein Verweis auf den Schriftzug des Titelblatts einer Ausgabe der ehemaligen tschechoslowakischen Zeitschrift für Literatur, Kunst und Leben plamen (deutsch: Flamme) von 1965. Gleichzeitig ist Plamen der Vorname des österreichisch-bulgarischen Künstlers.

73. Pour féliciter, pour féliciter, pour féliciter, plamen

Plamen Dejanoff, 2015

Standort: Berggartencafé

Ein aufgequollenes Einfamilienhaus thematisiert Reichtum und Konsum.

74. Fat House

Erwin Wurm, 2003

Standort: Berggarten

Dunkler Guss auf Steinsockel; abstrakte Formen, die kein Vorne und Hinten haben

75. DichteDichter II

Gunter Damisch, 1991/2013

Standort: Fasangarten

Die Arbeit besteht aus übergroßen weißen Zapfen aus Watte, die hoch in den Ästen hängen.

76. Apparat für Park

Martin Gostner, 1991/2019

Standort: Berggarten

Ein übergroßer Gartenzaun, der die Umgebung außerhalb des Skulpturenparks miteinbezieht. Hinter dem Wall des Parks ragt das Dach eines typischen Einfamilienhauses hervor, das durch den übergroßen Zaun merkwürdig klein, beinahe versunken wirkt.

77. Unser Gartenzaun

Suchart Wannaset, 2018

Standort: Berggarten

Ein Betonbunker in Form eines Bienenkorbs oder Sprengkopfes mit drei senkrechten Öffnungen. Diese ähneln Schießscharten. Oben befindet sich eine Luke aus Metall.

78. Bienenstock Bunker

Chris Burden, 2003

Standort: Parkplatz

Eine Skulptur aus Photovoltaikpaneelen unterschiedlichen Alters.

79. sunset

Judith Fegerl, 2021

Standort: Berggarten

Sechs Steine aus Beton in einer Reihe, die dem ursprünglichen Kalkstein nachempfunden sind. Daneben im gleichen Abstand eine 0,4-fache Version eines der Steine.

80. sechs komma vier

Christoph Weber, 2021

Standort: Berggarten