„Als Provenienzforscherin gebe ich ein Stück Familiengeschichte zurück – nicht nur ein Objekt“

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Dieser Blogbeitrag gibt einen Einblick in den Vortrag zum Thema Provenienzforschung, den die Historikerin Monika Löscher am Donnerstag, 15.07., auf Initiative des Museumsforums Steiermark im Heimatsaal des Grazer Volkskundemuseums hielt. Er dient nicht zuletzt als Nachlese für die vielen Interessierten, die sich bei uns meldeten und leider nicht dabei sein konnten.

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Wie machen die das mit der Sammlungsdigitalisierung in Niederösterreich?

Forschung | Joanneum Digital | Konservieren & Restaurieren | Museumsalltag | Museumseinblicke

Ich bin ja der Meinung, dass das Rad nicht immer wieder neu erfunden werden muss. Und weil die Kolleginnen in den Landessammlungen und im Museumsmanagement Niederösterreich schon seit Jahren digital inventarisieren und diese Daten veröffentlichen („Sammlungen online“), habe ich sie besucht, um von ihnen zu lernen.

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Wo geht die Reise hin? Das Museumsforum Steiermark neu gedacht

Forschung | Konservieren & Restaurieren | Museumsalltag | Museumseinblicke

Wir beraten, unterstützen und begleiten Museen und Sammlungen in den steirischen Regionen, deren Träger nicht das Land Steiermark ist, bei ihren Sammlungsarbeiten. Eigentlich ist die Frage schnell beantwortet ‒ aber was heißt das konkret? Wer „wir“ sind und was wir wie machen ‒ darum geht es in diesem ersten Blogbeitrag, in dem wir uns vorstellen.

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Was kommt? Was bleibt? Zur Gestaltung einer Ausstellung

Ausstellungen | Museum für Geschichte | Museumseinblicke

INNOCAD ist ein in Graz ansässiges, international tätiges, transdisziplinäres Architekturbüro. Eine erste Zusammenarbeit mit INNOCAD gab es bereits im Kontext der mehrfach ausgezeichneten Dauerausstellungstrilogie des Museums für Geschichte. Martin Lesjak, Mitgründer und CEO von INNOCAD, im Gespräch mit Bettina Habsburg-Lothringen zum Gestaltungskonzept der Ausstellung was war. Historische Räume und Landschaften.

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Sehnsuchtsort (Wald-)Heimat? Der Heimatbegriff und seine Verwendung im Werk Peter Roseggers

Ausstellungen | Peter Rosegger

Die neue Sonderausstellung "wald.heimat" im Studierstüberl des Rosegger-Museums in Krieglach beschäftigt sich mit dem Wald, vorwiegend als Heimat für Menschen, Tiere und Pflanzen. Zur Zeit Roseggers bot er vor allem den Menschen der ländlichen Unterschicht Schutz und Nahrung, er war Heimat. Auch Roseggers Heimat, der Kluppeneggerhof am Alpl, lag mitten im Wald. Für sie prägte er den Namen „Waldheimat“.

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Andauernd. Vermittlungsarbeit dokumentieren

Museumsakademie | Museumsalltag | Museumseinblicke

Am 15. März 2021 luden die Museumsakademie Joanneum und der arbeitskreis neu. Plattform für Kulturvermittlung zum Online-Workshop „Andauernd. Vermittlungsarbeit dokumentieren“ ein: Der Workshop näherte sich dem vielseitigen Thema des Dokumentierens von Vermittlungsarbeit über fünf Impulse von ausgewiesenen Expertinnen aus dem deutschsprachigen Raum und gab in digitalen ‚Clouds‘ der Diskussion und dem Austausch zwischen den teilnehmenden Museumspraktiker*innen Raum. Im Zentrum stand nicht zuletzt die Frage danach, wie sich Vermittlungsarbeit, die ephemer und prozesshaft ist und davon lebt, nicht genau vorhersehbar und planbar zu sein, in ‚dauerhafte‘ Formen der Dokumentation übersetzen lassen kann.

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Unsere Ausstellungen anderen Ortes

Kunsthaus Graz

2019 zeigte das Kunsthaus Graz die Ausstellung "Jun Yang. Der Künstler, das Werk", die Ausstellung. Diese ist nun in erweiterter Form unter dem Titel "The Artist, his Collaborators, their Exhibition, and three Venues" (Der Künstler, seine Mitwirkenden, ihre Ausstellung und drei Orte) in Taipei zu sehen.

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„ein sehr übler und lamiger weeg“ – Die Bildungs- und Kavaliersreise der Prinzen von Eggenberg 1660–1663

Allgemein | Alte Galerie | Archäologie und Münzkabinett | Schloss Eggenberg

Wie es sich für junge Adelige gehörte, unternahmen auch die Brüder Johann Christian und Johann Seyfried von Eggenberg eine ausgedehnte, mehrjährige Reise, die sie über die deutschen Gebiete des Reichs in die Niederlande, nach Frankreich und Italien führte. Dies war der übliche Abschluss der Bildungslaufbahn eines jungen Mannes von Stand. Die Friese in den Prunkräumen des Schlosses erinnern bis heute an diese größte Reise ihres Lebens. Der schriftliche Reisebericht blieb hingegen im tschechischen Krumau, lange im Besitz der Eggenberger, erhalten.

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