Natalexos

Tony Long, 1987

Longs oft viele Tonnen schwere Stahlplastiken sind unübersehbar und zugleich äußerst subtil. Der vielreisende und umfassend gebildete Künstler schuf zahlreiche Werke im öffentlichen Raum und blieb dabei stets ein „klassischer“ Metallgestalter, der seine Materialien schnitt, schweißte und bog und dadurch verwandelte. Seine auf den ersten Blick kühlen Konstruktionen ermöglichen weitreichende Assoziationen, die unter anderem durch die Werktitel beeinflusst werden. Natalexos kann beispielsweise als Relikt einer alten Kultur sowie als Fundstück des Industriezeitalters gelesen werden. Damit regt die Struktur zu einer Reise durch Zeiten und Kulturen an.

Die tonnenschwere Skulptur aus Stahl ist zehn Meter lang, zweieinhalb Meter breit und eineinhalb Meter hoch. Die Arbeit kann als Relikt einer archaischen Kultur ebenso gelesen werden wie als Fundstück einer Archäologie des Industriezeitalters. Die tonnenschwere Skulptur aus Stahl ist zehn Meter lang, zweieinhalb Meter breit und eineinhalb Meter hoch. Die Arbeit kann als Relikt einer archaischen Kultur ebenso gelesen werden wie als Fundstück einer Archäologie des Industriezeitalters.

Bildinformationen

Autor*in

Walter Titz, Kurztext adaptiert von Lisa Schantl und Lukas Sperlich

Planübersicht

Besitzer*in

Universalmuseum Joanneum GmbH

Künstler*innenbiografie

Tony Long

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