Peter Rosegger

Ein Haus voller Geschichte(n)

Peter Rosegger

„Das Sommerhaus“ nannte Peter Rosegger sein Haus in Krieglach, dass er 1877 errichten ließ und in dem er 1918 verstarb. Daher wird es von der Bevölkerung auch „Roseggers Sterbehaus“ genannt. Auch die Bezeichnung „Roseggers Landhaus“ hat sich eingebürgert. Heute ist es weder Sommer-, noch Sterbe- oder Landhaus. Es ist ein Museum, das das Andenken an seinen einstigen Bewohner bewahren möchte.

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Auftakt zum Peter-Rosegger-Gedenkjahr 2018

Museum für Geschichte | Peter Rosegger

Heuer gedenken wir des 100. Todestages sowie des 175. Geburtstages von Peter Rosegger und widmen dem berühmten Dichter, Autor und Gesellschaftskritiker eine Reihe vielfältiger Ausstellungen und Veranstaltungen. Das Gedenkjahr soll die vielschichtige Persönlichkeit Roseggers wieder stärker ins Bewusstsein rücken, aber auch bislang unbekannte Aspekte thematisieren. Wir begleiten das Rosegger-Programm am Blog und auf unseren sozialen Netzwerken.

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„So weitet sich die Welt …“ – Peter Roseggers Kinder auf Reisen

Peter Rosegger

Peter Rosegger hat seine Reiselust an seine Kinder weitergegeben. Mit den Söhnen hat er schon früh die Hohen Tauern erkundet. Sepp war 13, als er mit ihm den Dachstein erklomm, mit Hans Ludwig wanderte er auf den Großglockner. Mit seinen Töchtern Martha und Grete geriet Rosegger in ein denkwürdiges Unwetter auf der Pretul. Im Erwachsenenalter erweiterten seine Kinder ihren Radius eigenständig. Ein Reiseandenken seiner Tochter Anna aus dem hohen Norden ist nun im Rosegger-Museum zu sehen.

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