Ausstellungen

13 Standorte, 18 Museen und mehr als 4,9 Millionen Sammlungsobjekte: Was es wo und wann zu sehen gibt, erfährt man hier.

Kunst und Social Media

Kunsthaus Graz

#KunstimNetz: Digitale Kulturangebote, wohin man schaut. Selbst Kultureinrichtungen, die bislang nicht durch besondere Nähe zu digitalen Kulturen aufgefallen sind, rüsten sprichwörtlich auf: virtuelle Rundgänge durch Sammlungen, Online-Kunstvermittlung, digitale Kunstprojekte. Der Auszug der Kultur (und Kunst) ins Netz scheint unausweichlich. Was würde ein solcher Umbau bedeuten? Katrin Bucher (KB), Martin Grabner (MG), Katia Huemer (KH), Elisabeth Schlögl (ES), Barbara Steiner (BS), Anita Brunner (AB) äußern sich bis zur Wiedereröffnung des Kunsthauses wöchentlich über Digitalisierung im Kulturbereich, Chancen und Risiken.

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Kunst ⇆ Handwerk: Vom Kunsthaus Graz in die Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

Kunsthaus Graz

Ursprünglich sollte die Ausstellung Kunst ⇆ Handwerk Anfang April in der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig eröffnet werden. Doch der Transport der Kunstwerke konnte wegen der durch Sars-CoV-2 ausgelösten Grenzschließungen nicht mehr stattfinden und ließ mehrere Wochen auf sich warten. Am 15.5. wurde die Ausstellung dann mit den entsprechenden Einlass- und Abstandsregeln und großem Interesse eröffnet.

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Physischer contra virtueller Raum?

Kunsthaus Graz

#KunstimNetz: Digitale Kulturangebote, wohin man schaut. Selbst Kultureinrichtungen, die bislang nicht durch besondere Nähe zu digitalen Kulturen aufgefallen sind, rüsten sprichwörtlich auf: virtuelle Rundgänge durch Sammlungen, Online-Kunstvermittlung, digitale Kunstprojekte. Der Auszug der Kultur (und Kunst) ins Netz scheint unausweichlich. Was würde ein solcher Umbau bedeuten? Katrin Bucher (KB), Martin Grabner (MG), Katia Huemer (KH), Elisabeth Schlögl (ES), Barbara Steiner (BS), Anita Brunner (AB) äußern sich bis zur Wiedereröffnung des Kunsthauses wöchentlich über Digitalisierung im Kulturbereich, Chancen und Risiken.

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Verzweiflungstat oder längst fällige Verlagerung der Aktivitäten?

Kunsthaus Graz

#KunstimNetz: Digitale Kulturangebote, wohin man schaut. Selbst Kultureinrichtungen, die bislang nicht durch besondere Nähe zu digitalen Kulturen aufgefallen sind, rüsten sprichwörtlich auf: virtuelle Rundgänge durch Sammlungen, Online-Kunstvermittlung, digitale Kunstprojekte. Der Auszug der Kultur (und Kunst) ins Netz scheint unausweichlich. Was würde ein solcher Umbau bedeuten? Katrin Bucher (KB), Martin Grabner (MG), Katia Huemer (KH), Elisabeth Schlögl (ES), Barbara Steiner (BS), Anita Brunner (AB) äußern sich bis zur Wiedereröffnung des Kunsthauses wöchentlich über Digitalisierung im Kulturbereich, Chancen und Risiken.

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Ansichtskartengrüße aus der Quarantäne

Ausstellungen | Museum für Geschichte

Die gegenwärtige Epidemie verlangt von uns eine räumliche Distanzierung, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Die politisch geforderte soziale Distanzierung ist jedoch ein etwas missverständlicher Begriff, denn es geht dabei nicht um einen gesellschaftlichen Abstand: Das Ziel ist nicht die Unterlassung familiärer und freundschaftlicher Kontakte, sondern die Senkung der Zahl der Infizierten durch körperliche Distanz. Anrufe und E-Mails sind nur zwei Möglichkeiten, um dennoch Kontakt zu uns wichtigen Menschen zu wahren. Auch Postkarten sind eine Option, wobei hier nicht digitale Grüße – wie sie gegenwärtig dominieren – gemeint sind.

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Interesting times …

Kunsthaus Graz

Eigenartig still ist es überall. Vor wenigen Wochen noch war eine solche Stille unvorstellbar. Damals gingen Teenager und andere optimistische Menschen noch freitags auf die Straße, um für weniger Energieverbrauch, mehr staatliche Maßnahmen zum Umweltschutz und für eine Verlangsamung der Verbrauchsspirale und eines darunter leidenden Ökosystems zu demonstrieren.

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Der Künstler, das Werk, die Ausstellung (Fortsetzung)

Kunsthaus Graz

Vor etwas mehr als einem Jahr zeigte das Kunsthaus Graz eine viel beachtete Ausstellung von Jun Yang mit dem provozierenden Untertitel: Der Künstler, das Werk, die Ausstellung. Sie stellte grundsätzliche Fragen zum Künstler/in-Sein, zur Autorenschaft und zum Werkbegriff und bearbeitete das Format der Einzelausstellung künstlerisch und kuratorisch. 

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egami – Zur Ausstellung von Christian Helbock im Palais Thurn und Taxis in Bregenz

Kunsthaus Graz

Die Ausstellung von Christian Helbock im Palais Thurn und Taxis in Bregenz war leider nur sehr kurz – bis zum 1. März – zu sehen. Doch wollte ich darüber berichten, weil ich denke, dass es sich zum einen um eine wichtige Ausstellung handelt, und zum anderen mit und über die Ausstellung ein für mich bedeutender Diskurs zu Kunsträumen, Formen des Zeigens und institutionellen Strukturen geführt wird.

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Die ganze Stadt – Bauwelt Kongress 2019

Kunsthaus Graz

Am 5. und 6. Dezember fand in der Berliner Akademie der Künste der Bauwelt-Kongress 2019 statt. Thema war „Die ganze Stadt“. Vor dem Hintergrund einer „zerfallenden Stadt“, so der Text der Einladung, „die in alt und neu, arm und reich, durchgeplant und planlos, angeschlossen und abgehängt“ zerfällt, sollte auf gegenwärtige Entwicklungen geschaut und danach gefragt werden, „wie sich Stadtplanung, Architektur, Mobilität und der Einsatz von Energie ändern müssen, und wie dies in eine Charta für die europäische Stadt der Zukunft münden kann.“

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Interview mit … Eva Ofner. Was es für ein Museum bedeutet, barrierefrei zu sein

Ausstellungen | Museumseinblicke

Viele verstehen unter „Barrierefreiheit“ Rampen für Rollstuhlfahrer/innen oder ein Liftangebot. Dass diese Materie jedoch viel umfangreicher ist, weiß kaum jemand. Für Eva Ofner hat Barrierefreiheit von Kindheit an eine wichtige Rolle gespielt. Seit 1997 arbeitet sie im Universalmuseum Joanneum und hat sich die Zeit genommen, mir ein paar Fragen zum Thema „barrierefreies Museum“ zu beantworten. Am Ende des Interviews gibt es persönliche Erfahrungen sowie einen weiteren Interviewpartner.

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Es ist Geschichte: Connected. Peter Kogler with … George Antheil with Friedrich Kiesler with Hedy Lamarr with Fernand Léger with museum in progress with Otto Neurath with Charlotte Perriand with Franz Pomassl with Winfried Ritsch with Franz West …

Kunsthaus Graz

Nach fast genau vier Monaten ging am Wochenende die erfolgreiche Ausstellung Connected. Peter Kogler with … mit einem vielfältigen Vermittlungsprogramm zu Ende. Insgesamt über 30.000 Besucher/innen wollten das zwischen Zeit und Raum vernetzende Projekt sehen!

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Die fotografische Dokumentation eines Seilbahnbaus – Die Errichtung der Materialseilbahn von Ratten nach Hönigsberg

Peter Rosegger

Durch das Ende der Habsburger-Monarchie und die damit einhergehende Verkleinerung des ursprünglichen Herrschaftsgebietes gingen für Österreich unter anderem wichtige Kohlevorkommen im böhmisch-mährischen Raum verloren. Die bereits während des Ersten Weltkrieges herrschende Kohleknappheit verschärfte sich auch für die Industriebetriebe im Mürztal. Angesichts des Kohlemangels konnte der Betrieb kaum aufrechterhalten werden, da die von Bauern und Köhlern der Umgebung in Kohlenmeilern produzierte Holzkohle zur Versorgung der Betriebe nicht ausreichte. Die wiederum negative Folge der starken Nachfrage nach Holzkohle war die Überschlägerung der umliegenden Wälder. Anders als heute waren die Berghänge des Mürztales an der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert weitgehend gerodet.

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Zero Gravity

Kunsthaus Graz

Wer derzeit noch unterwegs ist und die letzten Spätsommertage im Norden verbringt, dem sei eine besondere Ausstellung in München ans Herz gelegt, die Peter Koglers Signatur ebenso trägt wie die aktuelle Ausstellung im Kunsthaus Graz. Mitte Juli habe ich sie mit meiner Tochter besucht…

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Tanz mit Fortuna

Alte Galerie

Hiermit präsentieren wir euch den nächsten Teil unserer Blogserie "Schritt für Schritt zu Tanz und Tod". Fortuna, die antike Glücksgöttin, erscheint als klassische Aktfigur mit einem hier flach herabfallenden Segel, in das jederzeit der unberechenbare Wind hineinstoßen kann. Die Grazer Statue war ursprünglich für eine Wandaufstellung gedacht, wie eine Eisenvorrichtung auf der Rückseite verrät.

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Franz Josef Böhm – Chronist des Mürztals

Peter Rosegger

Franz Josef Böhm fotografierte die in Mürzzuschlag und Hönigsberg gelegenen Betriebsanlagen der metallverarbeitenden Bleckmann-Werke im Laufe von knapp 30 Jahren. Das früheste Bild der Werksanlage in der Ausstellung Franz Josef Böhm. Fotopionier des Mürztales im Studierstüberl des Rosegger-Museums stammt aus dem Jahr 1905 und zeigt den Standort Mürzzuschlag mit rauchenden Kaminschloten und den ersten Arbeiterunterkünften. Das jüngste Bild wurde 1931 am Standort Hönigsberg aufgenommen und hält einen Blick in das Halleninnere des Feinblechwalzwerkes Friedrichhütte fest.

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Kinshasa-Bayreuth

Kunsthaus Graz

Im Juli wurden im Iwaleahaus in Bayreuth Barber Pop und eine Einzelausstellung des kongolesischen Künstlers Mega Mingiedi eröffnet. Beide Präsentationen schließen das von der deutschen Kulturstiftung des Bundes geförderte gemeinsame Projekt zur kongolesischen Kunst ab, das im Kunsthaus Graz im September 2018 mit Congo Stars begann und sich in der Kunsthalle Tübingen 2019 fortsetzte. Die Ausstellungen in Bayreuth sind noch bis 7. September zu sehen.

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In den Zisternen Kopenhagens

Kunsthaus Graz

Unter dem Frederiksberg im Herzen des Søndermarkenparks in Kopenhagenbefinden sich die sogenannten „Zisternen“ (dänisch: Cisternerne). Von der Mitte des 19. Jahrhunderts an versorgten sie die dänische Hauptstadt mit Trinkwasser. Sie konnten bis zu 16 Millionen Liter sauberes Wasser aufnehmen. 1933 stellte man deren Funktion als Trinkwasserspeicher ein und 1981 wurden sie schließlich entwässert. Heute gehören sie zu den Frederiksberger Museen und werden für Kunstausstellungen und andere Veranstaltungen genutzt, bei denen die spezielle Atmosphäre des Ortes eine zentrale Rolle spielt. 2019 wurde SUPERFLEX eingeladen, in den Zisternen eine Ausstellung zu machen. Sie erzeugt ein düsteres Bild der menschlichen Zukunft.

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