Wünschefabrik, Foto: Katrin Bucher Trantow

12. Juli 2018 / Katrin Bucher Trantow

Kinderstadt Bibongo

Kunsthaus Graz

Schon von Weitem hört man durch die Sackstraße Kinderstimmen hallen. Durch die weit geöffneten Türen des Graz Museums dringt das Werken, Verhandeln, Ausdenken, Schaffen und Plaudern der Kinderstadt ins Leben der Stadt Graz hinein.

Wie in so mancher Stadt begrüßt das Tor die Neuankömmlinge. Nach kurzem Aufhalten geht’s weiter und mit einem Stadtzeichen um den Arm darf man eintauchen in das Gewusel der Stadt. Das Tor, das auch Baustellenlager und Warendepot zugleich ist, ist inhaltliches Programm:

Denn die Stadt will gestaltet werden! Stetig gewachsen ist die Kinderstadt Bibongo.

Mit über 30 Stationen und Berufen, die es in diesem Jahr auszuprobieren gibt, ist Bibongo inzwischen so groß, dass weit über 200 Kinder täglich inmitten der Innenstadt, im mittelalterlichen Gefüge des Graz Museums die Stadt als Ort des spielerischen Begreifens von städtischem Wachstum und demokratischer Mitgestaltung erleben können …

in der Stadt der Kinder wird gebaut, gebastelt, Zeitung gemacht, die Bibliothek geordnet, eine Ausstellung gemacht, es werden Versicherungen verkauft, Bürgermeisterinnen gewählt, Tiere geschützt, Wünsche formuliert, Berufe erfunden, Start-ups erstellt, es wird aber auch Fußball gespielt, getauscht, gekauft und nicht zuletzt auch was verdient …

Heute wurde etwa eine Seilbahnausstellung für Graz formuliert.

Gute Ideen sprießen also allerorts … Was morgen das Highlight ist?

Wir werden es sehen!

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Bibongo wuchs weiter

Kategorie: Kunsthaus Graz
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