Übergabe der Herzbank v.l.n.r.: Werner Brettschuh, Kathrin Krenn, Karl Glawischnig, Hans Resch, Georg Bliem, Bernhard Olbrich, Wolfgang Wild, Christian Penz Foto: Wolfgang Otte

25. August 2012 / Christoph Pelzl

Herzbank für Schloss Trautenfels

Museumsalltag | Schloss Trautenfels

Schloss Trautenfels hat bei der diesjährigen „Platzwahl“ der Kleinen Zeitung unter dem Motto „Baujuwel der Steiermark“ den hervorragenden zweiten Platz belegt!

Baujuwel der Steiermark

Schloss Trautenfels vor dem Grimming, Foto: UMJ

Völlig zu Recht: Ein Rundgang durch das Schloss ist wie eine Reise durch 750 Jahre Geschichte und zeigt eine Reihe von architektonischen Besonderheiten von mittelalterlichen Bauteilen bis zu modernen Elementen, die der Grazer Architekt Manfred Wolff-Plottegg in den 1990er-Jahren gestaltete.

Nicht weniger als 10.451 „Platzwahl“-Stimmen zeugen davon, dass sich viele Menschen mit diesem eindrucksvollen Wahrzeichen des mittleren Ennstals identifizieren. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Kooperations- und Netzwerkpartnern, dem Verein Schloss Trautenfels sowie den vielen Dienstleistungsbetrieben, Institutionen, Gasthäusern und Schulen weit über die Region hinaus!

Die „Platzwahl“-Trophäe – eine Herzbank von Steiermark Tourismus – ziert seit 20.08.2012 den Trautenfelser Schlossplatz. Bei der feierlichen Übergabe waren Georg Bliem, Ute Hödl, Veronika Jeitler (alle Steiermark Tourismus), Bernhard Olbrich, Christian Penz (beide Kleine Zeitung), Hans Resch (pro. Holz Steiermark), Wolfgang Wild (Almholz), Werner Brettschuh (Gemeinde Pürgg-Trautenfels) sowie Karl Glawischnig vom Verein Schloss Trautenfels zu Gast im Schloss.
 

Übergabe der Herzbank
v.l.n.r.: Werner Brettschuh, Kathrin Krenn, Karl Glawischnig, Hans Resch,
Georg Bliem, Bernhard Olbrich, Wolfgang Wild, Christian Penz
Foto: Wolfgang Otte

 

Alle Anwesenden würdigten in ihren Ansprachen die Bedeutung von Schloss Trautenfels als Abteilung des Universalmuseums Joanneum im Ennstal und hoben besonders die historische Entwicklung und die erfolgreichen Sanierungsmaßnahmen der letzten 30 Jahre hervor. Johanna Köberl und Josefine Eichtinger bewirteten die Gäste, Wolfgang Otte führte durch die Sonderausstellung Der grimmige Berg. Mons Styriae altissimus.

Allen, die Schloss Trautenfels ihre Stimme gegeben haben oder die Werbetrommel gerührt bzw. Unterschriften gesammelt haben, gebührt unser herzlicher Dank!

Kathrin Krenn: „Die Teilnahme an diesem öffentlichen, partizipativen Projekt bedeutet für Schloss Trautenfels Kommunikation nach innen und außen, wir haben damit viele Menschen erreicht, die sich für etwas Besonderes begeistert haben, unterschrieben und/oder gevotet haben.

Für mich persönlich bedeutet diese Art von Kommunikation gleichzeitig ein DANKE an alle Menschen in der Region, die sich in den 1980er Jahren beispielhaft dafür eingesetzt haben, Schloss Trautenfels vor dem Verfall zu retten. Ein DANKE an all jene, die zur Generalsanierung des Gebäudes vor 1992 und zur Neukonzeption des Landschaftsmuseums beigetragen haben. Ein DANKE an all jene, die sich im Jahr 2007 mit uns für die Auslichtung des Schlosshügels eingesetzt haben. Ein DANKE an alle Verantwortlichen, die in den Jahren 2009/2010 die Sanierung der Basteimauer mit der Wiederherstellung des Schlosshofes ermöglicht und durchgeführt haben.

All diese Maßnahmen in über 30 Jahren machen Schloss Trautenfels mit seiner Geschichte, mit seiner Architektur, mit seinem Ambiente und mit dem Museum zu einer unverwechselbaren Marke mit authentischem Konzept und einzigartiger Ausstrahlung.

Ihnen ALLEN, die für Schloss Trautenfels ihre Stimme abgegeben oder selbst fleißig als Multiplikatoren/innen fungiert und Unterschriften gesammelt haben, danken wir sehr herzlich!”

Kategorie: Museumsalltag | Schloss Trautenfels
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