12. Juni 2019 / Antonia Veitschegger
Museum spielt Quartett!
Anstatt internationale Museumsbauten oder einzelne Kunstwerke in Quartettfamilien anzuhäufen, dreht sich hier alles um eine Bereicherung des persönlichen Ausstellungsbesuchs. Das Museum, die Kunstpräsentation, das Original und das Sammeln sind nur ein paar der Themen, die sich in diesem Spiel als Quartettfamilien vorstellen.
Die Spielkarten laden uns auf eine Entdeckungsreise durch Kunstausstellungen aller Art ein: Werden die Objekte hinter Glas, an der Wand hängend oder anders präsentiert? Wie würde ein Kunstwerk in einem anderen künstlerischen Medium wirken? Finden wir Signaturen in der Ausstellung? Mit welchem Kunstwerk der Ausstellung könnten wir uns vorstellen zu leben?
Mit inhaltlichen Anregungen im Gepäck, lässt sich der eigene Blick auf das museale Rundherum schärfen – neue Zugänge zum Museum, seinen Ausstellungen und den gezeigten Objekten tun sich auf.
Was für ein vielseitiger Ort so eine Kunstausstellung ist! Sind die Beine schon müde, lässt sich hier mitunter auch ein Plätzchen finden, um gemütlich eine Runde Quartett zu spielen …
Lust bekommen? Im Moment liegt unser Quartett in der Ausstellung Zu viel ist nicht genug! Die Schenkung „Sammlung Artelier“ in der Neuen Galerie Graz zum Spielen und Entdecken bereit.
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