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22. Oktober 2014 / Stefan Gröchenig

Wie eine gute Museums-Webseite aussehen sollte

Joanneum Digital

„Wir hatten zunehmend mit dem Problem zu kämpfen, dass wir aufgrund unseres breiten Angebots zu viel Informationen und Interaktionsmöglichkeiten auf einmal bereitstellten. Besucherinnen und Besucher unserer Webseite waren damit fallweise schlichtweg überfordert.“

Mit diesen Worten beschrieb Andreas Schnitzler, Leiter der Abteilung Außenbeziehungen, ganz trefflich das Dilemma mit unserer alten Webseite.

Diese Kritik, die wir auch in persönlichen Gesprächen immer wieder zu hören bekamen, bestätigten auch eine umfangreiche Traffic-Analyse und die Webstatistik der letzten Jahre. Also reagierten wir und arbeiteten mehr als ein Jahr an einem Relaunch unseres Internetauftritts.

Seit rund drei Monaten ist unsere neue Webseite jetzt online. Die Seite zeigt sich deutlich übersichtlicher, die einzelnen Ausstellungshäuser rücken insgesamt in den Vordergrund, die Dachmarke „Universalmuseum Joanneum“ tritt vor allem auf der Verteilerseite in Erscheinung. Im Mittelpunkt stehen die für den Museumsbesuch nützlichen Informationen sowie die relevanten Eckdaten wie Anfahrt, Lage, Öffnungszeiten und Eintrittspreise zum jeweiligen Haus. Ein und derselbe Inhalt auf unterschiedlichen Seiten so wie früher – das gibt es nun nicht mehr. Auch die Usability haben wir verbessert. Der neue Online-Kalender beispielsweise filtert das Rahmen- und Ausstellungsprogramm nach individuellen Interessen und Bedürfnissen. Ebenfalls könnt ihr nun Joanneumskarten ganz einfach von zu Hause aus bestellen und mittels Paypal-Funktion bezahlen. Anklang findet auch die Merkliste, mit der man ausgewählte Informationen bequem auf jedem Endgerät abspeichern und ausdrucken kann. Besonders glücklich sind wir mit dem Responsive Design. Egal in welcher Bildschirmauflösung und mit welchem mobilen Endgerät auf unsere Webseite zugegriffen wird: Die Seite bleibt übersichtlich.

 

 

Screenshot der neuen Website, Kunsthaus Graz

Screenshot der neuen Website: Kunsthaus Graz

 

Die ersten Rückmeldungen nach dem Onlinegang taten richtig gut, die Meinungen waren durchwegs positiv – sowohl intern als auch von außen. Allerdings wollen wir uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern die Seite Schritt für Schritt weiterentwickeln – und das gemeinsam mit unseren Besucherinnen und Besuchern!

 

Deshalb fragen wir jetzt euch:

Was könnten wir verbessern? Welche Features wollt ihr sehen? Wie gefällt euch das neue Design? Fehlt irgendetwas?

 

Schreibt uns ein Kommentar und helft uns, euren Bedürfnissen gerecht zu werden! Wir freuen uns auf euer Feedback. Als kleines Dankeschön verlosen wir 12. November unter allen Einträgen einen Gutschein für den Kunsthaus-Museumsshop im Wert von 50 Euro.

Wir freuen uns auf eure Beiträge!

Kategorie: Joanneum Digital
Schlagworte: Website


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Ein Gedanke zu “Wie eine gute Museums-Webseite aussehen sollte

  1. Henriette

    Ich würde mir wünschen, dass das Verwalten des Newsletters ein wenig einfacher wäre … So wie in anderen Systemen, wo man ein ganz normales Benutzerkonto hat, wo man sich jederzeit ein- und ausloggen kann. Jedes Mal einen Link über einen früheren Newsletter aufrufen zu müssen, ist manchmal etwas unpraktisch.

    Abgesehen davon fände ich es gut, wenn Veranstaltungen, die im monatlichen Programmheft beworben werden, auch auf der Website im Kalender aufzufinden sind. Die letzte Veranstaltung der KFU zum Thema “Vorurteile” ist so ein Beispiel …

    Ansonsten finde ich eure neue Seite sehr gut, macht weiter so!

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