Grabung in Großklein, 17. Juli, Foto: UMJ

4. August 2013 / Christoph Pelzl

Tagebücher einer Lehrgrabung, Tag 8

Archäologie und Münzkabinett | Forschung

Archäologinnen und Archäologen der Abteilung Archäologie und Münzkabinett des Joanneums erforschen gemeinsam mit dem Institut für Archäologie der Karl-Franzens-Universität Graz und der Marktgemeinde Großklein die hallstattzeitlichen Gräberfelder im südsteirischen Großklein.

Von 8. bis 19. Juli organisierten unsere Kolleginnen und Kollegen der Abteilung Archäologie und Münzkabinett im südsteirischen Großklein eine Lehrgrabung mit Studierenden des Instituts für Archäologie der Karl-Franzens-Universität Graz. “Was nach jeder Grabung bleibt, ist die Dokumentation”, formulierte Projektleiter Marko Mele einmal die Notwendigkeit, das Grabungsgeschehen in schriftlicher und visueller Form festzuhalten. Selbsterklärend, dass auch die Beteiligten an der Lehrgrabung ein Grabungstagebuch führten. Wie es den Beteiligten dabei erging, welche Eindrücke sie gewinnen konnten und ob man erfolgreich war, gibt es in der Serie “Tagebücher einer Lehrgrabung” hier im Blog nachzulesen.

Mittwoch, 17.07.2013

Ein neuer Tag und eine neue Überraschung bei unserer Lehrgrabung in Großklein. Die Grabungen im Bereich des Grabhügels lieferten erste Ergebnisse. In einer Aschenschicht entdeckten wir einige Gefäße, die einst als  Beigaben ins Grab kamen. Die Siedlungsgrabungen gingen nur langsam voran, da besonders bei prähistorischen Siedlungen sehr viele Schichten geborgen werden müssen, die wertvolle Puzzlesteine zur Besiedlungsgeschichte einer Region verbergen. Der Tag war wieder lang und anstrengend – alle waren glücklich, als der endlich vorbei war. Marko Mele

Grabung in Großklein, 17. Juli, Foto: UMJ

Grabung in Großklein, 17. Juli, Foto: UMJ

Eindrücke der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

…Feinputzen ist sehr aufregend und macht Spaß…

…nur noch zwei Tage und die erste Runde ist vorbei…

Fortsetzung folgt!

Kategorie: Archäologie und Münzkabinett | Forschung
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