KUNST ⇆ HANDWERK

Kunst ⇆ Handwerk: Vom Kunsthaus Graz in die Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

Kunsthaus Graz

Ursprünglich sollte die Ausstellung Kunst ⇆ Handwerk Anfang April in der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig eröffnet werden. Doch der Transport der Kunstwerke konnte wegen der durch Sars-CoV-2 ausgelösten Grenzschließungen nicht mehr stattfinden und ließ mehrere Wochen auf sich warten. Am 15.5. wurde die Ausstellung dann mit den entsprechenden Einlass- und Abstandsregeln und großem Interesse eröffnet.

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Die ganze Stadt – Bauwelt Kongress 2019

Kunsthaus Graz

Am 5. und 6. Dezember fand in der Berliner Akademie der Künste der Bauwelt-Kongress 2019 statt. Thema war „Die ganze Stadt“. Vor dem Hintergrund einer „zerfallenden Stadt“, so der Text der Einladung, „die in alt und neu, arm und reich, durchgeplant und planlos, angeschlossen und abgehängt“ zerfällt, sollte auf gegenwärtige Entwicklungen geschaut und danach gefragt werden, „wie sich Stadtplanung, Architektur, Mobilität und der Einsatz von Energie ändern müssen, und wie dies in eine Charta für die europäische Stadt der Zukunft münden kann.“

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Landesaufnahme(n): Vergessene Brauereien im Bezirk Murtal – Paulus, Grünhübl, Farrach

Kunsthaus Graz

Im Rahmen des Projekts „Landesaufnahme – Steirische Wirtschaftsgeschichte in Foto-, Film- und Tondokumenten seit 1850“ begaben sich die Multimedialen Sammlungen diesmal im Raum Judenburg auf eine medienhistorische Spurensuche, und zwar nach längst nicht mehr bestehenden Brauereibetrieben. Bei ihren Recherchen wurden sie erfreulicherweise vom Museumsverein Judenburg und den Regionalhistorikern Ingomar Gröbl (Zeltweg) und Philipp Stellnberger (Judenburg) unterstützt.

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Landesaufnahme(n): Von Erdölbohrversuchen, einem 15.000 Liter Weinfass für die Sowjetunion und einem „Tortenkaiser“ am Kirchplatz – ein medienhistorischer Expeditionsbericht

Kunsthaus Graz

Im Rahmen des Projekts „Landesaufnahme – Steirische Wirtschaftsgeschichte in medienhistorischen Artefakten seit 1850“ - gefördert vom Land Steiermark, Referat Wissenschaft und Forschung - setzen die Multimedialen Sammlungen am Universalmuseum Joanneum mit ihren Partnerinnen und Partnern ihre (medien-)geschichtliche Spurensuche in den steirischen Regionen fort. Im Fokus stehen diesmal analoge fotografische und audiovisuelle Zeugnisse zur steirischen Wirtschafts- und Industriegeschichte seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Dabei sind Foto-, Film-/Video- und Tondokumente von bestehenden Industrieleitbetrieben und traditionsreichen Gewerbeunternehmen genauso von Interesse wie jene bereits „verschwundener“ Wirtschaftsbetriebe und/oder längst „abgekommener“ Wirtschaftszweige.

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Falten, Kleben und Gestalten – Das kleine Schloss Eggenberg der Wundertiere

Kunsthaus Graz

Schloss Eggenberg steckt voller Geschichte(n). Um diese zu entdecken, braucht es aber immer neue Ansätze und Blickwinkel, Ideen und Versuche. Der Blickwinkel junger Museumsbesucher/innen ist notwendigerweise ein ganz anderer als jener von Erwachsenen. Um Kunst, Geschichte, Mythologie und Kultur in diesem Sinne greifbarer zu machen, wurde die Familien-Ausstellung Wundertiere. 1 Horn und 100 Augen geschaffen. Sie vermittelt jahrtausendealte Legenden von Fabel- und Wundertieren und inspiriert durch Bilder, Gerüche und Geschichten zu eigenen kreativen Leistungen. Und genau dieses neu erweckte kreative Potenzial sollte in einer eigens geschaffenen Schlosswerkstatt zur Anwendung kommen.

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Landesaufnahme(n) im „Schmiedhiaslhammer“ – Leopold und Anna Bude zu Gast in Ligist

Kunsthaus Graz

Das in einer ehemaligen Schmiede untergebrachte „Museum Ligist im Schmiedhiaslhammer“ erinnert an die einstige Lebenswelt der Gewerken und Hammerherrn, Handwerker und Bauern in und um Ligist. Die Museumsverantwortlichen Elfi und Ingo Wundrak können nicht nur auf eine kulturhistorisch beachtliche Sammlung an dreidimensionalen Objekten zurückgreifen, sondern setzen dabei auch auf das Medium der Fotografie als zeithistorische Quelle.

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Neue Fundstücke im Rosegger-Museum Krieglach zu sehen!

Kunsthaus Graz

Die Dauerausstellung im ehemaligen Sommerhaus von Peter Rosegger zeigt authentische Einblicke in den privaten Lebensstil des steirischen Schriftstellers. Kürzlich restaurierte Fundstücke aus dem Sammlungsbestand erweitern nun den Ausstellungsparcours – in einer kleinen Blog-Serie erzählen wir, was wir über diese Objekte herausgefunden haben!

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Unsere Besucher/innen sagen uns die Meinung!

Kunsthaus Graz

Wie sich Ideen verselbstständigen können, sehen wir in der aktuellen Ausstellung „Die Mur. Eine Kulturgeschichte“ im Museum im Palais. Die Besucherinnen und Besucher werden hier unter anderem dazu aufgefordert, die Namen geschichtlich relevanter Orte an der Mur auf Post-its aufzuschreiben – allerdings werden die Notizzettel mitunter lieber für Feedback zur Ausstellung genutzt.

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Als wir ins Universalmuseum abtauchten – Ein kleines Making-of des Museums-Magazins 2016

Kunsthaus Graz

Seit Anfang März ist es auf der Welt: Das Museums-Magazin. Es ist an allen Standorten erhältlich und kaum übersehbar, da es auf Deutsch in gelb-pink bzw. auf Englisch in grün-orange daherkommt. Doch wie kam es dazu, dass jemand Externes, wie wir – Vera Bachernegg & Katharina M. Zimmermann - so tief in die Museumsgeheimnisse eintauchen durften? Wie war das? Davon handelt dieser Blogbeitrag.  

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KoOgle-Beatbox

Kunsthaus Graz

Fulminant startete KoOgle in das Jahr 2016: Gleich 53 Teilnehmer/innen waren beim KoOgle-Beatbox-Workshop im Kunsthaus Graz mit dabei. In einer lockeren Atmosphäre wurde am 10.03. 2016 kein Blatt vor den Mund genommen und gemeinsam gebeatboxt.

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NULLA DIES SINE LINEA – Dokumentationszeichnungen in der Tradition Karl Lachers

Kunsthaus Graz

Karl Lacher, Gründer der Kulturhistorischen Sammlung am Universalmuseum Joanneum, gilt als eine der bedeutendsten Museumspersönlichkeiten der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Und dies nicht nur wegen seines "Organischen Statutes", durch das er die Sammlungen des Joanneums maßgeblich umstrukturiert und geordnet hat und in dem er die Gründung eines Kunstgewerbemuseums am Joanneum forcierte, sondern auch im Hinblick auf seine praktische museale Arbeit.

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Zurück zu den Wurzeln: Lusers traumgleiche Werkschau im Kunsthaus Graz

Kunsthaus Graz

Die Heimat ist wohl für jeden ein ganz besonderer Ort. So auch für den aus Graz stammenden Künstler und Zeichner Constantin Luser, der bereits als Teenager den Keller seiner Eltern zum Atelier umfunktionierte. Mit 18 Jahren hatte er seine erste und durchaus erfolgreiche Ausstellung im Galerie Café Graz, die er als Bestätigung sah, seinen Bubentraum vom Künstlerdasein zu verwirklichen.

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Der “Wirbel” war auch 2016 ein großer Spaß

Kunsthaus Graz

Am 12. Februar wurden im Kunsthaus Graz mit dem Wirbel in der Bubble die steirischen Semesterferien eingeläutet. Schon zum 13. Mal verwandelte sich die Bubble in eine Spielwiese für große und kleine Entdecker/innen ab 4 Jahren. Ich durfte in der letzten Organisationsphase als Volontärin dazu stoßen und den Wirbel als Tourguide begleiten.

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Wie und warum bewegt sich die Landschaft?

Kunsthaus Graz

Klima und geologische Prozesse bewirken den „Wandel unserer Welt“. Mit diesen fortwährenden Veränderungen, den Ursachen und Resultaten beschäftigt sich von März bis August die Ausstellung Landschaft ist Bewegung im Schloss Trautenfels und nimmt dabei direkten Bezug auf den Bezirk Liezen. Eine Ausstellung mit Aha-Effekt!

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Ein Heimspiel der Marke „Nicht verpassen“: Constantin Luser im Kunsthaus Graz

Kunsthaus Graz

Constantin Lusers Arbeiten sind aus den europäischen Museen längst nicht mehr wegzudenken. Auch im Kunsthaus Graz waren einige seiner Werke bereits zu sehen. Doch was 2016 kommt, übertrifft alles Bisherige: Das Kunsthaus widmet dem gebürtigen Grazer vom 26. Februar bis 1. Mai eine Einzelausstellung, die das Potenzial hat, Fans des Grazers zu erfreuen und auch all jene anzusprechen, die seine Arbeiten noch nicht kennen.

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Vom Leben gezeichnet – mit Koogle gezeichnet!

Kunsthaus Graz

„THE BIG DRAW GRAZ continued“ lud dazu ein, munter drauf los zu zeichnen, während Tusche, Bleistift, Pauspapier, A3-Bögen und Etch A Sketch auf ihren Einsatz warteten. Es ging darum, sich spielerisch mit den verschiedenen Materialien auseinanderzusetzen und zu experimentieren. Auf jeden Fall sollte möglichst offen, frei und lebendig gezeichnet werden. Doch was ist Zeichnen? Was benötige ich dazu? Und ab wann ist Zeichnen „Zeichnen“?

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Styrian Pop Art Chairs – Neuerwerbungen der Kulturhistorischen Sammlung

Kunsthaus Graz

Der aus Kärnten gebürtige Architekt Günther Domenig (1934–2012) hat zu den bedeutendsten seiner Zeit gehört. Bauten wie der Pavillon der Olympia-Schwimmhalle in München (1970), das Steinhaus am Ossiacher See (1980), das RESOWI-Zentrum der Karl-Franzens-Universität Graz (1993–1996) oder das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg (1998) haben seinen internationalen Ruhm begründet. Kurzlich konnte die Kulturhistorische Sammlung einige, von ihm entworfene Stühle erwerben.

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