Museum für Geschichte

Blogserie: Das Einmaleins der Redewendungen, Teil 3

Museum für Geschichte

„Den Löffel abgeben“ Ebenfalls um den Löffel geht es bei dieser Redewendung, die sich jedoch auf das Lebensende bezieht. „Den Löffel abgeben“ bedeutet schlicht und einfach zu sterben. Die Redewendung stammt aus einer Zeit, als der Löffel noch ein individuelles Besitzstück war. Nach dem Tod des Besitzers bzw. der Besitzerin ging der Löffel innerhalb der Familie an das jüngste Familienmitglied über oder im Kloster an ein neues Ordensmitglied.

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Blogserie: Das Einmaleins der Redewendungen

Museum für Geschichte

Warum kommt uns manches spanisch vor? Warum reden Politikerinnen und Politiker einen Stiefel zusammen? Warum schenken wir uns nur manchmal reinen Wein ein und müssen sehr oft den Kelch bis zur bitteren Neige austrinken? Warum hat jemand etwas auf der Pfanne wo hingegen viele einfach nur vernagelte Typen sind?

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Jahresvorschau: Was man 2014 nicht versäumen sollte

Alte Galerie | Archäologie und Münzkabinett | Jagd und Landwirtschaft | Kunsthaus Graz | Museum für Geschichte | Naturkundemuseum | Neue Galerie mit BRUSEUM | Schloss Trautenfels | Volkskundemuseum

2014 wird ein intensives Ausstellungsjahr im Universalmuseum Joanneum. Über das Jahr verteilt eröffnen 20 Sonderausstellungen, die historische Themen, essenzielle politische Fragen oder Projekte aus der Alltagskultur umkreisen. Wo wann was stattfindet, seht ihr im folgenden Überblick.

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Wegmarken für einen Zögling

Museum für Geschichte

Anhaltende Debatten über Schulreformen beschäftigen uns nicht erst seit gestern – wir setzen dabei selbstverständlich voraus, dass es öffentliche Schulen gibt, ein funktionierendes staatliches Erziehungswesen, in das Jahr für Jahr große Summen aus dem Staatshaushalt fließen.

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Verschließen und Bewahren

Museum für Geschichte

Das Museum im Palais zeigt derzeit die Ausstellung Verschließen und Bewahren. Kästchen und Truhen der Kulturhistorischen Sammlung. Die Kästchen der Sammlung reichen von der Gotik bis ins 20. Jahrhundert, vom kleinen Holzkästchen bis hin zur schweren Eisentruhe.

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Lernen mit Bildtafeln

Museum für Geschichte

In der Kulturhistorischen Sammlung am Universalmuseum Joanneum in Graz befindet sich ein ausgewöhnliches Dokument, das interessante Einblicke in die Erziehungsgeschichte der Zeit Maria Theresias gewährt: die sogenannten „Erziehungstafeln“ für die jüngeren Erzherzöge Maria Theresias, besonders für Ferdinand Karl Anton (1754–1806), aber auch für seinen jüngeren Bruder Maximilian (1756–1801).

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Großes Echo auf Fotoaufruf für die Ausstellung "Fremde im Visier"

Museum für Geschichte

Am 19. Oktober 2012 eröffnet in den Multimedialen Sammlungen die Ausstellung Fremde im Visier – Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Ausstellung, die bereits vielbeachtet in Deutschland und in den Niederlanden gezeigt wurde, präsentiert Fotalben aus dem Privatbesitz ehemaliger Wehrmachtssoldaten und zeigt deren Blicke auf fremde Menschen, Landschaften und Kulturdenkmäler in den besetzten Ländern.

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