Opfermythos und Vergangenheitsbewältigung

Geschichtswerkstatt zu: Bertl & Adele

BuchbarAb sofort, zu den Öffnungszeiten


Für: Schule, 8.-13. Schulstufe
Angebot: Geschichtswerkstatt, altersgerecht angepasst
Dauer: 1,5 h
Kosten: Schule 4,50 €, 1 € mit Joanneumskarte Schule
Anmeldung: Spät. 1 Woche vor dem gewünschten Termin 

Kontakt: +43-316/8017-9810 oder info-mfg@museum-joanneum.at 


Themenfelder: Propaganda und Sprache im Nationalsozialismus, Holocaust
Im Rahmen von:  Bertl & Adele. Zwei Grazer Kinder im Holocaust 

 Nicht buchbar: 15. Mai bis Zeugnisvergabe

Als Museum verstehen wir uns als außerschulischen Lernort, der seinen Teil der umfassenden Vermittlungsarbeit zu den Themenkomplexen Nationalsozialismus und Holocaust leisten muss.
In der uns zur Verfügung stehenden Zeit versuchen wir, mit Kindern und Jugendlichen dialogisch die wichtigsten Aspekte der NS-Vergangenheit entlang der Schicksale von Adele Kurzweil und Bertl Kaufmann zu erarbeiten. Dabei stehen besonders die historische Situation rund um den sogenannten „Anschluss“ Österreichs an NS-Deutschland sowie die millionenfache Verfolgung, Vertreibung und Ermordung durch das NS-Regime im Zentrum. Ein Schwerpunkt des Programms liegt auf dem Umgang der österreichischen Gesellschaft mit ihrer NS-Vergangenheit bis in die Gegenwart.

Über die Angebote aus der „Geschichtswerkstatt“

Die „Geschichtswerkstatt“ im Museum für Geschichte ist ein offener, produktiver Raum, in dem wir junge Menschen dazu einladen, sich Bausteine eines Geschichtsverständnisses selbstständig und unter Anleitung zu erarbeiten. In wechselnden Themen und Modulen wird so gesellschaftliche Aktivität mit vorbereitet. Denn Voraussetzung dafür, sich aktiv in die Gesellschaft einbringen zu können, ist ein Wissen darüber, woher wir kommen. Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart greifen immer ineinander!

Mehr über die „Geschichtswerkstatt“ Expand Box

 

Schüler/innen von 12 bis 18 Jahren sind herzlich dazu eingeladen, sich in der „Geschichtswerkstatt“ mit der Geschichte der Steiermark zu beschäftigen. Gemeinsam mit Vermittlerinnen und Vermittlern, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Kuratorinnen und Kuratoren sowie Fachleuten aus den Regionen bieten wir Gespräche, Workshops, Expeditionen in den Stadtraum, aber auch längerfristige Projekte an, die sich nah am Lehrplan für Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung bewegen. 

 

Die Veranstaltungen der „Geschichtswerkstatt“ beziehen sich auf unsere Dauer- und laufenden Sonderausstellungen, widmen sich aber auch allgemeinen Fragen der Landesgeschichte und Geschichtswissenschaft.

Ziel und Absicht Expand Box

 

Die „Geschichtswerkstatt“ ist ein offener, produktiver Raum, in dem wir junge Menschen dazu einladen, sich Bausteine eines Geschichtsverständnisses selbstständig und unter Anleitung zu erarbeiten.

 

In wechselnden Themen und Modulen wird so gesellschaftliche Aktivität mit vorbereitet. Denn Voraussetzung dafür, sich aktiv in die Gesellschaft einbringen zu können, ist ein Wissen darüber, woher wir kommen. Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart greifen immer ineinander.

 

Nur wer eine Ahnung davon hat, wie es früher gewesen ist, und damit ein tieferes Verständnis davon entwickelt, dass Gesellschaft sich ständig verändert, entwickelt auch ein Bewusstsein dafür, dass Demokratie eine historische Errungenschaft ist und ein beständiger Prozess, bei dem es auf jede und jeden ankommt.

Methode und Arbeitsweise Expand Box

 

Wir arbeiten in den Modulen grundsätzlich kollaborativ und mit partizipativen, dialogischen Ansätzen. In einer involvierenden und inspirierenden Umgebung laden die Themen und Bestände des Museums die jungen Leute dazu ein, sich selber ein Bild von früher zu machen.

 

In angeleiteten Kleingruppenarbeiten können sie ihre eigenen Fragen formulieren und wichtige Antworten selbstständig beantworten. Am Ende schließt (fast) jeder Besuch mit der Präsentation der eigenen Forschungsergebnisse.

Geschichtswerkstatt

Aktuelle Angebote



Die Geschichtswerkstatt lädt junge Menschen dazu ein, sich Bausteine eines Geschichtsverständnisses zu erarbeiten, um sich aktiv in die Gesellschaft einbringen zu können. 

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Buchungsanfrage


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Museum für Geschichte

Sackstraße 16
8010 Graz, Österreich
T +43-316/8017-9810
info-mfg@museum-joanneum.at

 

Öffnungszeiten
Mi-So, Feiertag 10 - 17 Uhr


Ihre Buchungsanfrage nehmen wir gerne PER E-MAIL persönlich ab sofort entgegen (sofern nicht anders angegeben): Di–So, 10–17 Uhr (Nov.–März: dienstags nur bis 15 Uhr).

 

26. Oktober
8. Dezember

24. bis 25. Dezember

Kosten:

Angegebene Preise verstehen sich (wenn nicht anders angegeben) pro Schüler/in im Klassenverband inkl. Eintritt (2 Begleitpersonen pro Klasse frei – ausg. erhöhter Betreuungsbedarf) bzw. pro Kind der Kindergartengruppe bei freiem Eintritt (1 Begleitperson pro 6 Kindergartenkindern frei – ausg. erhöhter Betreuungsbedarf).


Bitte beachten Sie, dass Ihre ​Terminanmeldung verbindlich​ ist! Sollten Sie eine Stornierung​ oder Änderung des Termins wünschen, ist dies ​bis spätestens 48​ ​Stunden vor dem gebuchten Termin kostenlos​ möglich – bitte geben Sie uns rechtzeitig Bescheid. Ihr ​Nichterscheinen​ verursacht uns Kosten, die wir im Falle einer zu späten bzw. nicht erfolgten Absage an Sie weiterverrechnen müssen: ​50 % des Rechnungsbetrages​ bzw. bei Schulen ein Mindestbetrag von 25 € pro gebuchter Vermittlerin/gebuchtem Vermittler.

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Gruppe ​pünktlich​ am vereinbarten Treffpunkt versammelt ist. Ab einer Verspätung von 10 Minuten kann es aus logistischen Gründen zu einer Verkürzung oder zum Entfall der Führung/des Vermittlungsprogramms kommen.

Für alle Besuche gilt die Hausordnung des Universalmuseums Joanneum.