Bild von einem Land

Die Steiermark in der Sammlung Kubinzky

Steiermark im Postkartenformat

 

Die Postkarte wird in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfunden. Ab 1900 entwickelt sich sie sich zum Massenmedium. Auch in unseren Breiten wird sie in großen Auflagen industriell produziert, erworben und versandt. In dieser Phase verbindet sich das Medium Postkarte mit der Fotografie. Die topografischen Motive – also die Abbildungen von Städten und Dörfern, von Bergen und Seen – werden stark ausdifferenziert. Historische Gebäude, repräsentative Straßenzüge und besonders schöne Naturlandschaften werden als lohnende Ausflugsziele sichtbar und bekannt gemacht. Die massenhafte Verbreitung der Postkarte gelingt auch, weil in dieser Zeit unterschiedliche Herstellungstechniken und Reproduktionsverfahren ausprobiert werden, so etwa die Lithografie, die Chromolithografie, der Lichtdruck oder das Fotochrom-Verfahren.

 

Ein Land in Fotochrom

 

Beim überwiegenden Teil der frühen Steiermark-Ansichten der Sammlung Kubinzky handelt es sich um fotochrome Karten. Ihrem Charme ist der Sammler nach eigenen Angaben besonders erlegen. Fotochrome Postkarten wirken wie Fotografien. Das Verfahren der Fotochromie bildet aber vielmehr ein Bindeglied zwischen dem Farbdruck und der Farbfotografie. Der Fotochromdruck ist ein Flachdruckverfahren und wird in den 1870er-Jahren in Frankreich entwickelt. Ausgangspunkt für die Entstehung einer farbigen Abbildung ist der Auszug eines Schwarz-Weiß-Fotonegativs. Die einzelnen Farben werden dann schrittweise und separat auf das Papier aufgedruckt.
 

Berg + See + Dorf = Landschaft 

 

Ein zentrales Motiv der gezeigten Postkarten sind die Berge. Sie haben bereits in der Malerei des 19. Jahrhunderts ihren Schrecken verloren und sind zu Sehnsuchtsorten, vor allem auch der städtischen Bevölkerung geworden. Bevorzugtes Gebirgsmotiv im kubinzkyschen Bestand ist der Dachstein. Dazu beeindrucken etwa der Hochschwab, der Loser oder der Buchstein im Gesäuse durch ihre scheinbar zeitlose Präsenz. Ein weiteres beliebtes Motiv sind die Seen. Die Darstellung von Freizeitaktivitäten, Gast- und Beherbergungsbetrieben weist auf ihre frühe touristische Relevanz hin. An Flüssen tritt vor allem die Mur als Element städtischer Identität in Erscheinung. Zudem schlängeln sich oft nicht näher benannte Bäche und Bächlein lieblich durch die Ansichten. Vor dem Auge der Betrachtenden verbinden sich die Berge und Seen mit den Städten und Dörfern zu harmonischen Landschaften, die ihre Wirkung in ihrer Gesamtheit entfalten. 
 

Auf dem Land

 

Die Postkarten sind voll von kleinen und kleineren Ortschaften, die sich als geschlossene architektonische Einheiten klar vom umliegenden Naturraum abgrenzen. Im Inneren wirken die Orte wohlgeordnet und kompakt: Die Häuser reihen sich entlang der zentralen Straßen dicht an dicht. Aus den gleichförmigen Architekturen sieht man lediglich die Türme der Kirchen ragen. Die Ansichten versprechen eine Welt der kurzen Wege. Hier kennt man sich aus und man kennt sich. Hier ist ein ruhiges und naturnahes Leben möglich, weil die Dinge ihren bewährten Gang gehen. Eine Ortschaft auf eine Postkarte gebannt zu sehen, beglaubigt dessen Relevanz. Die Heraushebung einzelner Gebäude, eines Brunnens oder einer Gasse gilt dem Gast als Empfehlung. Der Bewohnerin, dem Bewohner zeigt es an, worauf man/frau stolz sein kann.
 

In der Stadt

 

Ein zentrales Kartenmotiv sind die Städte der Steiermark, allen voran die obersteirischen Zentren. Die Ansichten von Bruck, Judenburg oder Leoben machen deutlich, wie sehr der Mensch sich bereits im Mittelalter erfolgreich in den Naturraum eingepasst und bis an die Ränder der Täler und Gewässer ausgebreitet hat. Die bedeutende Geschichte der genannten Städte belegen die Karten, indem sie historische Plätze und Gassen, repräsentative Ensembles und Gebäude als Zeugen einer ruhmreichen Vergangenheit vorstellen. Über die Vermittlung der historischen Stadt hinaus geht Leoben, zweitgrößte Stadt der Steiermark und als solche vielfach publiziert: Blickt man auf die gleich mehrfach in der Sammlung Kubinzky vorhandenen Ansichten des Kaiser-Josef-Platzes, der Montanistischen Hochschule oder des Grand Hotels Gärner, könnte man sich auch im großstädtischen Wien oder Triest der späten Monarchie wähnen.
 

Klöster und Burgen

 

Postkarten sind im frühen 20. Jahrhundert auch das Medium, um die altehrwürdigen architektonischen Denkmale des Landes zu dokumentieren. Dutzende Kirchen und Klosteranlagen zeigen eindrucksvoll, wie sehr sich eine allgegenwärtige katholische Kirche auch hierzulande in den Raum eingeschrieben hat. Ihnen gegenüber stehen zahllose Burgruinen und Schlösser, Stadttürme und Rathäuser als sichtbare architektonische Zeichen teils untergegangener weltlicher Macht. Bezeichnend ist, dass sowohl die geistlichen als auch die weltlichen Autoritäten selbstbewusst gegenüber dem beeindruckenden, sie umgebenden Naturraum auftreten. So wirken Klöster und Burgen gezielt auf erhöhte und höchste Punkte positioniert. Dank ihrer Monumentalität halten sie scheinbar jedem Vergleich mit einem Bergmassiv stand. 
 

Hütten und Schutzhäuser 

 

Im Vergleich zu den monumentalen Klosteranlagen und Burgen, die selbstbewusst neben den Bergmassiven stehen, nehmen sich die Abbildungen diverser Hütten und Schutzhäuser bescheidener aus. Nahe den Gipfeln errichtet, wirken sie wie kleine Zeichen des Triumphs. Einsam trotzen sie der gewaltigen Natur, versprechen ein klein wenig Zivilisation und Schutz angesichts einer unwirtlichen und mitunter unberechenbaren Umgebung. 
 

Eine neue Baukultur für eine neue Zeit 

 

Die Postkarten des frühen 20. Jahrhunderts lenken den Blick nicht nur auf die großen historischen Bauwerke. Sie geben auch der neuen, modernen Baukultur eine Bühne. Ansichten der der Heilstätte Hörgas bei Gratwein, des Krankenhauses Radkersburg, des Bezirksgerichts Stainz oder des Amtsgebäudes in Feldbach belegen einen Modernisierungsschub in allen Regionen des Landes. Mit dem aufkommenden Tourismus entstehen um 1900 zudem neue funktionale Architekturen – auch sie werden auf Karten gebannt. In der Ausstellung sind u.a. das neue Kurhaus auf der Laßnitzhöhe und der Kurplatz in Gleichenberg, das Bade-Hotel Elisabeth in Aussee oder das Hotel Post in Mürzzuschlag zu sehen.

 

Große Stahlindustrie im Kleinformat

 

Mit der Industrialisierung und dem Eisenbahnbau des 19. Jahrhunderts entwickeln sich Fabriken und Industrieanlagen zum wichtigen Motiv der Postkarten. Allen voran setzen die Karten die aufstrebende Eisen- und Stahlindustrie der Obersteiermark vorteilhaft in Szene: Besonders prominent innerhalb des Kartenbestandes der Sammlung Kubinzky ist – wenig überraschend – Donawitz in unzähligen Variationen. Die Weitläufigkeit des um 1900 größten geschlossenen Stahlwerks Europas, seine Hochöfen und rauchenden Schlote, die Arbeiterwohn- und Burschenhäuser, schließlich das Werkhotel stehen für Fortschritt und Zukunftsgewandtheit. Als Denkmal einer neuen Zeit stellt Donawitz den benachbarten Naturraum dabei nicht infrage, sondern ergänzt ihn in zeitgemäßer Form.
 

Zement, Zündwaren und eine Hefefabrik

 

Industrialisierung bedeutet in der Steiermark natürlich nicht nur Donawitz! Darstellungen zahlreicher Fabriken und Produktionsstätten betonen die Steiermark als zentralen Wirtschaftsstandort der Zeit. In der Ausstellung geben u.a. folgende Betriebe einen Eindruck davon, was im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts – auch außerhalb der bis heute bekannten Werke – im Land hergestellt wird: Die Drahtstiftenfabrik A. Finze & Co in Kalsdorf, das Ziegelwerk in Bärnbach bei Voitsberg, die Retznei Zementfabrik in Ehrenhausen, die Papier- und Cellulose Fabrik St. Stefan bei Gratkorn, die k. k. privaten Zündwarenfabrik Solo in Stainz oder die Spiritus- und Hefefabrik der Brüder Wolfbauer in Pernegg-Kirchdorf. Der zunehmende Energiebedarf dieser Jahrzehnte wird in den beschaulich anmutenden Elektrizitätswerken Lebring und Peggau (ebenfalls in der Ausstellung zu finden) gedeckt.
 

Ein Lob auf die Bahn

 

Ein Lob auf den Verkehr spricht aus den zahlreichen Ansichten regional und überregional relevanter Infrastrukturprojekte - sie werden harmonisch in die gewachsenen Landschaften integriert. Die Mariazellerbahn, eine dampfende Lokomotive auf der Eisenbahnbrücke in Bruck, die Badlwand bei Peggau, der Bahnhöfe Aussee, Birkfeld, Fehring, Heimschuh, Lieboch, Selztal, Stainach-Irdning und St. Michael ob Leoben sind solche Momente der Modernisierung im vertrauten Kontext. Sie signalisieren den Anschluss an die neue Welt ebenso wie an eine prosperierende Wirtschaft. 
 

Variation des immer Gleichen 

 

Die Ausstellung zeigt unzählige Motive in zig Variationen. Dennoch gewinnt man beim Betrachten der der Karten nach einer gewissen Zeit den Eindruck, das Gesehene bereits zu kennen. Es ist die überschaubare Zahl an wiederkehrenden Elementen und Bausteinen, die einen hohen Grad an Redundanz mit sich bringt. In einer Abwandlung des immer Gleichen wird der Anteil an Neuem wohldosiert. Irritationen inhaltlicher Natur, die Notwendigkeit zur ästhetischen Einordnung oder Bewertung wird den Betrachtenden dabei im Regelfall erspart. Blickt man auf die Ansichtskarten des frühen 20. Jahrhunderts, so sind es nicht allein die Motive, die ihre Anziehungskraft erklären. Komposition, Farbigkeit und das Versprechen eines scheinbar ewigen Sommers tragen dazu bei, dass man sich stundenlang in den Karten verlieren kann. 
 

Das wohl komponierte Land

 

Allen Ansichten gemein ist, dass sie wohl komponiert erscheinen: Die vorgestellten Bauwerke finden sich zu größeren Einheiten verwoben. Dörfer und Städte fügen sich nahtlos in den Naturraum ein. Die Grenzen der Bebauung korrespondieren mit jenen der Berge und Flüsse. Die Ordnung der Stadtanlage entspricht jener der Felder im Umraum. Der natürlichen Eleganz einer Seenlandschaft wird Elegantes aus Menschenhand gegenübergestellt. Die Mächtigkeit des Gebirgsmassivs findet sich in der Klarheit und Prägnanz der Burganlage wieder. Farblich abgestimmt, können Berg, Kirchturm und Industrieschlot gleichwertig nebeneinander bestehen. Das überlegte und stimmige Miteinander der Elemente erspart den Betrachter/innen jede Ungereimtheit und Irritation. Es entspannt den Blick, vereinnahmt und erlaubt es, sich auf eine Darstellung einzulassen.

Alles so schön grün hier

 

Wesentlich für die Wirkung der Postkarten ist ihre Farbigkeit. Im Zentrum stehen wenig intensive Blau-, Grün-, Grau-, Ocker- und Brauntöne, die sich innerhalb eines begrenzt wirkenden Farbspektrums bewegen. Der Einsatz unterschiedlicher Grüntöne ermöglicht es, die Felder von den Wiesen und Beeten im Garten zu unterscheiden und dennoch eine stimmige Landschaft zu sehen. Der Einsatz unterschiedlicher Grau- und Ockertöne erlaubt die differenzierte Wiedergabe von Straßenzügen und gleichzeitig deren Wirkung als einheitliche Struktur. Die Farben geben der Oberfläche Ordnung und verstärken vorhandene Strukturen. Sie lenken die Aufmerksamkeit und tragen wesentlich zur Stimmung und Atmosphäre der Bilder bei. Aus dem Eindruck, dass die Farben nie ganz der realen Vorlage entsprechen, ergibt sich ein gewisser Fremdheitseffekt. Dieser macht letztlich den Charme der Karten aus und prägt unsere Einordnung der Karten irgendwo zwischen Gemälde und Fotografie. 
 

Der ewige Sommer und wo der Winter lohnt

 

Wesentlichen Anteil an der Wirkung der Postkarten hat die dargestellte Jahreszeit. In den allermeisten Fällen zeigen die Karten eine Landschaft im Sommerkleid. Die farblich angedeutete Sonne lässt Berge, Wiesen und Gewässer erstrahlen. Regen und Nebel, Sturm und Frost, kahle Bäume und abgeerntete Felder gibt es dagegen nicht. Vereinzelt taucht eine Winterlandschaft beim Durchstöbern der Karten auf, wobei der Winter offenbar nur an weniger Orten attraktiv ist. Glaubt man den Karten, ist er es im Salzkammergut oder in Mariazell. Dort packt watteähnlicher Schnee die Landschaften ein. Er sorgt für Ruhe und Geborgenheit in einer abgeschiedenen kleinen Welt, die im krassen Kontrast zur wintergrauen, kalten Großstadt steht und die Menschen beim Skilaufen, Rodeln oder Eisstockschießen zusammenbringt.
 

Einheimische, das das Bild komplettieren

 

Ein Gutteil der Postkarten kommt ohne Menschen aus. Sie sind definitiv nicht das, worum es geht. Wo sie dennoch in Erscheinung treten, handelt es sich zu einem beachtlichen Teil um einheimische Statistinnen und Statisten. Ob arbeitende Männer, Frauen in Tracht oder spielende Kinder, sie bevölkern die Ansichten in vorteilhafter Weise, komplettieren das Bild: Sie schaffen am Feld, warten am Bahnhof oder stehen am Hauptplatz, laufen scheinbar zufällig durch eine Gasse, fahren mit Pferd und Wagen oder (selten) mit dem Automobil vorbei. Als Repräsentanten einer Gruppe bleiben sie als Personen anonym. 

Bergsteiger und Wanderer als Eroberer

 

Neben der einheimischen Bevölkerung beleben Bergsteiger und Wanderer die Szenerien. Ihre Rolle ist die der Eroberer: Sie haben den Berg bezwungen, sind am Ziel angekommen und erholen sich nun bei einer wohlverdienten Rast. Der sich ihnen bietende Anblick bzw. Ausblick macht alle Mühen der vorangegangenen Stunden vergessen. In einzelnen Fällen blickt eine Spaziergängerin über eine Kuppe oder auf ein lohnenswertes Ziel, das vor ihr liegt. Mit den Genannten blicken die Betrachter/innen der Postkarten auf Berg und Tal. Auch ihr Blick ist privilegiert und erlaubt es, eine Landschaft in ihrer Gesamtheit erfassen und zu studieren zu können. Bemerkenswert ist, dass dies den Betrachter/innen der Karten ganz ohne körperliche Anstrengung möglich ist, wo eigentlich gilt: Nur wer die Beschwerlichkeiten der schrittweisen Annäherung auf sich nimmt, wird belohnt, wo sich hinter einer Kuppe eine Landschaft in ganzer Pracht und Ausdehnung zu erkennen gibt. 
 

Wozu Postkarten?

 

Postkarten geben den Betrachtenden Orientierung: Bahnhöfe, Kurhotels und Gasthäuser weisen auf die für Gäste wichtige Infrastruktur hin. Abbildungen von Burgen und Kirchen machen deutlich, was schön, sehenswert und besonders ist. Den zu Hause Gebliebenen zeigen die Karten, wo die Absender/in sich aufhält oder den Urlaub verbringt. Jenseits dieser pragmatischen Funktion appellieren die Postkarten ans Gefühl: Sie versprechen, dass es die schöne und unberührte Natur noch gibt. Sie zeigen Menschen, die frei und zufrieden, in Einheit und Harmonie mit der Natur leben. Sie zitieren eine vermeintlich „gute alte Zeit“, die im krassen Widerspruch zum stressbehafteten Stadtleben steht. Für die Bewohner/innen der dargestellten Ortschaften und Regionen liefern die Postkarten oft das erste, einfach verfügbare Bild von ihrem Heimatort. 
 

Was man/frau nicht sieht

 

Der Erfolg der frühen Postkarten spricht dafür, dass sie die Steiermark zeigen, so wie man sie gerne sah. Bei aller Idealisierung vermitteln die Karten einen Eindruck zur Erscheinung der Steiermark, sind eine Form und Lagebeschreibung zum frühen 20. Jahrhundert. Vieles sparen die Karten aber aus. Keinen Platz finden: die Extreme und die Unbarmherzigkeit der Natur, die negativen Folgen der Industrialisierung, der Überlebenskampf der Bauern, die Abhängigkeit der Frauen, die im Vergleich hohe Sterblichkeit der Kinder, die ganze Härte des ländlichen Lebens. Mit Blick auf die Zeit von 1900 bis 1930 fehlen: der Erste Weltkrieg mit seinen Entbehrungen und Toten, die Teilung der Steiermark infolge des Krieges sowie die Arbeitslosigkeit, Not und politische Radikalisierung der Zwischenkriegszeit.
 

Was man/frau nicht vermisst

 

Nicht nur die Menschen des beginnenden 20. Jahrhunderts waren von den bunten Postkarten begeistert. Bis heute ist ihre Anziehungskraft ungebrochen. Warum ist das so? Die Karten eröffnen uns ein Fenster in eine Welt, in der vieles fehlt, was uns heute – bei allem Komfort, den wir daraus beziehen – belastet und stört: Klimawandel und Artensterben, Blei und Schwermetalle in den Böden, Gletscherschmelze und Luftverschmutzung, gestaute und regulierte Flüsse, Lawinenverbauungen und Lärmschutzwände, beständig breiter werdende Autobahnen, die Zersiedelung der Landschaft und das Sterben der Dörfer, industrielle Landwirtschaft und Massentourismus, die großflächige Versiegelung der Böden durch Gewerbeparks und Einkaufszentren, der öde Einheitsstil der Einfamilienhäuser, Müllhalden, Hecken und Monokulturen, Werbeflächen, Staus und Verkehrslärm….
 

Museum für Geschichte

Sackstraße 16
8010 Graz, Österreich
T +43-316/8017-9800
geschichte@museum-joanneum.at

 

Öffnungszeiten
10. Februar 2021 bis 09. April 2021 Mi-So, Feiertag 10 - 17 Uhr
10. April 2021 bis 31. Oktober 2021 Mo-So, Feiertag 10 - 18 Uhr
01. November 2021 bis 31. Dezember 2021 Mi-So, Feiertag 10 - 17 Uhr

 

5. April 2021
1. November 2021

24. bis 25. Dezember 2021