Emilija Škarnulytė

Waters call me home

08.11.2025 - 15.02.2026

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Laufzeit

08.11.2025 - 15.02.2026

Eröffnung

07.11.2025 18:00

Ort

Kunsthaus Graz, Space01

Kuratiert von

Katia Huemer, Alexandra Trost

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Über die
Ausstellung

Die Künstlerin Emilija Škarnulytė (* 1987 in Vilnius, Litauen) arbeitet zwischen Dokumentation und Imagination. Ihre Filme und Installationen erforschen die Tiefen der Zeit und unsichtbare Strukturen, vom Kosmischen und Geologischen bis zum Ökologischen und Politischen. Mit mythologischer Symbolik angereichert, eröffnen ihre Werke eine Sichtweise jenseits der rein menschlichen Perspektive. Figuren wie die Sirenomelia – inspiriert von der ältesten mythischen Gestalt der Menschheitsgeschichte, der Meerjungfrau, und verkörpert durch die Künstlerin selbst – sowie verschiedene weibliche Gottheiten bevölkern eine Welt, die durch den Menschen gezeichnet ist. In den entlegensten Winkeln jenseits menschlichen Einflusses bleibt die Hoffnung bestehen, dass es ein Leben nach der Zerstörung geben kann.

 

Für ihre Einzelausstellung im kuppelförmigen Space01 erschafft Emilija Škarnulytė eine Raumerfahrung aus Video, Licht, Sound und Artefakten, die in die mystische Seite unserer Welt eintauchen lässt.

Über die Künstlerin

Ausstellungstrailer: Emilija Škarnulytė. Waters call me home

Künstlerin Emilija Škarnulytė vor einer ihrer Videoarbeiten, die auf einem großen Bildschirm gezeigt wird.
Künstlerin Emilija Škarnulytė

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Das Kuratorinnenteam Alexandra Trost und Katia Huemer mit Künstlerin Emilija Škarnulytė und Kunsthaus Graz-Direktorin Andreja Hribernik vor einem Bildschirm.
Das Kuratorinnenteam Alexandra Trost und Katia Huemer mit Künstlerin Emilija Škarnulytė und Kunsthaus Graz-Direktorin Andreja Hribernik, v.l.

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Ansicht des Space01 im Kunsthaus Graz während der Ausstellung "Emilija Škarnulytė. Waters call me home". Der breite Bildschirm zeigt ein Video, im Vordergrund steht eine Glasskulptur in Form einer Träne auf einem Sockel.
"Emilija Škarnulytė. Waters call me home" im Kunsthaus Graz

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Ansicht des Space01 im Kunsthaus Graz während der Ausstellung "Emilija Škarnulytė. Waters call me home". Die breite Leinwand hinten im Raum zeigt die Augenpartie eines stark geschminkten Gesichtes.
"Emilija Škarnulytė. Waters call me home" im Kunsthaus Graz

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Die Künstlerin Emilija Škarnulytė steht im Space01 des Kunsthauses Graz. Sie trägt einen Meerjungenschweif und singt mysthische Gesänge in ein Mikrophon. Im Hintergrund laufen Videoarbeiten von ihr auf einem Bildschirm.
Eröffnung der Ausstellung Emilija Škarnulytė. Waters call me home mit einer Performance der Künstlerin

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"Emilija Škarnulytė. Waters call me home" im Kunsthaus Graz mit der Arbeit "If Water Could Weep (Mermaid Tears)"

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Die Künstlerin Emilija Škarnulytė steht im Space01 des Kunsthauses Graz. Sie trägt einen Meerjungenschweif. Im Hintergrund laufen Videoarbeiten von ihr auf einem raumfüllenden Bildschirm.
Eröffnung der Ausstellung Emilija Škarnulytė. Waters call me home mit einer Performance der Künstlerin

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Ansicht des Space01 im Kunsthaus Graz während der Ausstellung "Emilija Škarnulytė. Waters call me home" durch einen konvexen Spiegel. Darin sieht man verschiedene Röhrenfernseher in einer Reihe.
"Emilija Škarnulytė. Waters call me home" im Kunsthaus Graz

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Die Künstlerin Emilija Škarnulytė hockt im Space01 des Kunsthauses Graz auf dem Boden. Sie trägt einen Meerjungenschweif und singt mysthische Gesänge in ein Mikrophon. Im Hintergrund laufen Videoarbeiten von ihr auf einem Bildschirm.
Eröffnung der Ausstellung Emilija Škarnulytė. Waters call me home mit einer Performance der Künstlerin

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"Emilija Škarnulytė. Waters call me home" im Kunsthaus Graz

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Die Künstlerin Emilija Škarnulytė hockt im Space01 des Kunsthauses Graz auf dem Boden. Sie trägt einen Meerjungenschweif und singt mysthische Gesänge in ein Mikrophon. Im Hintergrund laufen Videoarbeiten von ihr auf einem Bildschirm.
Eröffnung der Ausstellung Emilija Škarnulytė. Waters call me home mit einer Performance der Künstlerin

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"Emilija Škarnulytė. Waters call me home" im Kunsthaus Graz

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Schwarze Silhouetten von Besuchenden der Eröffnung der Ausstellung. Sie blicken auf den breiten Bildschirm, auf dem Videoarbeiten der Künstlerin Emilija Škarnulytė gezeigt werden.
Eröffnung der Ausstellung Emilija Škarnulytė. Waters call me home

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Künstlerin Emilija Škarnulytė während der Performance bei der Eröffnung ihrer Ausstellung. Sie trägt einen Meerjungfrauenschweif über den Beinen und liegt am Boden des Space01.

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Kuratorin Alexandra Trost, Künstlerin Emilija Škarnulytė, Kuratorin Katia Huemer und Kunsthaus Graz-Direktorin Andreja Hribernik stehen vor einem großen Bildschirm nebeneinander und schauen in die Kamera.
v.l., Alexandra Trost (Kuratorin), Künstlerin Emilija Škarnulytė, Katia Huemer (Kuratorin) und Kunsthaus Graz-Direktorin Andreja Hribernik

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Publikum während der Performance der Künstlerin Emilija Škarnulytė bei der Eröffnung ihrer Ausstellung im Sapce01 des Kunsthauses Graz. Der Raum ist dunkel und mystisch beleuchtet.
Eröffnung der Ausstellung Emilija Škarnulytė. Waters call me home

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Die Künstlerin Emilija Škarnulytė sitzt im Space01 des Kunsthaus Graz auf dem Boden. Sie trägt eine Meerjungfrauenflosse. Ihre schwarze Silhouette zeichnet sich vor dem Licht des Videos ab, das auf der riesigen Leinwand hinter ihr läuft.
Eröffnung der Ausstellung Emilija Škarnulytė. Waters call me home mit einer Performance der Künstlerin

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Nahansicht von weißen Korallen mit einer netzartigen Struktur.
Emilija Škarnulytė, Aphotic Zone, 2022, Videostill

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Ein Fischschwarm durch ein Bullauge hindurch betrachtet.
Emilija Škarnulytė, Hypoxia, 2023, Videostill

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Ein Stück orange-leuchtender Bernstein vor schwarzem Hintergrund.
Emilija Škarnulytė, Hypoxia, 2023, Videostill

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