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Sepp Filz

Sepp Filz, Der Widerstand in Obersteiermark. Manuskript (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, 896).

 

Im österreichischen Opferfürsorgegesetz hieß es nach der Befreiung, dass als „Opfer des Kampfes um ein freies, demokratisches Österreich“ vor allem jene Personen anzusehen sind, die „mit der Waffe in der Hand gekämpft“ und dadurch Schaden erlitten haben. In Österreich kämpften tatsächlich nur wenige mit der Waffe in der Hand gegen den Nationalsozialismus – einer davon war Sepp Filz, der 1943 in den Bergen rund um Leoben eine Partisanengruppe aufgebaut hatte.