Was uns ernährt – Landwirtschaft, Kultur und regionale Zukunft

Dialogreihe AUFBRUCH!

21.10.2026

Bildinformationen

Datum

21.10.2026

Uhrzeit

18:00

Ort

Museum für Geschichte, Prunkraum/Veranstaltungsraum

Kosten

Teilnahme kostenlos

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Über die
Veranstaltung

Was uns ernährt – Landwirtschaft, Kultur und regionale Zukunft

 

1986 gründete Carlo Petrini im italienischen Piemont die Bewegung „Slow Food“. Aus einer Initiative für bewussten Genuss und regionale Esskultur ist mittlerweile ein weltweites Netzwerk geworden, das sich für nachhaltige Landwirtschaft, biologische Vielfalt und den Erhalt traditioneller Lebensmittelproduktion einsetzt.

 

Die Familie Bachler aus Althofen in Kärnten steht seit 40 Jahren für die Ideale von Slow Food in Österreich. Anthony und Christina Saxton aus Ligist in der Weststeiermark zählen mit ihrer Initiative „Vorsicht Gemüse!“ zu den herausragenden Produzent*innen seltener Obst- und Gemüsesorten und wurden dafür im Juli 2026 mit dem KALK&KEGEL Innovations Award ausgezeichnet.

 

Jasmin Kiefer aus Eibiswald verbindet als Obstsaftproduzentin, Landwirtin, Sängerin, Podcasterin und Bestattungsmitarbeiterin ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Leben am Land. Mit viel Humor und einem scharfen Blick beobachtet sie ihre Heimat Weststeiermark – zwischen Tradition, Wandel und den Geschichten des Alltags.

 

 

 

Gesprächspartner*innen:

 

Ingrid & Gottfried Bachler, Mit-Initiator*innen, Slow Food Kärnten

 

Christina & Anthony Saxton, Initiator*innen, Vorsicht, Gemüse!

 

Jasmin Kiefer, Mit-Initiator*in, Wein- und Obstbau Kiefer, Eibiswald

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Ausstellung „Aufbruch! Steiermark ↔ Kärnten“ lädt die Dialogreihe zu fünf moderierten Gesprächsabenden an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und gesellschaftlicher Praxis ein.

 

Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen Verbindungen zwischen Steiermark und Kärnten – als gemeinsamer Kultur- und Lebensraum, als Grenzregion im Wandel und als Zukunftsraum. Die Reihe bringt Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Zivilgesellschaft und regionaler Praxis miteinander ins Gespräch und versteht Kultur als Ort des Austauschs über die Herausforderungen und Potenziale einer nachhaltigen Regionalentwicklung.

 

Konzept und Moderation: Wolfgang Schlag

Kooperation mit

Markt der Zukunft 2026