Am Joanneumsviertelplatz laden viele Mitmach-Stationen dazu ein, selbst aktiv zu werden – von Pflanzen tauschen über Naturfarben malen und Blumen drucken bis hin zum Holler-Büchsen-Schießen. Für alle Altersgruppen ist etwas dabei.
Zum Mitmachen
Am Joanneumsviertelplatz laden viele Mitmach-Stationen dazu ein, selbst aktiv zu werden – von Pflanzen tauschen über Naturfarben malen und Blumen drucken bis hin zum Holler-Büchsen-Schießen. Für alle Altersgruppen ist etwas dabei.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
DIY! Wir stellen aus geschöpftem Papier aus Blüten und Altpapier Lesezeichen, Geschenkanhänger, Grußkarten und anderes her. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Der Prozess des Papierschöpfens macht nachvollziehbar, wie aus scheinbar verbrauchten Materialien Neues entsteht und kreativ weiterentwickelt werden kann.
Zur Zeit Peter Roseggers war Papier ein besonders kostbares, kaum vorhandenes Gut. In seiner Kindheit verwendete er vor allem altes Verpackungspapier weiter, auf dem er zeichnete, schrieb oder damit einfache Bastelarbeiten anfertigte. Wir greifen diesen Gedanken auf und zeigen, wie Sie durch Upcycling aus Altpapier neue, individuell gestaltete Objekte entstehen lassen können.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Blütendüfte sind riechbare Ausströmungen aus Blütengeweben. Sie werden von der Luft vertragen und dienen als Lockmittel für Insekten, damit die Tiere die duftenden Blüten besuchen. In vielen Weltgegenden zählen auch Vögel und Fledermäuse zu den Gästen. Für Besucher*innen besteht die Möglichkeit, verschiedene Düfte kennenzulernen und Interessantes über Blütendüfte zu erfahren.
Ebenso erwartet Sie kreatives Arbeiten für Kinder zum Thema Blume persönlich.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Die Ausstellung Die blühende Sprache des Geldes im Münzkabinett und der Vermittlungsschwerpunkt zu BLOOM in der Alten Galerie, den Prunkräumen und im Schlosspark in Eggenberg lädt zum Eintauchen in die Welt der Blumen ein.
Bei den Mitmachstationen Münzen-Pflanzen-Memory können Sie der Bedeutung von Blumen- und Pflanzenmotiven auf den Grund gehen. Am Blumenteppich werden Sie mit unterschiedlichen Textilien selbst kreativ und Sie formen Blumen sowie Pflanzen zu einem neuen Kunstwerk, das mit der Zeit wächst. Die Station Blumenrätsel lädt Sie dazu ein, die versteckten Codes auf Gemälden zu entschlüsseln.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Im Mittelpunkt dieser interaktiven Station für Groß und Klein steht die Kartoffel. Sie können verschiedene Kartoffelsorten entdecken, Chips verkosten und beim Kartoffeldruck Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Ein Wimmelbild mit der Aufgabe „Finde den Kartoffelkäfer“ lädt Sie zum Suchen und Mitmachen ein, während Rätsel für Unterhaltung sorgen. Anschauliche Objekte wie eine blühende Kartoffelpflanze sowie die Geschichte der Kartoffel in Bildern vermitteln interessantes Wissen rund um die vielseitige Knolle. Ergänzt wird das Angebot durch Informationen zu Anbau, Vielfalt und Verwendung der Kartoffel. Außerdem können Sie ein Rezept aus Anna Plochls Kochbuch mit nach Hause nehmen.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Ausgehend von der Ausstellung Durch die Blume. Geschichten vom Schenken lädt das Team der Kulturvermittlung des Volkskundemuseums am Paulustor dazu ein, eure Geschicklichkeits- sowie Erinnerungsfähigkeit unter Beweis zu stellen.
Unsere Mitmachstationen mit Hands-on-Objekten der Volkskundlichen Sammlung bieten Raum zum Ausprobieren, Rätseln und Gestalten: Im „Blumigen Koffer der Erinnerungen“ werden persönliche Geschichten lebendig, an der Kinder-Bastelstation „Blumenstrauß“ entstehen individuelle florale Kunstwerke, das Memoryspiel „Vergissmeinnicht“ fordert spielerisch das Gedächtnis heraus und beim Geschicklichkeitsspiel „Blumen bestäuben“ ist Treffsicherheit gefragt.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Im Herbarium der Gefühle werden gepresste Pflanzen zu Trägern persönlicher Erinnerungen: Jede Blüte, jedes Blatt erzählt von Freude, Trauer, Wut oder Überraschung – und bewahrt eine persönliche Geschichte.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Wir malen mit Naturpigmenten: Mischen Sie Farben aus Pflanzen und anderen natürlichen Materialien, um damit kreativ auf Papier zu gestalten.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Rettet die Zimmerpflanzen!
Manchmal bekommen wir Pflanzen und wissen nicht, wie man sie richtig pflegen soll. Wie viel Licht brauchen sie, wie viel Wasser ist am besten? Einige wachsen so stark, dass wir nicht wissen, wie wir sie bändigen sollen. Falls eure Zimmerpflanzen bei euch gerade nicht so gut oder gar zu gut gedeihen, ihr gerne Pflanzen vermehrt, diese eintauschen oder ihnen einfach auch nur einen größeren Topf zukommen lassen wollt – dann seid ihr bei uns richtig. Tauscht eure Pflanzen bei uns gegen andere oder verschenkt den einen oder anderen Setzling. Erde und Töpfe liegen bereit!
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Ort: CoSA, 10-17 Uhr
In unserer Blütenwerkstatt entstehen aus scheinbar nicht mehr gebrauchten Materialien echte Kunstwerke!
Von Kronkorken über Küchenrolle zu Eierkartons kannst du deine eigenen farbenfrohen Blumenideen gestalten. Lass dich inspirieren und entdecke, wie aus Resten etwas Schönes und Nachhaltiges wächst.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Holunder wurde als Heilpflanze in der Volksmedizin vielseitig verwendet, z. B. als Tee oder erfrischendes Getränk. Im Aberglauben galt er als Sitz der Hausgeister und war bei jedem Bauernhof zu finden. Kinder fertigten aus den Ästen des Strauchs ein sehr beliebtes Spielzeug: die Hollerbüchse.
Wir laden alle Festgäste ein, unseren erfrischenden Hollertrunk zu verkosten und mit der Büchse ins Schwarze zu treffen.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Naturselbstdruck mit Vera Hagemann
Gemeinsam lassen wir aus Blättern, Blüten und Farnen durch die Technik des Naturdrucks ohne viel Aufwand und ohne Vorkenntnisse einzigartige BLOOM-Kunstwerke entstehen. Der Naturselbstdruck ist ein historisches Druckverfahren, bei dem Pflanzenteile direkt als Druckform dienen, um feine Strukturen präzise abzubilden. Hierbei werden die Blätter eingefärbt und direkt auf Papier abgedruckt. Solche Physiotypien werden sowohl für künstlerische Zwecke als auch botanische Dokumentationen genutzt. So auch schon im 19. Jahrhundert vom österreichischen Botaniker Johann von Ettingshausen.
Musik und Genuss
Gute Stimmung von früh bis spät – von einer musikalischen Matineé mit Cantando Admont in der Ausstellung Analytische Schönheit über eine Silent Disco in der Neuen Galerie Graz bis hin zu Beats von DJ Albert auf dem Joanneumsviertelplatz. PEP und Viertel 4 sorgen für Speis und Trank – für alle Altersgruppen.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 14-17 Uhr
Ein Silent-Disco-Rundgang durch die Ausstellung Selection. Highlights aus der Sammlung
Gallery Groove verwandelt die Neue Galerie Graz in eine außergewöhnliche Silent Disco und macht den Museumsbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mit Kopfhörern ausgestattet erkunden die Besucher*innen die Ausstellung Selection. Highlights aus der Sammlung - begleitet von Musik aus verschiedenen Genres wie Jazz, Klassik, Techno und Pop. Durch die Räume tanzend, entsteht eine einzigartige Verbindung aus Kunst, Musik und Bewegung, überraschend, mitreißend und voller neuer Eindrücke.
Das Format wurde von Schülerinnen der HLW Schrödinger entwickelt und findetin Kooperation mit der Kunstvermittlung statt.
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Ort: Neue Galerie Graz, 11 Uhr
Von taktiler Behutsamkeit bis zum jähen Dornenstich nähert sich Cantando Admont mit einem Repertoire aus 600 Jahren Musikgeschichte den Blüten der Ausstellung und findet dort Sinnbilder unseres zyklischen Lebens. Den Auftakt bildet Orlando di Lassos geheimnisvoller Zyklus Prophetiae Sibyllarum: Stimmen antiker Seherinnen, die sich wie florale Ornamente umeinander ranken. Der zweite Raum führt in das Hohelied Salomons, wo Blumen von der Liebe schwärmen, und zu Johannes Ciconias Le ray au soleil, in dem die Sonne als Ursprung allen Blühens erstrahlt. Der dritte Raum sucht den Kontrast: Dort wird der Mond zum Symbol nächtlicher Natur und ständiger Verwandlung. Dämmernde Lichtstimmungen, schattenhafte Metamorphosen und zarte Intimitäten entfalten sich in der Musik von Klaus Lang und Jan Pieterszoon Sweelinck. Von dort führt der Weg weiter zu verwelkenden Blüten, wo Erinnerungen, Klage und Trost in Werken von Younghi Pagh-Paan und Sweelinck nachklingen. Den Abschluss bildet ein Schritt zurück – ein Blick auf die Landschaft, die Heimat des Blühens: Annette Schmuckis jahrringe & bedeutung lauscht dort dem eigentümlichen Klang der Namen steirischer Wiesen und Wälder nach, bevor Antoine Brumels Sicut lilium inter spinas seine Geliebte mit einer zarten Lilie unter den Dornen vergleicht.
Entdecken und Erleben
Die Stationen von Forschung und Restaurierung geben Einblicke hinter die Kulissen und mitten in die Sammlungen des Universalmuseums Joanneum – von Wissenswertem über Insekten als Bestäuber oder die Kunst des naturwissenschaftlichen Modellbau bis hin zu den Geheimnissen der Vergoldung von historischen Objekten.
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Ort: Naturkundemuseum, 10-17 Uhr
Wie sieht ein Apfel eigentlich aus, bevor er zur Frucht wird? Eine Frucht entwickelt sich aus einer Blüte – aber nicht von allein. Bestäuber wie Wildbienen spielen dabei zumeist eine entscheidende Rolle: Sie tragen Pollen von Blüte zu Blüte und ermöglichen so in weiterer Folge die Befruchtung. Erst danach kann aus der Blüte eine Frucht heranreifen.
Mit dem Team der Naturvermittlung tauchen Sie in die bunte Welt der Blumen und Früchte ein. Gemeinsam entdecken wir, wie unterschiedlich Blüten aussehen und was aus ihnen entsteht. Außerdem ergründen wir spannende Beziehungen: Spielerisch ordnen wir zu, was zusammengehört, und erforschen dieses spannende Thema auf interaktive Weise.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Begeben Sie sich mit uns auf eine Zeitreise in das Joanneumsviertel vor 400 Jahren! Ausgehend von einer digitalen Rekonstruktion der Stadt Graz im 17. Jahrhundert, die gerade in der Sonderausstellung Graz 1699 im Archäologiemuseum gezeigt wird, präsentieren wir das Aussehen der Grazer Altstadt zur Zeit des Barock. Besonders wollen wir dabei auf Bauten eingehen, die heute schon längst verschwunden sind, wie z. B. das 1620 errichtete und 1883/84 abgetragene Neutor.
In diesem Areal ist im 19. Jahrhundert auch der Joanneumsgarten entstanden, von dem wir archäologische Funde präsentieren.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Das Universalmuseum Joanneum präsentiert seine vielfältigen inklusiven Angebote und lädt Sie herzlich zum Erkunden, Ausprobieren und Mitmachen ein. Ziel ist es, Kunst und Kultur für alle Menschen zugänglich und erfahrbar zu machen.
Vor Ort können Sie unterschiedliche Hilfsmittel und Vermittlungsformate kennenlernen: So bietet das Lormen als taktiles Kommunikationssystem die Möglichkeit, sich über Berührungen in die Handfläche auszutauschen. Mit einem Schwellpapierdrucker werden visuelle Inhalte in fühlbare Grafiken übersetzt, sodass auch blinde und sehbeeinträchtigte Menschen Zugang zu Bildern und Plänen erhalten. Ergänzend ermöglichen es Simulationsbrillen, verschiedene Sehbeeinträchtigungen nachzuvollziehen und dadurch ein besseres Verständnis für unterschiedliche Wahrnehmungsweisen zu entwickeln.
Sie sind eingeladen, diese Angebote selbst zu testen, Fragen zu stellen und neue Perspektiven auf Inklusion im Museum zu gewinnen.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Insekten übernehmen eine zentrale Rolle bei der Bestäubung von Blütenpflanzen. Dieser Stand zeigt, wie unterschiedliche Insekten an bestimmte Blüten angepasst sind, welche Merkmale dabei entscheidend sind und welche Lebensraumansprüche Bestäuber haben.
Ein Zuordnungsspiel hilft dabei, typische Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge den passenden Blüten zuzuordnen, um die Zusammenhänge verständlich zu machen. So wird deutlich, wie eng Pflanzen und Insekten miteinander verbunden sind und welche Bedeutung diese Beziehungen für Ökosysteme und unsere Nahrungsgrundlagen haben.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Tauchen Sie an unserem interaktiven Informationsstand in die faszinierende Vielfalt der Blüten ein! Gemeinsam analysieren wir unterschiedliche Blütenformen und entdecken, wie ihr Aufbau zur erfolgreichen Fortpflanzung der Pflanzen beiträgt.
Erfahren Sie spannend und leicht verständlich, welche Strategien die Natur entwickelt hat und wie Blütenbiologie und Pflanzensexualität das Leben um uns herum prägen.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Drei verschiedene echte Pflanzen in Vasen dienen als Vorlage für das Ratespiel rund um den realistischen Farbton - ein wesentlicher Aspekt bei der Koloration von getrockneten Blüten und Blättern. Anhand von vorgefertigten Farbkarten können Sie versuchen herauszufinden, welche Farben verwendet werden müssen, um den Farbton der ausgestellten Pflanzen zu erhalten.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 10-17 Uhr
Auf den ersten Blick gibt es kaum eine Verbindung zwischen den Fachgebieten Botanik und Mineralogie. Doch viele botanische Begriffe hielten Einzug in die Namen von Mineralien und Gesteinen. Im Rosenquarz und der Eisenblüte ist es noch offensichtlich. Aber es verstecken sich noch weitere Pflanzen in Mineralnamen, die es zu entdecken gibt.
Ordnen Sie an dieser Station den Knoblauch, die Stachelbeere, den Granatapfel oder die Nelke dem zugehörigen Mineral zu und erfahren Sie etwas über die Geschichte dieser Mineralnamen.
Auf Tour
Zu Fuß durchs Viertel und die Museumsräume – Rundgänge und Gespräche über die Geschichte des Joanneumsgartens, die Ausstellungen oder auch die Welt der Pflanzenpräparation nehmen mit auf eine Reise durch Natur, Kunst und die Geschichte des Viertels.
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Ort: Joanneumsviertelplatz, 12:45-13:45 Uhr
Die Grazer Innenstadt ist reich an Gesteinen, die als Straßen- und Gehsteig-Beläge bzw. als Bausteine und Fassadenverkleidungen zu finden sind. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden aus Transportkosten- und Verfügbarkeitsgründen steirische Materialien verwendet. Kainachtaler Sandsteine, Stainzer Plattengneise und Kalke aus dem Plabutsch-Buchkogelzug im Westen von Graz sind schöne Beispiele dafür. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden bereits Gesteine aus umliegenden Ländern wie Deutschland oder Italien eingesetzt, z. B. für die Säulen in der Eingangshalle des Grazer Rathauses oder Teile des Erzherzog-Johann-Brunnens. Ab 1960 sieht man viele neue Gesteinstypen an zahlreichen Geschäftsportalen in Form polierter Platten mit dekorativen Farben und Mustern. Der Rundgang führt Sie vom Joanneumsviertel über den Landhaushof bis zum Erzherzog-Johann-Brunnen und richtet den Fokus auf Bau- und Dekorgesteine.
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Ort: Naturkundemuseum, Neue Galerie Graz, 14:30 Uhr
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Ort: Joanneumsviertel, 10, 12, 14 und 16 Uhr (ca. 45 Min.)
Fünf Hektar botanischer Garten? Mitten in Graz? Ja! Vor mehr als 200 Jahren war der Joanneumgarten ein Pflanzenparadies und erstreckte sich von der Neutorgasse bis zur Radetzkystraße, über den Jakominiplatz bis zum Eisernen Tor.
Bereits 1811 bei der Gründung des Joanneums von Erzherzog Johann mitgeplant, wuchs die Grünfläche beständig an. Renommierte Botaniker forschten hier, Gärtner sorgten für eine große Pflanzenvielfalt und bei der Bevölkerung erfreute sich der Joanneumgarten großer Beliebtheit. Budgetäre Engpässe und das Wachstum der Stadt führten dazu, die Flächen ab 1891 zu verwerten und zu verbauen. Die Steiermärkische Landesbibliothek öffnet für Wildwuchs ihre Ausstellung Der Garten und lädt zu Ausstellungsrundgängen jeweils um 10, 12, 14 und 16 Uhr ein!
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Ort: Joanneumsviertel, 11, 13 und 15 Uhr (ca. 1-1 ½ Std.)
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Ort: Joanneumsviertel, 11:30-12:30 Uhr
Das Stammhaus des Joanneums wurde im 17. Jahrhundert als Stadtpalais des Stiftes St. Lambrecht erbaut. Ab 1811 war es Museum und technisch-naturwissenschaftliche Lehranstalt. In der Folge erweiterten Anbauten wie die Landesbibliothek und der zur Mur ausgerichtete Neubau für die Kunst- und Kulturgeschichtlichen Sammlungen den Museumskomplex im 19. Jahrhundert bis zur Neu- und Umgestaltung zum Joanneumsviertel im Zeitraum 2010/13.
Ein Rundgang richtet Ihren Blick auf die Spuren alter Bauphasen und auf ungewöhnliche Details in der Verschränkung von alten und neuen Bauabschnitten. Dadurch wird ein neues Bewusstsein für die Geschichte eines Gebäudekomplexes gefördert, an dem man oft nur allzu schnell vorübergeht.
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Ort: Naturkundemuseum, 15:30-16:30 Uhr
In dieser Spezialführung in der Ausstellung Blümchensex, können sie einen Blick hinter die Kulissen der Pflanzenpräparation werfen. Jede Pflanze ist anders und birgt ihre eigenen Herausforderungen. Anhand kleiner Geschichten zu einzelnen Exemplaren wird Ihnen der Weg von der Wiese bis zum trockenen, kolorierten, zusammengesetzten Pflanzenpräparat erzählt.
Ausstellung
Analytische Schönheit
Blumenbilder aus 200 Jahren
Neue Galerie Graz
24.04. - 04.10.2026
Ausstellung
Markus Huemer
Ein Fußballfeld muss baumfrei sein
Neue Galerie Graz
14.05. - 30.08.2026
Ausstellung
Blümchensex
Das bunte Treiben der Pflanzen
Naturkundemuseum
24.04.2026 - 12.09.2027
Ausstellung
Eisenrose und Chrysanthemen-Stein
Naturkundemuseum
24.04.2026 - 18.04.2027
1 Neue Galerie Graz 2 BRUSEUM 3 Naturkundemuseum und CoSA
4 Steiermärkische Landesbibliothek
A Eingang B Barrierefreier Eingang C Info
D Bibliothek E Gastronomie F Kurt Jungwirth Auditorium G Lesliehof
Der Zugang zu den Museen und zur Bibliothek erfolgt über das Besucher*innen-Zentrum, das Sie über die Rolltreppe im größten der transparenten Kegel am Joanneumsviertelplatz erreichen. Im Bereich des Durchgangs vom Platz zum Lesliehof steht Ihnen auch ein Lift zur Verfügung. Im Besucher*innen-Zentrum finden Sie das zentrale Ticket- und Infocenter, die Freihandzone der Steiermärkischen Landesbibliothek, Veranstaltungsräume sowie Garderobenkästchen und Toiletten.
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