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Aktionstage Schule schaut Museum 2022

Das Programm im Joanneum

Limitierte Freiplätze02.-04.03.2022, Anmeldestart 10.11.2021


Für: Schule, 1.-13. Schulstufe
Angebot: Analoges Entdecken im Museum und Distanz-Angebote
Dauer: 50 bis 60 min. pro Modul
Kosten: Schule frei

Tipp für Pädagog*innen ...
Im Rahmen von: 
13. österreichweite Vermittlungsoffensive Schule schaut Museum 
Begleiten Sie uns auf Social Media mit den Hashtags #allesanders?!, #schuleschautmuseum2022!
Facebook, Instagram und YouTube 

 

Bitte rasch anmelden - begrenztes Platzangebot: 
+43-316/8017-9716 (Mo–Do, 9–15 Uhr) oder verena.schoeninger@museum-joanneum.at 

Anmeldung unter Bekanntgabe von: 

  • Wunschprogramm und -Uhrzeit, Schüler/innen-Anzahl, Schulstufe
  • Name, pers. Mobilnummer, Mailadresse einer Begleitperson pro Klasse
  • Summe der Begleitpersonen pro Klasse

Nur vollständig ausgefüllte Anmeldungen können bearbeitet werden!

Allgemeine Hinweise:
Es gelten Hausordnung, AGBs und Stornobedingungen des Universalmuseums Joanneum.
Wir bitten Sie, sich kurz vor Ihrem Besuch nach den aktuell gültigen Corona-Schutzmaßnahmen  zu erkundigen und nach Ihrem Besuch eine Liste der am Programm teilnehmenden Schüler*innen sowie Begleitpersonen gegebenenfalls für die Behörden bereit zu halten.
 

 

Unser Programm für Sie im Joanneum

50-minütige „Museums-“ und „Objektgespräche“ mit Vermittler*in oder angeleitetes interaktives Entdecken im CoSA ‒ Center of Science Activities geben im Rahmen unseres Aktionstags Gelegenheit zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Fragestellungen, die von unterschiedlichen Werken bzw. Objekten ausgehen. Alle steirischen Schüler*innen und Lehrer*innen sind herzlich eingeladen – Eintritte und Führungen inklusive! 

Neue Galerie Graz

  • Geeignet für: 1.–13. Schulstufe, altersgerecht angepasst
  • Startzeiten: 2. bis 4. März, jeweils 9, 11 und 13 Uhr
  • Dauer:  jeweils ca. 50 min
  • Gruppengröße: Teilung in zwei Gruppen ab 25 Schüler*innen (inkl. Begleitpersonen)


Zeit-Linie 
Zur Ausstellung MARTIN WALDE. Facts from Fiction ‒ Fiction from Facts
Martin Waldes Kunst lässt unsere Gedanken fliegen: Wissen wir, wie Dinosaurier wirklich aussahen? Welch schräges Tier ist eigentlich Hallucigenia? Wie entstehen unsere Bilder aus der Vergangenheit, wenn wir da alle noch nicht gelebt haben? Dem (und noch viel mehr) versuchen wir bei diesem abwechslungsreichen Rundgang auf den Grund zu gehen.  


Der wilde Käfig (Kunst am Platz, Joanneumsviertel)
Wir müssen draußen bleiben, nichts darf verändert werden und nur was durch Samen- oder Vogelflug im „Ruderalgarten“ keimt, darf hier wachsen und grünen. Starke Eisengitter schützen dieses kleine „Naturschutzgebiet“ mitten in Graz. Und weil im Frühling die Freude am eigenen Gärtnern doch wieder steigt, bauen wir unsere eigenen Samenbomben. Wo diese landen und Pflanzen wachsen lassen, ist ganz euch überlassen!
 

Kunsthaus Graz

  • Geeignet für: 1.–13. Schulstufe, altersgerecht angepasst
  • Startzeiten: 2. bis 4. März, jeweils 9, 10:30, 12 und 13:30 Uhr 
  • Dauer: jeweils ca. 50 min
  • Gruppengröße: Teilung in zwei Gruppen ab 25 Schüler*innen (inkl. Begleitpersonen)


Wo es eckt und sich rund auflöst (zur Architektur des Kunsthauses Graz)
Eckig oder rund, das ist hier die Frage! Sind Dreiecke immer eindeutig eckig oder Kreise immer rund? Wenn es um Architektur geht, sollten wir ganz genau hinschauen. Gemeinsam wollen wir in der Needle und/oder im Bauch des Friendly Alien anständig „ecken“, ungewöhnlich „rollen“ und untersuchen, ob wir im Kunsthaus vielleicht auch Dreiecke finden.


Palette. Helmut & Johanna Kandl
Zur gleichnamigen Ausstellung
Aus welchen Ländern kommen die Farben, ohne die Künstler*innen nicht malen könnten und unter welchen Bedingungen werden sie erzeugt? Ein Rundgang durch diese Ausstellung ist auch eine Reise um die Welt. Diese werden wir gemeinsam antreten. 
 

Landeszeughaus

  • Geeignet für: 1.–13. Schulstufe, altersgerecht angepasst
  • Startzeiten: 2. März, 9 und 12 Uhr l 3. März, 10 und 13 Uhr l 4. März, 8 und 11 Uhr
  • Dauer: jeweils 1 Stunde
  • Gruppengröße: Teilung in zwei Gruppen ab 25 Schüler*innen (inkl. Begleitpersonen)


Vom Frieden aus auf den Krieg schauen
Das Landeszeughaus ist eine der größten erhaltenen historischen Waffenkammern der Welt. Es ist mit rund 32.000 Objekten Zeugnis einer konfliktreichen Zeit und sensibles Erbe, das Jahr für Jahr viele Besucher*innen interessiert und begeistert. Wir wollen diese Faszination gerne weitergeben und zugleich daran erinnern, wie gut es ist, dass wir in Europa heute in Frieden leben und dass das nicht selbstverständlich ist.


Kann man dem Thema Krieg im Museum überhaupt gerecht werden? Wie können wir im Landeszeughaus mit einer kunsthandwerklich bemerkenswerten Waffensammlung an einem hochatmosphärischen Ort ethisch vertretbar umgehen? Wie können wir verdeutlichen, dass Geschichte immer personen- und zeitgebundenes Konstrukt und häufig interessengeleitet ist? Wie können wir zur Schaffung eines historischen Orientierungswissens beitragen, wie eine ferne Zeit aufschließen, die hinsichtlich Politik und Gesellschaft, Lebensbedingungen oder Kriegstechniken weitgehend mit der uns vertrauten bricht? Wie können wir am historischen Ereignis Erkenntnisse entwickeln, die für Menschen von heute relevant sind? Welche Antworten auf diese Fragen sind möglich, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass ein nicht unwesentlicher Teil unseres Publikums Kinder sind? 

Museum für Geschichte  

  • Geeignet für: 1.–13. Schulstufe, altersgerecht angepasst
  • Startzeiten: 2. März, 10 und 13 Uhr l 3. März, 8 und 11 Uhr l 4. März, 9 und 12 Uhr
  • Dauer: jeweils 1 Stunde
  • Gruppengröße: Teilung in zwei Gruppen ab 25 Schüler*innen (inkl. Begleitpersonen)


„Ab ins Kino!“
Im Museum für Geschichte gibt es mehrere und auch immer wieder neue Ausstellungen zu sehen. Im Februar wird eine Schau eröffnet, die sich mit der Film- und Kinogeschichte der Steiermark beschäftigt. Kommt vorbei und schaut euch spannende Filmskizzen und Drehbücher, historische Filmprojektoren und andere interessante alte Filmtechnik an. Und vielleicht nehmt ihr sogar vor dem einen oder anderen Monitor Platz, um filmische Kostproben kennenzulernen.


Im Mittelpunkt der neuen Ausstellung stehen mehr als 125 Jahre steirische Film- und Kinogeschichte. Ausgehend von den ersten Filmvorführungen Ende des 19. Jahrhunderts werden die Periode der Wanderkinos und die Gründung erster Lichtspieltheater beleuchtet, weiters das Filmschaffen in der Steiermark ab den 1910er-Jahren, Film und Kino in Zeiten von politischer Lenkung, die „Goldenen Jahre“ des Kinos der Nachkriegszeit oder die Filmstadt „Thaliwood“. Auch das filmische Vermächtnis der steirischen Schmalfilm-Amateur*innen, die Produktion von Eumig-Filmprojektoren in Fürstenfeld, das steirische Underground-Filmemachen sowie die Arbeit von Filmautor*innen in bzw. aus der Steiermark und die großen kommerziellen Erfolge von steirischen Filmschaffenden sind Themen der Ausstellung. Im Fokus stehen dabei stets die filmischen Bilder sowie die Menschen und Orte vor dem Hintergrund der Zeit- und Mediengeschichte. Fotografien und Plakate, Drehbücher und Filmskizzen, Geräte zur Kino- und (Amateur-)Filmtechnik sowie historisches Kinoinventar machen Bekanntes, Unbekanntes und Vergessenes sichtbar.
 

Volkskundemuseum

  • Geeignet für: 1.–13. Schulstufe, altersgerecht angepasst
  • Startzeiten: 2. März, 8 und 11 Uhr l 3. März, 9 und 12 Uhr l 4. März, 10 und 13 Uhr
  • Dauer: jeweils 1 Stunde
  • Gruppengröße: Teilung in zwei Gruppen ab 25 Schüler*innen (inkl. Begleitpersonen)


Wie es ist – ja, wie ist es denn?
Was bewegt die Menschen, die in der Steiermark leben, womit identifizieren sie sich, was ist ihnen wichtig? Bei diesem Rundgang durch die neue Dauerausstellung des Volkskundemuseums werfen wir viele verschiedene Blicke auf die Menschen, die in der Steiermark leben, arbeiten, sich hier aufhalten oder auf andere Art und Weise mit dem Land verbunden sind, in ihren Beziehungen zu ihren Umwelten.


Globalisierung, Klimaveränderung, Ressourcenverbrauch, Digitalisierung, Finanz- und Wirtschaftskrise, Demokratieverdrossenheit – damit sind nur einige Phänomene und Transformationen benannt, die unsere Gegenwart prägen und viele Menschen beunruhigen. Seit 2020 hat die Covid-19-Pandemie unseren gesamten Alltag durchdrungen und radikal verändert, auch Anfang 2022 ist dieser Prozess noch nicht abgeschlossen.


Das Volkskundemuseum nimmt die Gegenwart mit ihren drängenden gesellschaftsrelevanten Themen und kulturellen Phänomenen zum Ausgangspunkt seiner Ausstellung. wie es ist. Welten ‒ Wandel ‒ Perspektiven beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Lebenswelten und Perspektiven der Menschen in Zeiten von Veränderung und sozialem Wandel. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die in der Steiermark leben, arbeiten, sich hier aufhalten oder auf andere Art und Weise mit dem Land verbunden sind, in ihren Beziehungen zu ihren Umwelten. Was prägt und bewegt die Menschen? Womit identifizieren sie sich, wofür tragen sie Sorge, wie gestalten sie ihr Leben, ihre Umwelt und wie Gesellschaft? Wie verhalten sie sich zu Entwicklungen, die ihre gewohnte Lebensweise oder ihr Selbstverständnis beeinflussen? Und wie bewältigen sie Ungewissheit und Krisen im individuellen und gesellschaftlichen Alltag?

Naturkundemuseum

  • Geeignet für: 1.–13. bzw. 3.–13. Schulstufe, altersgerecht angepasst
  • Startzeiten: 2. bis 4. März, jeweils 9:45, 11:45 und 13:45 Uhr
  • Dauer: jeweils 1 Stunde
  • Gruppengröße: Teilung in zwei Gruppen ab 25 Schüler*innen (inkl. Begleitpersonen)


Rekordgeschichten – Wahrheit oder Lüge?

  • Geeignet für: 1.–13. Schulstufe, altersgerecht angepasst

Usain Bolt hält den Weltrekord im 100-Meter-Lauf: Er bewältigte die Strecke in gerade einmal 9,58 Sekunden und erreichte dabei eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 45 km/h. Der spanische Apnoe-Taucher Aleix Segura schaffte es 2016, 24 Minuten ohne Sauerstoff unter Wasser zu bleiben. Menschliche Rekorde sind oft sehr beeindruckend, doch im Vergleich zu den Höchstleistungen anderer Lebewesen sind sie schon weit weniger beachtlich. In der Tierwelt gibt es zahlreiche Rekordgeschichten, die so unglaublich klingen, als kämen sie direkt aus einem Fantasy-Film. Tatsächlich fällt es oft schwer, fiktive Rekordgeschichten von realen zu unterscheiden. Bei einem Rundgang durch die Dauerausstellung im Naturkundemuseum seid ihr gefragt: Wahrheit oder Lüge? Welche Geschichte stimmt und welche nicht?


Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Zur Ausstellung Gold, Gold, nur du allein ...

  • Geeignet für: 3.–13. Schulstufe, altersgerecht angepasst

In mehreren Regionen der Steiermark wurden in den letzten Jahren bemerkenswerte Funde von Waschgold gemacht. Einen repräsentativen Querschnitt dieser Funde zeigen wir ebenso wie Vergleichsfunde aus Österreich, aber auch von wichtigen Fundgebieten weltweit. Neben den Unterschieden zwischen Berg- und Waschgold werden auch die Entstehung von Goldlagerstätten und unterschiedliche Gewinnungsmethoden thematisiert.
Die verschiedenen, teilweise ungewöhnlichen Einsatzbereiche des wohl bekanntesten Edelmetalls werden behandelt und der menschliche Ressourcenverbrauch am Beispiel einiger wichtiger Rohstoffe für Kommunikationsmittel und Energie aufgezeigt und kritisch hinterfragt.

CoSA – Center of Science Activities

  • Geeignet für: 5.–13. Schulstufe, altersgerecht angepasst
  • Startzeiten: 2. bis 4. März, jeweils 9:15, 11:15 und 13:15 Uhr
  • Dauer: jeweils 1 Stunde
  • Gruppengröße: 1 Schulklasse (keine Teilung)


Vom Wissen zur Anwendung
Gemäß dem Motto „sammeln, forschen und anwenden“ stoßen junge Menschen im Kabinett des Wissens auf spannende Hands-on-Exhibits, die spektakuläre Phänomene und Erkenntnisse aus den Bereichen Naturwissenschaft und Technik erläutern. Behandlungsmethoden, Erkenntnisse und Untersuchungsverfahren sind beispielsweise Ergebnisse jahrelanger medizinischer Forschung.
Schüler*innen untersuchen und forschen hier selbst. Technisieren – personalisieren – visionieren: Sie schlüpfen in die Rolle von Entwickler*innen und finden heraus, was ihnen persönlich bei einem Fortbewegungsmittel wichtig ist und wie wir uns vielleicht in Zukunft bewegen werden.


DIY – Do it yourself! So lautet die Devise!
In CoSA_DIY können eigene Ideen umgesetzt und junge Menschen für Handwerk und Technik begeistert werden – beim Umsetzen konkreter Aufgaben, beim Arbeiten mit technischen Elementen oder bei spannenden DIY-Challenges. Die Ausstattung lädt dazu ein, Dinge einfach auszuprobieren, ohne dafür Werkzeuge oder Maschinen kaufen zu müssen. Die Hemmschwelle, etwas Neues auszuprobieren, ist dabei sehr niedrig. Auch das Bewusstsein dafür, nicht ständig Neues zu kaufen, kommt der Maker- und Do-it-yourself-Bewegung zugute: Upcycling und Recycling nehmen hier große Bereiche ein. Ziel ist es, Freude am Tüfteln und Tun zu wecken und zu vertiefen. Mögliche Ängste gegenüber Werkzeugen, Materialien und Maschinen werden dabei abgebaut, vielmehr wird das Vertrauen in die eigene handwerkliche und technische Geschicklichkeit gestärkt.
 

Schloss Eggenberg

  • Geeignet für: 1. –13. Schulstufe, altersgerecht angepasst
  • Startzeiten: 2. bis 4. März, jeweils 9 und 11 Uhr
  • Dauer: jeweils 1 Stunde
  • Gruppengröße: Teilung in zwei Gruppen ab 25 Schüler*innen (inkl. Begleitpersonen)


Buntes Treiben – Abenteuer Alte Galerie
Wie lebten die Menschen im Mittelalter und wie sah ihr Alltag aus? Wir begeben uns auf eine Reise in diese „dunkle Zeit“. Doch war das Mittelalter wirklich so finster? Bunte Bilder erzählen Geschichten von Rittern und Bauern, von Drachen und Meeresungeheuern, von langen Reisen und erstaunlichen Wundern.


Starke Stücke – Abenteuer Archäologiemuseum 
Abenteuer, wo Ihr hinschaut! Erfahrt mehr über die Helden der Antike! Oder darüber, warum ausgerechnet in Graz zwei ägyptische Mumien ausgestellt sind. Wir reden auch über die abenteuerliche Arbeit von Archäolog*innen. Also: Kommt einfach mit auf eine spannende Reise durch das Archäologiemuseum!


Ganz schön teuer – Abenteuer Münzkabinett
Heute gehören Münzen so selbstverständlich zu unserem Leben, dass wir ihnen kaum noch Beachtung schenken. Sie sind nur noch dazu da, um sich das neueste Comic oder eine Jause zu kaufen. Die Bilder auf den Münzen bemerkt man oft gar nicht mehr. Sieht man im Münzkabinett jedoch genauer hin, eröffnet sich uns eine faszinierende Welt: Münzen waren nicht nur Zahlungsmittel, als Schätze wurden sie auch gehütet und versteckt. Diese und andere interessante Geschichten erfahrt ihr in dieser Führung.


Grüner wird’s nicht – Abenteuer Schlosspark 
In unserem Schlosspark kann man über viele Dinge sprechen. Zum Beispiel: Warum schaut der Park eigentlich so aus, wie er heute ausschaut? Wem hat er gehört und was haben die Leute im Park gemacht? Welche Pflanzen wachsen hier und welche Tiere leben hier? Die Themen gehen uns bestimmt nicht aus und Ihr werdet wiederkommen wollen!

  • Bitte bei der Anmeldung eine Schlechtwettervariante angeben (Abenteuer Alte Galerie, Abenteuer Münzkabinett oder Abenteuer Archäologiemuseum)

Social-Media-Kampagne  #allesanders?! 

2 Jahre Covid ‒  viele Unsicherheiten und Einschränkungen prägen weiterhin unseren „neuen Alltag“. Vorgaben ändern sich laufend und Zusammenkünfte sind weiterhin bloß mit Fragezeichen planbar, aber die Vermittlungsoffensive „Schule schaut Museum“ wird auch 2022 ausgerufen und von einer Social-Media-Kampagne begleitet: Im Rahmen der Social-Media-Kampagne #allesanders?! Was ist deine Vision für morgen? rufen wir Pädagog*innen, Schüler*innen und Kulturvermittler*innen dazu auf, nach dem Motto: Was wird die Zukunft bringen? Fragen, Ideen und Visionen für das Gelingen von Morgen unter den gemeinsamen Hashtags #allesanders?!, #schuleschautmuseum2022 auf Social Media zu sammeln. Wir wollen uns danach erkundigen, wie es jeder*jedem Einzelnen von uns in diesem „neuen Alltag“ ergeht: Ist schon wieder alles gut? Wird’s jemals wieder so, wie's früher einmal war, oder braucht es ohnehin ganz andere Strategien für das Gelingen von Morgen? Was bringt die Zukunft ‒ ökologisch, ökonomisch und sozial? Was wollen wir verändern und was wirst du ganz konkret dazu beitragen? Auch neue Formen und Möglichkeiten des Austauschs von Schule und Museum sollen ihren Platz finden. Mit dieser „Sammlung der Ideen und Wünsche“ wird sichtbar, wie es uns allen im „neuen Alltag“ ergeht und welche Ideen es für morgen gibt.

#allesanders?! Schule schaut Museum 2022

Nationale Vermittlungsoffensive im Schulbereich



Das Programmangebot wird bis Mitte Dezember erweitert (Stand 29.11.2021). Regelmäßig reinschauen mehr...

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Bitte beachten Sie, dass Ihre Terminanmeldung verbindlich ist! Sollten Sie eine Stornierung oder Änderung des Termins wünschen, ist dies bis spätestens 48 Stunden vor dem gebuchten Termin kostenlos möglich – bitte geben Sie uns rechtzeitig Bescheid. Ihr Nichterscheinen verursacht uns Kosten, die wir im Falle einer zu späten bzw. nicht erfolgten Absage an Sie weiterverrechnen müssen: 50 % des Rechnungsbetrages  bzw. bei Schulen ein Mindestbetrag von 25 € pro gebuchter Vermittlerin/gebuchtem Vermittler.

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Gruppe pünktlich am vereinbarten Treffpunkt versammelt ist. Ab einer Verspätung von 10 Minuten kann es aus logistischen Gründen zu einer Verkürzung oder zum Entfall der Führung/des Vermittlungsprogramms kommen.

Für alle Besuche gilt die Hausordnung des Universalmuseums Joanneum.


Universalmuseum Joanneum

19 Museen in Graz und der Steiermark
8010 Graz, Österreich

 

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten und Kontaktdaten unserer Museen entnehmen Sie bitte den einzelnen Programmbeiträgen.

Diese Informationen bitte bei Buchungsanfragen parat haben

Ihre Buchungsanfrage nehmen wir gerne online via Buchungsformular sowie persönlich zu unseren Öffnungszeiten entgegen (wenn nicht anders angegeben).

 


Kosten:

Angegebene Preise verstehen sich (wenn nicht anders angegeben) pro Schüler/in im Klassenverband inkl. Eintritt (2 Begleitpersonen pro Klasse frei – ausg. erhöhter Betreuungsbedarf) bzw. pro Kind der Kindergartengruppe bei freiem Eintritt (1 Begleitperson pro 6 Kindergartenkindern frei – ausg. erhöhter Betreuungsbedarf).


Bitte beachten Sie, dass Ihre ​Terminanmeldung verbindlich​ ist! Sollten Sie eine Stornierung​ oder Änderung des Termins wünschen, ist dies ​bis spätestens 48​ ​Stunden vor dem gebuchten Termin kostenlos​ möglich – bitte geben Sie uns rechtzeitig Bescheid. Ihr ​Nichterscheinen​ verursacht uns Kosten, die wir im Falle einer zu späten bzw. nicht erfolgten Absage an Sie weiterverrechnen müssen: ​50 % des Rechnungsbetrages​ bzw. bei Schulen ein Mindestbetrag von 25 € pro gebuchter Vermittlerin/gebuchtem Vermittler.

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Gruppe ​pünktlich​ am vereinbarten Treffpunkt versammelt ist. Ab einer Verspätung von 10 Minuten kann es aus logistischen Gründen zu einer Verkürzung oder zum Entfall der Führung/des Vermittlungsprogramms kommen.

Für alle Besuche gilt die Hausordnung des Universalmuseums Joanneum.