Die Geschichte vom Bruch im Sunk

von Karl-Heinz Krisch

Zusammenfassung: Der Bruch im Sunk, wie der Magnesitbergbau Hohentauern in seiner engeren Heimat bezeichnet wird, bildet zusammen mit dem benachbarten, etwa 2 km talabwärts befindlichen Graphitbergbau einen wichtigen Abschnitt im Werden des mehr als 1.200 m hoch gelegenen Bergdorfes Hohentauern in der Region am Triebener Tauernpass in der Obersteiermark. In der folgenden Beschreibung wird davon ausgegangen, dass unter der Geschichte eines Industriebetriebes nicht eine allein wissenschaftlich ausgerichtete statistische Aufzählung technischer Fakten verstanden wird, sondern dem sozialen Umfeld der dort arbeitenden Bergmannsfamilien gleichwertige Aufmerksamkeit zukommt. Um die Lebensbedingungen der Menschen verstehen zu können scheint dazu notwendig, auch charakteristische Geschichtchen und Anekdoten zu erhalten. Das Ergebnis bildet eine etwas aufgelockerte Form einer Zusammenstellung vom Aufstieg, von der Würde und vom Unreim eines eigentlich neuzeitlichen Bergbaues und über die Spuren, die seine Knappen im Laufe von 90 Jahren in ihrer entlegenen Heimat hinterlassen haben.

 

Joannea Geol. Paläont. 3: 5-43 (2001)

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