Himmelsglobus, 1692

Himmelsglobus, 1692, ternenpositionen und Gradnetz: Vincenzo Coronelli, 1692 Sternbilder: Arnauld Deuvez; Kupferstiche: Jean-Baptiste Nolin Globus: Papier, Kupferstich koloriert, lackiert; Gestell: Holz geschnitzt, lackiert, vergoldet, KHS-Inv.-Nr. 5961, Foto:UMJ/N. Lackner

Der für die Grazer Jesuitenuniversität geschaffene Globus ist typisch für die monumentalen, zumeist paarweise gefertigten Erd- und Himmelsgloben, wie sie im Barock zur Standardausstattung großer Bibliothekssäle in Klöstern und Residenzen gehörten. Dort hatte sie eine ebenso repräsentative wie wissenschaftliche Funktion. Der aus Venedig stammende Franziskanerpater Vincenzo Coronelli, genoss als Kartograf und Entwerfer von Globen europaweiten Ruf. 

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