Die blühende Sprache des Geldes. Florale Motive auf Münzen und Banknoten

Presseführung

20.05.2026

Bildinformationen

Laufzeit

22.05. - 31.10.2026

Eröffnung

21.05.2026 19:00 Uhr

Pressetermin

20.05.2026 11:00 - 12:00 Uhr

Ort des Pressetermins

Münzkabinett

Kuratiert von

Karl Peitler und Marc Philipp Wahl

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Bereits im antiken Griechenland wurden Blumen und Pflanzen auf Münzen dargestellt. Die Tradition der Darstellung von floralen Motiven auf Münzen lässt sich über das Mittelalter bis in die Neuzeit weiterverfolgen. Auch auf Banknoten sind Blumen oder Pflanzen beliebte Motive.

 

Die Ausstellung Die blühende Sprache des Geldes bietet einen Überblick über Münzen und Banknoten mit Blumen- und Pflanzenbildern von der griechischen Antike bis zum Euro und entschlüsselt die Botschaften, die in diesen Darstellungen stecken. Im Zentrum der Schau stehen Münzen und Medaillen, bei denen Lilien, Rosen, Alpenblumen, Palmen und Lorbeerkränze wichtige Darstellungselemente sind. Die gezeigten Münzen mit floralen Motiven stammen nicht nur aus Europa, sondern auch aus Amerika Asien und Ozeanien. Es ist ein weiter Blick auf die faszinierende Vielfalt der Welt des Geldes, der sich in der Ausstellung auftut. Außerdem bietet die Schau einen Bereich, in dem die Münzen und Banknoten thematisch gebündelt sind – von der Konstruktion nationaler Identitäten über Einzigartigkeit bis zur Unabhängigkeit.

 

In der Ausstellung treten die Münzen und Banknoten mit Kunstwerken und Interventionen des Künstlers Ryts Monet in Dialog, der sich in seinen Arbeiten immer wieder mit der Ikonographie des Geldes beschäftigt und die Blume auf Banknoten und Münzen und ihre wandelbare Aneignung und Identifikation untersucht.

Bildmaterial

Goldgulden mit Lilie

Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner

Münzensemble mit Blumenabbildungen

Foo: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner

Schilling, Groschen und Cent

Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner

Die honorarfreie Veröffentlichung ist nur in Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Ausstellung gestattet. Wir ersuchen Sie, die Fotografien vollständig und nicht in Ausschnitten wiederzugeben. Bitte betiteln Sie die Fotografien nach den beigestellten Angaben.