Tondichterin und Menschenfreundin Anna Gräfin von Buttler-Stubenberg

Foto: UMJ/J. Edegger

Künstler: Hans Brandstetter

Leben: Hitzendorf 1854–1925 Graz
Datierung: 1900 
Technik: Marmor
Maße: H: 58 cm 
Besitz: Neue Galerie Graz 
Inventarnummer: III/32

Anna Gräfin von Buttler-Stubenberg (Graz 1821–1.12.1912 Graz)

Am 9.8.1821 erblickte Anna Gräfin Zichy, geboren als Gräfin Stubenberg, Freifrau von Brandenfels als Tochter des Oberstleutnants Gustav Rudolph von Brandenfels und dessen Gemahlin Franziska Maria, das Licht der Welt. 

 

Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie hauptsächlich in Pesth, wo sie in einem Privatinstitut für ungarische Magnaten erzogen wurde. Mit großem Eifer erlernte sie verschiedene Sprachen und hegte ein großes Interesse für Kunst. Doch ihr wohl größtes Talent lag auf dem Gebiet der Musik und es gelang ihr, für ihre Kompositionen durchwegs wohlwollende Kritik zu ernten.  

 

In erster Ehe war Anna mit dem ungarischen Edelmann Johann Remkházy von Gurahoncz verheiratet, der allerdings bereits 1843 drei Jahre nach der Hochzeit – verstarb. Auch ihre zweite Ehe mit dem Oberleutnant Friedrich Graf Zichy von Zich und Báfonykeő währte nur sehr kurz, da er noch im Jahr ihrer Eheschließung im Kampf fiel. 1872 schloss sie ihre dritte Ehe mit dem k. k. Kämmerer und Hauptmann a. D. Otto Grafen Buttlar Freiherr von Brandenfels.

 

Gräfin Buttler-Stubenberg förderte wohltätige Projekte. 

Neue Galerie Graz

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