Förderungspreis des Landes Steiermark für zeitgenössische bildende Kunst 2001

Wettbewerbsausstellung

07.12.2001-13.01.2002


Eröffnung: 06.12.2001, 19.00 Uhr
Kuratiert von: Renate Wiehager

Kulturhauptstadt Graz – Now! Ein Plädoyer für eine innovative kulturelle Szene jenseits offizieller Highlights.

 

"Laut offiziellem Veranstaltungskalender ist Graz für das Jahr 2003 zur Kulturhauptstadt Europas ernannt worden. Für mich ist sie es schon jetzt. Und sie ist es schon seit langem. In dem Sinne, dass Graz seit zwei Jahrzehnten ein eigenständiges kulturelles Profil entwickelt hat, das man von außen neugierig und aufmerksam verfolgt, das immer wieder zu Besuchen Anlass gab und gibt, und das schließlich den Fragen und Entwicklungen der Gegenwartskunst ein Podium gegeben hat, ohne gewaltige Budgets dazu im Rücken zu haben. 

Was also zeichnet eine innovative kulturelle Szene aus, wie sie für Graz, aber auch für andere kleinere Städte spezifisch ist? Es sind, zunächst, die Künstler und die Institutionen, welche sie ausbilden und fördern, die Lebendigkeit, Kontinuität und Dynamik städtischer Kultur sichern. Wo Künstler keine attraktive Arbeits- und Ausbildungssituation vorfinden und daher abwandern, verliert jede Form einer avancierten Ausstellungs- und Museumspraxis ihre Verankerung, entschwebt als schöne, schillernde Seifenblase, ohne größere Spuren zu hinterlassen. Dann sind es die Galerien in der ganzen Bandbreite, von der „OffOff"-Produzentengalerie bis zur kommerziellen Galerie mit internationalen Kontakten, die für die Kontinuität kultureller Arbeit einstehen. Es sind Institutionen wie der Grazer Kunstverein, das Forum Stadtpark oder die Mediathek, um nur einige zu nennen, die einer jungen Szene erste professionelle Auftritte ermöglichen und internationale Kontakte vermitteln. Es sind die Museen, sofern sie über Ausstellungen und Ankäufe nicht nur das Etablierte musealisieren, sondern auch junge und experimentelle Entwicklungen in größere historische Zusammenhänge integrieren. Es sind die Preise, Stipendien und Festivals, wie die großartige Einrichtung des steirischen herbstes, die schlaglichtartig Tendenzen erhellen und das regional Gewachsene in internationale Kontexte einspeisen. Es sind die Sammler, Sponsoren und Mäzene, die programmatisch und großzügig die kulturelle Szene aktiv mitgestalten. Die Kunstkritik spielt eine wichtige Rolle in der Strukturierung und Vermittlung kultureller Ereignisse und Tendenzen. Und es sind schließlich die verantwortlichen Politiker und Kulturbeauftragten, die Qualität sichern und Kontinuität bewahren, indem sie sich kompetente Beratung in Sachen zeitgenössischer Kunst suchen. 

Nur so kann es gelingen, sich in der Vielgestaltigkeit kultureller Entwicklungen einen Überblick zu verschaffen, langfristige Perspektiven zu erkennen und diesen mit klugen kulturpolitischen Programmen einen Weg zu bahnen. Das alles sollte, hier in Graz wie allgemein, eine innovative kulturelle Szene formen, wie ich sie verstehe. Das alles ist die Basis einer Kulturhauptstadt - NOW!, hier und heute. Es wäre großartig, wenn es Graz gelingen würde, das Hauptstadtjahr 2003 zum Anlass zu nehmen, das hohe Niveau und die Attraktivität der lokalen Kunstszene ins Spiel zu bringen und mit Projekten der internationalen Kunstszene zu verknüpfen. Man darf, anders gesagt, mit Fug und Recht behaupten, dass Graz zur Kulturhauptstadt ernannt wurde nicht weil es ein Brachland zu wässern und zu düngen galt, sondern weil der Boden für diese Nominierung bestens bereitet war. 

In welcher Weise spiegelt sich das Vielgestaltige, Multilaterale, also vielfach Verknüpfte und sich Verzweigende zeitgenössischer Kunst innerhalb der Ausstellung, die wir heute eröffnen?"
(Auszug aus der Rede von Kuratorin Dr. Renate Wiehager anlässlich der Ausstellungseröffnung.)

Kuratorin Dr. Renate Wiehager
geb. 1959 in Bremen, Studium der Kunstgeschichte, Theologie, Literaturwissenschaft, Philosophie, 1988 Promotion mit einer Monographie über Richard Oelze, 1988 - 1991 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stadtgalerie Kiel, 1991 - 2000 Leiterin der Villa Merkel Esslingen, seit 2001 Leiterin der Sammlung DaimlerChrysler und des Ausstellungsraumes DaimlerChrysler Contemporary, Berlin, Schwerpunkte seit 1991 u.a.: „Internationale Foto-Triennale Esslingen", Serie „Zero International", Themenausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst (1994 „Neue Möbel für die Villa", 1996 „Fort!Da!", 1999 „Kunst mit Architektur", 2000 „Electronic Images. Videokunst 1965-2000"), Einzelausstellungen u.a. mit Kosuth, Walther, Odenbach, Edzgveradze, Signer, Marclay, Herold, Kippenberger, Zobernig, Winter, Fleury, Armleder, zahlreiche Buch- und Katalogpublikationen zur internationalen zeitgenössischen Kunst, sowie Aufsätze zur Kunst des 20. Jahrhunderts in Fachzeitschriften, Sammelbänden und Katalogen.

WERKSTADT GRAZ

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Förderungspreis des Landes Steiermark für zeitgenössische bildende Kunst 2001
Seit 20 Jahren bietet das Haus SPORGASSE 16 in GRAZ KünstlerInnen, ForscherInnen, JournalistInnen, MusikerInnen: Studios, Gastateliers, Wohnräume, Büros, Präsentationsräume, Labors, etc. Die Namen geben Einblick in die Dynamik des Hauses: Atelier Facchinelli; Atelier M; Atelier Reichl+Baur; Büro für Anonyme Arbeiten im Öffentlichen Raum: Baur+Tertinegg; Initiative Atelierrundgang Graz: Baur-Rahs-Haubenhofer; SKI Büro: Baur-Klammer; Textilatelier Magerl; Metallatelier Ozimic; Atelier Baur+Baur; Atelier Paternusch; Büro Willi Hengstler; Lametta Film Production; Literaturraum Schwarzenberg; Studio O.Klammer; u.v.m. Seit 1987, auf Initiative der im Haus tätigen KünstlerInnen gegründet, konzentriert die WERKSTADT GRAZ mittlerweile den größten „Hausanteil":

 

ausschnitt:
ein dreijahresstueck werkstadt graz
werkstadt graz programm: 5.12.1998 - 5.12.2001
werkstadt graz gastkuenstlerInnenprogramm: 1998/99 2000 2001; rainer ganahl basic korean 1998; damijan kracina quarantaene 1998; franz xaver medienlabor eferding 1999; jaerg geismar doing by hands looking by feet 2000; gal bestimmung new york 2000; marketa dvorakova v:nm-festival-graz 2001; walter supper allerlei 2001; m.s.umesh writing in the dark 2001; m.s.umesh for ever make up 2001; norbert walter peters cavae tona 2001; bernhard luers resonator 2001; sternchen I-VIII 2001 (wolfgang buchner, gunda maria cancola, waltraud cooper, G.R.A.M., silvia breitwieser, FOND, erika thuemmel, harald facchinelli, heribert hirschmann, ingeborg strobl, gottfried bechtold, franz xaver, wolfgang temmel, josef taucher, erwin talker, manfred nisslmueller, josef klammer, wolfgang rahs, lucia sparowitz, timm ulrichs, andreas leikauf, ernst trawoeger, eva ursprung, veronika dreier, klub zwei, peter weibel, peter skubic, robert adrian X, XXX, XXkunstkabel, barbara baur-edlinger, cynthia schwertsik, eva hoffmann, kilian riedl, hil de gard, werner hofmeister, seiichi furuya, branko lenart, michael hoepfel, hans hollerer, hans ruedi fricker, guenter waldorf, carmen wonner, felix kalmar, kristian paternusch, cornelius kolig, rainer ganahl, konrad adam, bernhard humting, renata ahrens, jan lauth, winfried gindl, caffe doro u.v.m.); schwesternstaedte programm 1993/2000; indien werkstadt graz & shankara centre for arts bangalore 1999; joachim baur window 1999 window.mur.at; heimatmuseum judenburg werkstadt graz 1999; winfried gindl politische t-shirts 1999; seiichi furuya graz monument 1999; lucia sparowitz treibgut 1999; josef taucher & christine elisabeth hollerer annalen 1999; www.schmuckmuseum.at werkstadt graz joachim baur manfred nisslmueller 1997/99; lkh 2000 journal werkstadt graz & lkh graz 1998/2000; burglift joachim baur & werkstadt graz & joanneum research graz 1999/2000; adel awad fucht 1999; seiichi furuya kamera kiev / werkstadt graz & soros center for art kiev 2000; re: envisioning knowledge ~ 3.medien-biennale burda medien / akademie zum dritten jahrtausend / werkstadt graz 1999; re: humans environments tasks communities and silicon studio workshop werkstadt graz 2000; re: emotions media public-spheres rooms ~ silicon workshops 1996/99 & medienraum werkstadt graz 2001; franz xaver erinnerung an den oeffentlichen raum 2000; joachim baur schwarzer balken 4.2.2000; irmgard schaumberger one and doubled 2000; barbara baur-edlinger stimmvolumen maennergesangsverein st.michael/o.stmk. 2000; timm ulrichs, franz xaver, joachim baur, berg & telefon & & echo 2000; www.neretva.net werkstadt graz & mur.at 2000; wolfgang reinisch gernot ritter splitterwerk ViceVersa 2000; cd-rom marathon medaille 2000 (timm ulrichs, se-lien chuang, peter gerwin hoffmann, maly&schilliger, heribert hirschmann, hans holdhaus, u.v.m.); werkstadt graz 2000; workshop graz werkstadt graz 2000; werkstadt graz-darmstadt mathildenhoehe darmstadt 2000 (heinz wondra, hubert matt, ernst giselbrecht, irmgard schaumberger, richard kriesche, thomas feuerstein, werner stadler, se-lien chuang, joerg auzinger, max aufischer, teer, peter weibel, radio helsinki, katharina klement, markus bader, rainer ganahl, peter gerwin hoffmann, gottfried bechtold, ernst trawoeger, u.v.m.); cucha & bawodo - abdul salam barry - werkstadt graz 2000/01; restaurant teranga - bambo sane - werkstadt graz 2000/01; europa-allee-weiz, werkstadt graz / polytechnische schule-weiz stadt weiz 2000/01; werkstadt weiz, werkstadt graz / polytechnische schule-weiz nexit 2000/01; &-skulptur frauentag, werkstadt graz / polytechnische schule-weiz 2001; se-lien chuang medienraum werkstadt graz 2001; busy arrow hand (1050x1770x80mm) (1520x890x80mm) (1360x1780x80mm) stadtskulpturen werkstadt graz 2001; &-skulptur marcus omofuma 1.mai 2001, werkstadt graz / polytechnische schule-weiz 2001; cd-rom marathon medaille 2001, werkstadt graz 2001 (peter weibel, claudia schink/mic enneper, josef taucher/se-lien chuang, andreas leikauf, m.s.umesh, seppo gruendler, reni hofmueller, sol haring, jogi hofmueller, horst gerhard haberl, wenzel mracek, u.v.m.); werkstadt graz berg_werk_stadt_graz dom im berg graz 2001 (m.s.umesh, sascha vereschan, edin durakovic, peter gerwin hoffmann, rainer ganahl, u.v.a.)

SABINE HÖRTNER

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Preis des Bundeskanzleramtes
geb. 1967 in Bruck/Mur, 1987 - 1989 Meisterklasse Malerei (Gerhard Lojen), Graz, 1990 - 1995 Akademie der bildenden Künste, Wien (Bruno Gironcoli), 1995 Diplom, 1999 International Studio Program, New York, Stipendium des BKA, Einzelausstellungen: 2001 Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Stiegenhaus-Reihe, Graz, „Farbe bekennen", K.U.L.M., steirischer herbst, Pischelsdorf, Frei Kunst Raum, Vorau, 2000 „27 4 - 9 5 - 30 5 - 11 6", Galerie Grita Insam, Wien, „6 5 - 6 13 - 7 5", Para/Site Art Space, Hong Kong, 1997 „wo.37-42", Galerie der Stadt Wels, Wels, Gruppenausstellungen: 2001 Biennale Intergraf Alpe Adria, Udine, 15. International Exhibition of Drawings, Moderna Galerija, Rijeka, 2000 „Strenge Kammer", Museum auf Abruf, Wien, „New Austrian Spotlights", Marmara University, Istanbul, „Soho in Ottakring", Wien, „Rund um", Galerie Grita Insam, Wien, „Eye Liquids", Liquids, Toronto, 1999 „Do Paintings Dream of Veronese Green", Elga Wimmer Gallery, New York, „Open Studios", International Studio Program, New York, „Remember Ansgar", Forum Stadtpark, Graz, „Happy 00", Videoprojekt im öffentlichen Raum, Graz, 1998 Otis Gallery, Los Angeles, „Nexus", Europäischer Kulturmonat, Linz, „Walls", Trabant, Wien, 1997 „Telefonzellenprojekt Call", Wien/Graz.

ANDREAS LEIKAUF

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Preis der Steiermärkischen Bank und Sparkassen AG
geb. 1966 in der Obersteiermark, Studium der Malerei und der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste, Wien, Konzerte und Musikperformances in Österreich, Ungarn, CSSR, DDR, Schweiz, Veröffentlichungen diverser Tonträger bei Trost/Wien und Cuneiform Records/USA, Einzelausstellungen: 2001 „Meine erste Million", Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Studio, Graz, 2000 Atelier 96, Wien, 1999 SCArt, Wien, 1997 Galerie Kult, Wien, Gruppenausstellungen: 2001 „Central", Museum Schloß Morsbroich, Leverkusen, Museumsquartier, Wien, Art Basel, Art Frankfurt, „Y.A.A. - Young Austrian Artists", Espace Ernst Hilger, Paris, 2000 „Soho in Ottakring", Wien, „Silicon Studio Workshop", werkstadt graz und Center for Contemporary Arts, Kiew, „milioneri", , Graz, 1999 (*), werkstadt graz, Graz, „Ansammlungen", Galerie der Stadt Wels, Wels, „30 Jahre Harlekin", Fluxeum, Wiesbaden, 1998 „1:25", Galerie Cult, Wien, „Sturm-Echo", Forum Stadtpark, Graz, 1997 „Karamustafa Import-Export", Istanbul, „dadatex", Albertina, Wien.

CONSTANTIN LUSER

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Arbeitsstipendium des Bundeskanzleramtes
geb. 1976 in Graz, lebt in Wien, 1995 - 1999 FH Industrial Design, Graz, 1999- Universität für angewandte Kunst, Wien, 1999- Akademie der bildenden Künste, Wien, 2001 Stipendium Forum Stadtpark, Graz, Ausstellungen: 2001 „live goes on", IG Bildende Kunst, Wien, „Star_project_01", Karajan Centrum, Wien, „ich tarzan, du felix austria", Galerie Christine König, Wien, 15. International Exhibition of Drawings, Moderna Galerija, Rijeka, „emerging artists", Sammlung Essl, Klosterneuburg, „Never Been There", Futuregarden, Wien, 2000 „rec", Lichtinstallation, Fassade der Universität für angewandte Kunst, Wien, „Transpackaging", Kulturzentrum Minoriten, Graz; „Beratiworkshop", Cultural City Network, Berat, Albanien, „millioneri", , associaton for contemporary art, Graz, „chrysler x kreisler", Galerie Engelhorn, Wien.

FRANZ KAPFER

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Ankaufspreis
geb. 1971 in Fürstenfeld, 1985 - 1989 Holzfachschule für Bildhauerei, Hallein, 1989 - 1991 diverse Jobs in der Steiermark (Feldarbeit und Restauration), 1991 - 1996 Aushilfsarbeiter bei den Salzburger Festspielen als Kulissenbauer, 1996- Akademie der Bildenden Künste, Wien (Michelangelo Pistoletto), 1999- Saisonarbeiter bei Franz West, 2000- Studium bei Heimo Zobernig, Performances: 2001 „The Victor", Belgrad, „BIG GYM Römischer Sommer im Foro Italico", Rom, „Liebeserklärung", Wien, 2000 „An Druck auf die Eier", Laufstegperformance, MAK NITE, 1999 „Was den Menschen nicht umbringt macht ihn stärker", Paliano, Italien, „An Druck auf die Eier", Akademie der Bildenden Künste, Wien, 1998 „A.H. wieder da!", Berchtesgaden, Deutschland, „Ganz in Weiss", Kulturclub Hainersdorf, Steiermark, 1991 „San Sebastian Friedhof", Salzburg, „Kapitelplatzbrunnen" Salzburg, „Stift Pöllau", Steiermark, Ausstellungen: 2001 „FRANZ WEST. APARTMENT", Deichtorhallen, Hamburg, „Videoarchaeology", Association for Contemporary Art, Sofia, „Real Presence", Belgrad, „Le Tribu dell Arte", Galeria Communale d'Arte Moderna e Contemporanea, Rom, „FRANZ WEST. OBSORGE", Kunsthaus Zug, Schweiz, „Das Subjekt und die Macht (die lyrische Stimme)", Central House of Artists, Moskau, 2000 „Juana e Juanita", Galeria Juana de Aizpuru, Madrid, „u. a. West", Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Innsbruck, „Year Zero", Cittadellarte, Fondazione Pistoletto, Biella, „Academies for Europe", Castello di Rivoli, Turin, „Zeit im Bild", Aktuelle Studentenarbeiten, Semperdepot, Wien, „Gouvernementalität", Expo 2000, Alte Kestner Gesellschaft, Hannover, „verso sud", Palazzo Doria Pamphilj, Valmantone, „West und Werkstatt", Projects United, Zürich, 1998 „West und Werkstatt", Galerie Hohenlohe & Kalb, Wien, „Incontro con Franz West", Centro Civice l'Arte Contemporanae, Sierre di Rapoliano, „Nicht aus einer Position", Semperdepot, Wien.

reMI (Renate Oblak / Michael Pinter)

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Arbeitsstipendien des Landes Steiermark
seit 1998 Künstlergruppe reMI, Renate Oblak (geb. 1972 in Villach, lebt in Graz) und Michael Pinter (geb. 1969 in Graz, lebt in Graz), Live-acts/Performances: 2001 „Automata Inak 2001 Remix and Deconstruction by W. Ritsch", NCC Festival, Dom im Berg, Graz, „Automata Inak 11", zum Festival „Vienne", Batofar, Paris, „Lethal Loops" mit Bernhard Lang, zum „V:NM Festival", IEM, Graz, 2000 „Automata Inak 07", Recyclart, Brüssel, „Automata Inak 05" zum Musikprotokoll „Bilderverbot", steirischer herbst, Waagner Biro Halle, Graz, „Automata Inak 02" zur Ausstellung „Johnny", Palais des Beaux-Arts, Brüssel, Festivalbeteiligungen: 2001 „Teufel Eintritt" beim „Int. short film + videofestival cinematexas", Austin, Texas, „Teufel Eintritt" beim Festival „Viper",
Basel, „Romutation" im Programm „Ruido Visuals" beim Festival „Sonar 2001", Barcelona, „Romutation" bei dem Festival „Image Forum", Tokio/Yokohama/Kyoto/Fukuoka, „Mobile V" beim Festival „EMAF 2001",Osnabrück,„Mobile V" beim Festival „Biennal of Moving Images - PANDÆMONIUM", London, Video/Soundinstallationen/präsentationen: 2000 „Mobile V" im Programm „Best of Austrian Abstracts" von N. Pfaffenbichler bei „5 dates or more", Medienwerkstatt, Wien, 1999 Ausstellung „Connecting" mit B. Koolwijk, R. Mens und W. Ritsch, Minoriten, Graz, Ausstellungsbeteiligungen: 2001 „Zarakesh", Beitrag zur Ausstellung „Lebt und arbeitet in Wien", Kunsthalle Schikaneder, Wien, 2000 „Romutation", Beitrag zur Ausstellung „Monter/Sampler", Center Georges Pompidou, Paris, „Krolake - Teufel Eintritt", Beitrag zur Ausstellung „19 Räume", Kunsthaus Bregenz, „comp.TOT 4", Beitrag zur Ausstellung „Schöpfungszeiten", Landesgalerie Oberösterreich, Linz, Akustische Kompositionen auf CD: 2001 „Vincit Veritas", verlegt bei TONTO, Graz.

ANDREA RESSI

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Humanicpreis
geb. 1970 in Graz, lebt in Graz und Wien, 1988 - 1997 TU Graz, Architekturstudium, Diplom, 1993/94 Kunstakademie Antwerpen, Kunst- und Architekturstudium, 1995/96 University of East London, Kunst- und Architekturstudium, 1996 - 2000 Hochschule für angewandte Kunst, Wien, Bildende Kunst, Diplom, Ausstellungen: 2001 „Ländlich - urban", Soho in Ottakring, Wien, „PleasedToMeetYou", Stmk-Haus, Brüssel, „*..., lebt oder arbeitet in Graz", , association for contemporary art, Graz, 2000 „Mobile Gärten/Gärten immobil", ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen, 1. Preis, Depot, Museumsquartier Wien/Deutsches Architekturzentrum Berlin, „Junge Kunst", Galerie Timm Gierig/Bauconsult Köln, Köln, „Puzzled views - der Blick auf die Landschaft", Diplomausstellung Universität für angewandte Kunst, Wien, 1999 „Junge Kunst aus Wien", Galerie Timm Gierig, Frankfurt, „Zwischenlandschaft", Prater, Wien (Projektpräsentation Seminar Lisl Ponger/Ernst Strouhal), 1998 „De verleiding", K.J.T. (Het Paleis), Antwerpen.

MARTIN SCHMIDL

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Viktor-Fogarassy-Preis
geb. 1962 in Grafelfing bei München, lebt in Graz, 1989 - 1993 Städelschule Frankfurt (Thomas Bayrle), 1987 - 1989 Kunstakademie Karlsruhe/Freiburg (Peter Dreher), 1998 Publikationsstipendium des Kunstfond e.V. Bonn (BRD) aus Mitteln der VG Bild-Kunst (S&H), 1995 Reisestipendium der Hessischen Kulturstiftung, einjähriger Arbeitsaufenthalt in Los Angeles (S&H), Ausstellungen: 2001 „Akte Erzberg", Forum Stadtpark, Graz (G), 1999 „Museum der Museen", Karl Ernst Osthaus Museum, Hagen (G,f), „space place", Kunsthalle Tirol, Hall (G,f), 1998 „Readers Profile", Apex Art C.P., New York, USA (E,f), „photography as a concept", 4. Internationale Fototriennale Esslingen, Villa Merkel (G,S&H,f), „sub fiction", 3. Werkleitz-Biennale (G,S&H), Publikationen: 1998 -2001 „finger", newsletter, (Mitherausgeber), zu sozialer Gestaltung und Kulturphänomenen (f), 1999 „mikrosysteme", Taschenbuch, zbis-Verlag, Frankfurt/Main (S&H), 1998 „20 questions about meaning", Joseph Kosuth interviewt die finger-Redaktion, Apex Art C.P., NY (f), „Werkleitz und Tornitz", Taschenbuch, Verlag Häusser (S&H), „Greater Los Angeles", Paperback, Verlag Häusser (S&H), 1997 „Was Ihnen nicht gefällt, mag durchaus Kunst sein, aber was hilft Ihnen das?", Taschenbuch, Neue Galerie Dachau (S&H).

MICHAEL ZINGANEL

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Ankaufspreis
geb. 1960 in Radkersburg, studierte Architektur an der Technischen Universität Graz, lebt und arbeitet seit 1993/94 in Wien an der Schnittstelle zwischen Architektur, Kunst und Medien. Architekturbezogene Installationen, partizipatorische Projekte, Projekte an dislozierten Veranstaltungsorten und soziale Interventionen. z.B.: 2001 „www.eigen-heim.at", Galerie 5020, Salzburg, 1999 - 2001 „Real Crime - Architektur und Verbrechen", Depot, Wien, 1998/99 Secession, Wien, 1998 „High Crime - Gesellschaft, Kunst und Verbrechen", Depot, Akademie der bildenden Künste, Wien und Forum Stadtpark, Graz, 1996 „Pension Stadtpark - Kunst und Dienstleistung", Forum Stadtpark, Graz, 1997 „Sex & Space II - Raum. Geschlecht. Ökonomie", Forum Stadtpark, Graz, 1995 „Leerstellen im Sozialen Wohnbau", Wien, 1993 „Local TV Trip", Neue Galerie Graz, 1991 Museum Abteiberg, Mönchengladbach.

Neue Galerie Graz

Joanneumsviertel, Zugang Kalchberggasse
8010 Graz, Österreich
T +43-316/8017-9100
joanneumsviertel@museum-joanneum.at

 

Öffnungszeiten

Di-So 10-17 Uhr 
 
Überblicksführungen
Sa, So, Feiertag, 14 Uhr (de), So, 11 Uhr (en). Zusätzliche Termine entnehmen Sie bitte dem Kalender. Weitere Führungen nach Voranmeldung.

Öffnungszeiten der Bibliothek
Di und Do 10-15 Uhr sowie nach Vereinbarung

Öffnungszeiten OHO!

Di bis Fr von 10 bis 24 Uhr
Sa 9 bis 24 Uhr
So und Feiertag 9 bis 18 Uhr

 

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