Im Buchstabenfeld

Die Zukunft der Literatur

07.10.-25.11.2001


Eröffnung: 06.10.2001, 14 Uhr
Kuratiert von: Peter Weibel

Zur Eröffnung sprechen Peter Weibel und Walter Grond

Lesungen: Michael Lentz, 09.10.2001, 19 Uhr; Franz Josef Czernin/Ferdinand Schmatz, 18.10.2001, 19 Uhr; Bastian Boettcher, 25.10.2001, 19 Uhr


Unsere Vorstellung von Literatur war bislang an das Buch, an die Seite, an das Papier, als Medium gebunden. Literatur im elektronischen Zeitalter bietet die Option, uns erstmals die numero-alphabetischen Zeichenketten in anderen Medien, wie z.B. Bildschirm, ohne Papier und ohne Bindung an das Buch, vorzustellen. 

Die experimentelle Literatur von Oulipo bis zur Wiener Gruppe ist bereits an die Grenzen der historischen Medien der Literatur gestoßen. Computergestützte Literatur der Gegenwart, Rock Poetry, Poetry Rap, digitale Textinstallationen und vielfältige andere Formen setzen diese Tendenzen in den neuen elektronischen Medien fort. Mit den veränderten Medien gibt es auch veränderte Produktions- und Rezeptionsbedingungen, die geschlossenen Zeichenketten werden entkettet. Der Autor wird eine Art Algorithmus. Programme mit interaktiver Partizipation machen den Leser zum Autor, zum Navigator im Buchstabenfeld. 

Eine Auswahl, vorwiegend aus der Sammlung des Medienmuseums des ZKM in Karlsruhe, wird erstmals einen Überblick über diese neue Form der literarischen Produktion geben: Giselle Beiguelman (BR), Ecke Bonk (D), Bastian Böttcher (D), Shane Cooper (AUS), Franz Josef Czernin (A), Peter Dittmer (D), Ken Feingold (USA), Franz Fietzek (D), Alvar Freude/ Dragan Espenschied (D), Masaki Fujihata (JPN), David Gabriel (D), David Larcher (GB), Michael Lentz (D), Adolf Mathias (RO), Axel Roch (D), Constanze Ruhm (A), Klaus Scherübel (A), Ferdinand Schmatz (A), Bill Seaman (USA), Jeffrey Shaw (USA), Peter Weibel (A), u.a.

 

KünstlerInnen:
Giselle Beiguelman, Bastian Böttcher, Ecke Bonk, Shane Cooper, Franz Josef Czernin, Dragan Espenschied, Ken Feingold, Frank Fietzek, Alvar Freude, Masaki Fujihata, David Gabriel, David Larcher, Michael Lentz, Adolf Mathias, Axel Roch, Constanze Ruhm, Charles Sandison, Klaus Scherübel, Ferdinand Schmatz, Bill Seaman, Jeffrey Shaw, Peter Weibel, Peter Zimmermann

 

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Literaturverlag Droschl.

Giselle Beiguelman

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PhD in History, is a multimedia essayist and web-artist who lives in São Paulo, Brazil, where she was born (1962). Professor at the Graduation Program in Communication and Semiotics of PUC-SP and a former fellow of the VITAE Foundation, she was member of the 10th ISEA International Program Committee and has been presenting her web works in exhibits, festivals and scientific events devoted to new media art.Since 1998 she runs desvirtual.com (http://www.desvirtual.com), an editorial studio where are based her personal projects, like The Book after the Book , and wopart

 

Exhibitions & Festivals:
2001 el final del eclipse
Fundación Telefónica, Madrid (opening Sept. 12th)
2001 (re)distrubutions (PDA, Information Apliance and Nomadic Art as Cultural Intervention)
Voyd.com
2001 FILE (Festival Internacional de Linguagens Eletrônicas)
MIS, São Paul
2001 Netáforas.
MECAD, Barcelona
2001 E-Poetry 2001
Just Buffalo Electronic Poetry Center, Buffalo NY
2001 Desk Topping - Computer Disasters
Smart Project Space, Amsterdam
2001 Shopping Windows (Net art after e-commerce)
Telepolis - Netspace
2000 Bookmark
ISEA Village. Forum d'Images. Paris
2000 FILE (Festival Internacional de Linguagens Eletrônicas)
MIS, São Paulo top
2000 p0es1s.
Gasteig München (Germany), 26 May - 16 July 2000 during the "Schrift und Bild in Bewegung" Festival
Kunsttempel Kassel, 6 Oct. - 12 Nov.
Stadtbücherei Leipzig, 23 - 28 Nov., during the "Leipziger literarischer Herbst"
2000 Media Art Fest 2000 - Media-art in the Internet
St. Petersburg, Russia
2000 Stutgarter filmwinter 2000, Stutgart, Germany
1999 Assemblage - A Gallery of Women in Electronic Literature
Riding the Meridian
1999 NET_CONDITION.
ZKM (Karlshrue, Germany), AVL, Graz, ICC Tokyo, Mecad, Bracelona

 

Books & Catalogs:
2001 "The Book after the Book". In: Net_Condition, (Peter Weibel and Timothy Druckery orgs.). Cambridge, MIT Press, pp. 180- 1
2000 "Main Street, South America". In: Metropolis Now!
Ramesh Kumar Biswas (Editor) Vienna/ New York, Springer
2000 "Classicismo, o Mundo como Harmonia". In: Classicismo ( Jacó Guinzburg, org.). São Paulo, Perspectiva.
2000 "A Ciência, a Natureza e a Fé". In: Classicismo (Jacó Guinzburg, org.). São Paulo, Perspetiva.P 1999.
São Paulo by Line. (Drawings: Carla Caffé. Text: Giselle Beiguelman).
São Paulo, DBA (bilingual edition).
1998 American Graffite. Curitiba, Casa Andrade Muricy.
1993 A República de Hemingway. São Paulo, Perspectiva.

Bastian Böttcher

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Geboren am 31. 12. 1974 in Bremen
Bas Böttcha startete seine Rapoetry Aktivitäten 1992 im jungen deutschsprachigen HipHop Underground. Den ersten Samplerbeiträgen und Eigenveröffentlichungen aus tschechischen Plattenpresswerken, folgte 1996 das erste Album seiner Band "Zentrifugal" mit dem Titel "Poesiealbum". (OP-23/Indigo)
Neben den Tourneen, Produktionen und HipHop-Jams entdeckte Bas Böttcha die amerikanische Spoken Word Kultur. Er schuf mit seinem Textrax auf Literaturveranstaltungen das Rapoetry Genre im deutschsprachigen Raum.
1999 erschien sein zweites Album unter dem Titel "Zentrifugal - Tat oder Wahrheit". (Jive/Zomba) Auf monatelangen Welt-Tourneen durch die USA, Kanada, Brasilien, Kolumbien, Mexiko, UK, Frankreich und durch viele weitere Länder präsentierte er zusammen mit seinem "DJ Poetic Rock" Poesie und Beats.
Parallel zu seinen Reisen entwickelte er neue elektronische Formate zur Übermittlung von Spoken Word Poetry. Hierzu gehören Poetry Clips, Looppools und sein Magicmic zur Steuerung von Untertiteln auf der Bühne. Böttchas Textrax findet man nicht nur auf Tonträgern im Plattenladen, sondern auch in diversen Anthologien wie zum Beispiel: "Der neue Conrady - Deutschsprachige Dichtung von den Anfängen bis heute", "Trash Piloten - Texte für die 90er" und "20 Jahre HipHop in Deutschland".
Trotz seiner vielen Veröffentlichungen und Medienexperimente blieb der direkte Vortrag seiner Rapoetry für Bas Böttcha immer das Wichtigste. Gegenwärtig entwickelt Böttcha als Stipendiat des ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe) eine Plattform für Lyrik im Internet.

Ecke Bonk

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Geboren 1953 in Hoechst/Main, Deutschland
Lebt und arbeitet in Primersdorf bzw. Kautzen, Niederösterreich
Studium der Typographie bei Herbert Bayer in Aspen, Colorado. Zusätzliches Fernstudium bei Erwin Schrödinger, Wolfgang Pauli, Jan Tschichold und Marcel Duchamp. 1985/86 Forschungsprojekt Militärakademie Lhasa in Tibet (Stereoskopie und Zeichengeben). 1988 Zusammenarbeit mit der NASA in Houston als Berater für Fragen der Beschriftung der Spaceshuttle-Mission. Seit 1989 ist Ecke Bonk auch in der Lehre und Forschung tätig. 1994 gründet er in Primersdorf in Niederösterreich die "Typosophic Society", die sich mit den Grundlagen der Zeichenbildung und der Ästhetik der Information befasst. Seit 1998 Research fellow, Edinburgh School of Art.

 

Einzelausstellungen (Auswahl):
1992 Kunstmuseum Winterthur
1993 Galerie Stadtpark, Krems
2001 Philadelphia Museum of Art

 

Gruppenausstellungen (Auswahl):
1997 documenta X, gemeinsam mit Richard Hamilton
1998 transferit, München

 

Veröffentlichungen:
Als Autor (Auswahl):
1989 Marcel Duchamp. Die grosse Schachtel, Schirmer/Mosel: München 1989 (engl. Ausgabe: Thames&Hudson: London 1989)
1991 Maschinenzeichen, Wien 1991 (2. bearbeitete Auflage: Wien 1996)
Als Herausgeber (Auswahl):
1995 Kleine Bibliothek für das 21. Jahrhundert, Wien 1995 (Bd. 1: Gustav Theodor Fechner, Atomenlehre)
1998 Kleine Bibliothek für das 21. Jahrhundert, Wien 1998 (Bd. 2: Helmholtz, Schriften zur Erkenntnistheorie)

Shane Cooper

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1964 geb. in Yoruba Linda, USA
1990 Wissenschaftliche Mitarbeit, Scientific Applications International Corporation, La Jolla, USA
1992-93 Wissenschatliche Mitarbeit, San Diego Supercomputer Center, La Jolla
1993 Abschluss in den Fächern Fach Computer Science and Engineering, Computer Music and Anthropology, University of California, San Diego
1993-95 Visualiserung, George Coates Performance Works, San Francisco
1994 Softwareentwicklung, Ikonic Interactive Inc., San Francisco
1995-96 Echtzeit Animation, Silicon Studio, Santa Monica
1996-99 Softwareentwicklung, Protozoa Inc., San Francisco

 

Ausstellungen (Auswahl):
1999 net_condition, ZKM Karlsruhe
1999 "Kyozone", Tokio

 

Auszeichnungen und Stipendien:
1999 Gastkünstler, ZKM Institut für Bildmedien, Karlsruhe,

 

Homepage: www.shanecooper.com
Abteilung im ZKM: Institut für Bildmedien
Werke im Zusammenhang mit dem ZKM: Remote Control

 

Werkverzeichnis (Auswahl):
1993 "Box Conspiracy", Performance in Zusammenarbeit mit George Coates
1994 "Nowhere NowHere", Performance in Zusammenarbeit mit George Coates
1995 "Lifesighs", Performance in Zusammenarbeit mit Graham Nash
1999 Remote Control, Interaktive Installation
1999 "Live", Internet Projekt

Franz Josef Czernin

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1952 geboren in Wien
1971 Matura
1971 - 1973 Studiumin den USA
seit 1978 Publikation von Gedichten, Prosa, Theaterstücken, Essays und Aphorismen
seit 1980 Mitglied der Grazer Autorenversammlung und des Bielefelder Colloquiums für neue poesie
1988 Vorlesungen an der Indiana University, USA
seit 1980 Lebt vor allem in Rettenegg, Steiermark
1993 "Stadtschreiber von Graz"
Seit 1980 Arbeit an dem Projekt einer "kunst des dichtens", einem enzyklopädischen Versuch, Formen, Verfahren und Themata lyrischen Schreibens in einem Werk zu vereinen.
Seit 1980 mehrere Staats- und Projektstipendien
1997 Preis der Stadt Wien für Literatur
1998 Heimito-von-Doderer-Peis für literarische Essayistik
1999 Anton Wildgans-Preis der österreichischen Industrie

 

Buchpublikationen:
OSSA UND PELION. gedichte. edition neue texte Wien-Linz 1979
ANNA UND FRANZ. MUNDGYNMASTIK UND JÄGERLATEIN.
FÜNF SONETTE. gedichte. edition neue texte, Wien-Linz 1982
GLÜCK? EIN FRAGMENT DER MASCHINE. prosa. edition neue texte, Wien-Linz 1984.
SCHERBLÄTTER UND SCHERBLETTERN. Seedorn-Verlag, Zürich 1984 (zusammen mit Dieter Schwarz).
DIE KUNST DES SONETTS. edition neue texte, Wien-Linz 1985
DIE REISEN. IN ACHTZIG GEDICHTEN UM DIE GANZE WELT. Residenz-Verlag, Salzburg 1987.
DIE REISE. MIT ACHTZIG FLACHEN HUNDEN IN DIE GANZE TIEFE GRUBE. edition neue texte, Wien-Linz 1987 (zusammen mit Ferdinand Schmatz).
GELEGENHEITSGEDICHTE. Rainer-Verlag, Berlin 1987.
DIE (UN)ORDNUNGEN.(EIN FRAGMENT DER TAFEL). Essay. Picaron Editions, Amsterdam 1988.
DAS STÜCK. EIN THEATER. edition neue texte, Wien-Linz 1991.
TELLER UND SCHWEISS. gedichte. Verlag Pakesch und Schleebrügge, Wien 1991 (zusammen mit Ferdinand Schmatz).
SECHS TOTE DICHTER.
AUFSÄTZE ZUR LITERATUR (über Franz Kafka, Karl Kraus, Raoul Hausmann, Reinhard Priessnitz, Georg Trakl und Robert Musil), Sonderzahl-Verlag 1992.
EIN GEWAND. Gedichte. edition Thaddeus Ropac, Salzburg 1992 (zusammen mit James Brown).
DIE APHORISMEN. EINE EINFÜHRUNG IN DIE MECHANIK. 8 Bände Aphorismen plus einem Registerband in einem Schuber, Sonderzahl-Verlag, Wien 1992
GEDICHTE. (AUS: DIE KUNST DES DICHTENS). Literaturverlag Droschl, Graz-Wien 1992.
DIE KUNST DES SONETTS, Teil 2 und Teil 3. Literaturverlag Droschl, Graz-Wien 1993.
TERZINEN. Gedicht. Edition Artelier, Graz - Frankfurt 1994.
MARCEL REICH-RANICKI. EINE KRITIK. Steidl Verlag, Göttingen 1995.
NATUR-GEDICHTE. Hanser-Verlag, Wien München, 1996.
WIEDERHOLUNGEN. Edition 931, Leipzig 1997.
DIE SCHREIBHAND. ZU REINHARD PRIESSNITZ' SONETT HELDIN. Essay. Sonderzahl-Verlag, Wien 1997.
O STERN UND BLUME, GEIST UND KLEID. Brentanos Gedichte. Essay. Hanser-Verlag, Wien München 1998.
ANNA UND FRANZ. SECHZEHN ARABESKEN. Haymon-Verlag, Innsbruck 1998.
DICHTUNG ALS ERKENNTNIS. ZUR POESIE UND POETIK PAUL WÜHRS. Droschl-Verlag, Wien-Graz, 1999.
WILLIAM SHAKESPEARE, FRANZ JOSEF CZERNIN; SONNETS, ÜBERSETZUNGEN. Hanser-Verlag, Wien München, 1999.
APFELESSEN MIT SWEDENORG. Essays zur Literatur. Grupello-Verlag, Düsseldorf, 2000.

Dragan Espenschied

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1975 in München geboren
1995 Gründung der Heimcomputer-Band Bodenständig 2000 zusammen mit Bernhard Kirsch
1996-2001 Studium des Kommunikationsdesigns bei Prof. Michael Dreyer und Prof. Olia Lialina an der Merz Akademie in Stuttgart
1998-2000 Arbeit im Virtual Reality-Labor des Fraunhofer-Institutes in Stuttgart
2001 Abschluss des Studiums mit der Arbeit "insert_coin"
Seit 2000 Dozentenstelle an der Merz Akademie

 

Werksliste:
1998 jodi.org.blaster
1999 Das erste album von Bodenständig 2000, "Maxi German Rave Blast Hits 3", wird von Rephlex Records London veröffentlicht
Mehrere Konzerte in Deutschland, der Schweiz und den USA
2000 3D-Arbeit für Olia Lialinas "Last Real Net Art Museum"
Vuk's Adventure: DHML-Spiel zu Ehren von Vuk Cosic
Video "Interlace" für P.A.R.K.4DTV Amsterdam
2001 Ein Stück auf dem Album "micromusic_superstarz2000" auf micromusic.net (int)
Ein Stück auf dem Album "re:kusaki"
auf Angelika Köhlermann, Wien;
Remix für "Trabant" auf Thulemusik, Island
Gemeinsam mit Alvar Freude entstandene Werke:
1992-1995 TwiLight -- modulares Bildschirmschoner-System für ATARI-Rechner
1999 Erste Version des Assoziations-Blasters, ausgezeichnet mit dem Netzliteraturpreis des Landes Baden-Württemberg
2000 "Dirty Love" zusammen mit Natalia Borissova;
Vorträge beim Berliner Künstlerbund, dem Nürnberger Kunstverein, mikro e.V. Berlin und Active Link Conference
2001 Vortrag "Assoziations-Blaster meets etoy" an der Universität Konstanz, im Vorprogramm von etoy
Diplomarbeit "insert_coin: Verborgene Mechanismen und Machtstrukturen im freisten Medium von allen"
 

Ken Feingold

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e-mail: kf@kenfeingold.com
www.kenfeingold.com
1952 born, Pittsburgh, Pennsylvania USA
1974 B.F.A. California Institute of the Arts, School of Art; Valencia CA
1976 M.F.A. California Institute of the Arts, School of Art; Valencia CA

 

Exhibitions and Public Presentations / Selected Highlights
2001 Kiasma Museum of Contemporary Art, Helsinki; "Alien Intelligence", Feb-May
Arsenal, Berlin; "The Skin of the Film"; June
Kapelica Gallery, Ljubljana; "Cyborg I"; June
MTN Art Institute, Johannesburg; "Urban Futures"; July
Beall Center for Art & Technology,UC Irvine; "SHIFT-CTRL: Computers, Games & Art" Oct-Dec
The Museum of Modern Art, NY; "Video Time"; Oct - Feb 2001
1999 Postmasters Gallery, New York; solo exhibition; Feb-March
Goethe Institute Singapore; March
Dark Room, Museo Universitario Contempránero de Arte, Mexico; March - April
Lasipalatsi Film and Media Centre, Helsinki; April - May
Pacific Film Archive, Berkeley; September
ZKM Center for Art and Media, Karlsruhe, "Net_Condition"; Sept-Jan 2000
1998 Kunsthalle Düsseldorf, "Glut/Fest" February
David Zwirner Gallery, New York, "Video Library"; March-April
Recontres Arts Electroniques, Rennes; April
ZKM Center for Art and Media, Karlsruhe, "SurroGate", November-December
National Museum of Contemporary Art, Seoul, "Visual Extension - Fantasy and Reality" December 1998 - January 1999
1997 Museum of Modern Art, New York; "Technology in the Nineties" series; April
Wilhelm Lehmbruck Museum Duisburg, "Interact! Key Works of Interactive Art", Ap-Jun Documenta X, "Beware! In Playing the Phantom You Become One", Kassel, May - Sept.
Postmasters Gallery, New York, "Password Ferdydurke", October - November
InterCommunication Center, Tokyo, "ICC Biennale '97", October - December
1996 Postmasters Gallery, New York, "Can You Digit?", March-April
Centro de Cultura Contemporània de Barcelona, January
Goethe Institute, London, Oct-December
"Artifices 4"; Saint-Denis, November-December
ZKM-Schaufenster, Karlsruhe, October
1995 Biennale de Art Contemporain de Lyon; December 95 - Feb 96
Guggenheim Soho Museum "Artists and the New Technologies", October
Interactive Media Festival, Los Angeles, June
"Synesthesia", Mary Anthony Galleries, New York, March-May
Viper Festival, Lucerne, Switzerland, October

 

Fellowships / Grants / Co-productions / Commissions
1999 Kiasma Museum of Contemporary Art, Helsinki
1998 Center for Art and Media Technology (ZKM) Karlsruhe and i3Net
1997 ICC Biennale
1991 New York State Council on the Arts
1988 US/Japan Friendship Commission and NEA; Creative Artists Exchange Program
1988 National Endowment for the Arts
1988 New York Foundation for the Arts
1987 The Jerome Foundation
1987 The Checkerboard Foundation
1986 The Bush Foundation Fellowship for Artists
1986 Film in the Cities
1985 The Contemporary Art Television Fund
1985 New York State Council on the Arts
1984 The McKnight Foundation Fellowship for Artists
1982 The Andrew Mellon Foundation
1981 National Endowment for the Arts
1981 Film in the Cities
1979 National Endowment for the Arts

 

Awards
2000 Fundación Telefónica; Vida 3.0 (Life 3.0), Madrid
1996 DNP Internet '97 Interactive Award; Dai Nippon Printing, Tokyo
1996 Prix Ars Electronica, honorable mention Interactive Art
1992 Videonale-Preis; Bonn Videonalle

 

Collections (Institutions)
Art Center, Pasadena
Bonn Kunstverein
Carnegie Mellon University
Centre Georges Pompidou, Paris
Hamburger Kunsthalle, Hamburg
Institute of Contemporary Art, Boston
Kiasma Museum of Contemporary Art, Helsinki
Kunst und Ausstellungshalle der Budesrepublik Deutschland, Bonn
Long Beach Museum of Art, Long Beach
McGill University Library
Minneapolis College of Art & Design Video Archive
Museo Palazzo Fortuny, Venice
The Museum of Modern Art, New York
Nagoya City Art Museum, Nagoya
National Gallery of Canada
National Library of Australia
New York Public Library
New York University, Bobst Library
Rotterdam Public Library
University of Alabama
University of Maryland
Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe

 

Teaching
1977-85 Minneapolis College of Art & Design, Associate Professor of Fine Art
1980-81 Acting Chair, Fine Art Dept
1989-94 Princeton University, Visual Arts Program , Special Lecturer in Visual Arts and Council on the Humanities (Adjunct Associate Professor)
1990-91 Hunter College, Film and Theater Dept., Guest Associate Professor
1993-94 Cooper Union for the Advancement of Art and Science, School of Art; Adjunct Associate Professor
1993- School of Visual Arts, New York, MFA Photography and
1998 MFA Computer Art Programs Faculty Member

 

Selected Bibliography on the work of Ken Feingold
Under the Skin/ Unter der Haut, ed. R.Heidt-Heller; Hatje Cantz Verlag 2001
net_condition: art and global media, ed. P. Weibel and T. Druckrey; MIT Press, 2001
Vida Artificial, R. Bosca and S. Caldana; Ciberpais (El Pais), Madrid, No. 8, Feb 2001
Presence, Absence, and Knowledge in Telerobotic Art, Machiko Kusahara, published in The Robot in the Garden, ed. Ken Goldberg, MIT Press, Cambridge, 2000
New Media in Late 20th-Century Art, Michael Rush, Thames and Hudson, London, 1999
Art in Review : Ken Feingold, Ken Johnson, New York Times; February 26, 1999
Art on Robotics, Toshiharu Itoh, InterCommunication 28, Tokyo; Spring 1999
Media Art History, Hans-Peter Schwarz; Center for Art and Media Technology (ZKM) Media Museum and Prestel, Karlsruhe, 1997
Graphis Web Design Now, Coupland, K.; Graphis Press, New York; 1997
Hardware Software Artware ed. Center for Art and Media Technology (ZKM) Institut for Visual Media Karlsruhe and Cantz Verlag, 1997
ICC Biennale '97, exhibition catalog; NTT InterCommunication Center, Tokyo, 1997
Was is dat?, Christiane Fricke, Kunstforum International, no. 137, June-August 1997
Pioniere Interaktiver Kunst, Söke Dinkla, Karlsruhe and Cantz Verlag, 1997
Interact! Schlüsselwerke Interaktiver Kunst, Söke Dinkla, Wilhelm Lehbruck Museum Duisburg and Cantz Verlag, 1997
SurReal Time Interaction or How to Talk to a Dummy in a Magnetic Mirror?
Erkki Huhtamo, artintact3, Center for Art and Media Technology Karlsruhe (ZKM) and Cantz Verlag, 1996
Immersed in Technology: Art and Virtual Environments; ed. Mary Anne Moser;
MIT Press, Cambridge 1996
Moving Images, Robert C. Morgan; Performing Arts Journal; 53,18.2, 1996
3rd Biennale de art contemporain de lyon; ed. Prat, Raspail, Rey; exhibition catalog;
Réunion des musées nationaux, Paris 1995
Excavation Area: Ken Feingold ; Erkki Huhtamo; Intercommunication 14, Tokyo; Aug 1995
Interactive Media Festival 1995; ed. Timothy Druckrey, Lisa Goldman; exhibition catalog, Los Angeles; June 1995
Galleries-Downtown: "Synaesthesia", Gérard Nicolas, The New Yorker; 5.1.95
Synaesthesia; ed. Ronnie Cutrone and Mary Nykaza, Mary Anthony Galleries, NY
exhibition catalog, March 1995

 

Selection of Published Writings by Ken Feingold
"The Interactive Art Gambit", Technology in the Nineties/MoMA website: www.tech90s.net, New York, April 1997
"where I can see my house from here so we are", Parachute, no.85, Montreal, Jan 1997
"OU: Interactivity as Divination as Vending Machine", Leonardo Vol 28. No.5, 1995
Interactive Media Festival 1995; ed. Timothy Druckrey, Lisa Goldman; exhibition catalog, Los Angeles;June 1995

 

CD-ROMs
artintact3; JCJ-Junkman, with essay by Erkki Huhtamo, ZKM Karlsruhe and Cantz Verlag,Karlsruhe, 1996
Media Art History, Hans-Peter Schwarz, ZKM Media Museum, Karlsruhe, 1997
Hardware Software Artware, ed. ZKM/Center for Art and Media Technology Karlsruhe and Cantz Verlag, 1997
Orpheus; limited edition, published by Ken Feingold, 1996
3rd Biennale de art contemporain de lyon; ed. Prat, Raspail, Rey; exhibition catalog;
Réunion des musées nationaux, Paris 1995

 

Works and References by/about Ken Feingold on the World Wide Web
www.kenfeingold.com

Frank Fietzek

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1960 in Kiel geboren
1981 - 82
1983 - 84 Philosophiestudium, Universität Tübingen
1985 - 86 Freie Kunstschule Hamburg
1994/95 Informatikstudium, Universität Hamburg
1997 Gastdozent an der Merzakademie Stuttgart, Fachhochschule für Gestaltung
1999/2000 Dozent an der Sommerakademie der LAG Kunst Schleswig Holstein
seit 1999 Gastdozent an der Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Medien
seit 1999
seit 1999 Projektleiter am LEM - Labor für elektronische Medien, Hamburg

 

Einzelausstellungen:
1985 "Prace/Arbeiten" Galerie Biala, Lublin, Polen
1987 "Skulpturen/Maschinen" Kunstraum Hagen
1988 "Fajne Prace!" Galerie Biala, Lublin, Polen, Katalog
1991 Kunstraum Hagen
1993 "Abbildung/Horizontal" Galerie Bärbel Schulz im Rahmen der MEDIALE, Hamburg, Katalog
1996 "Der Übersetzer" Kunsthaus Hamburg und The Contemporary, Baltimore
1997 "Interaktive Installationen" electrum, Museum der HEW, Hamburg

 

Gruppenausstellungen (Auswahl):
1983 "Berlin in Hoisdorf, Landpartie" Hoisdorf bei Hamburg, Katalog
1984 "Wir leben alle am Meer" Kampnagelfabrik, Hamburg
1985 "Wir leben alle am Meer II" Semoulerie Nouvelle, Marseille, Frankreich
1988 Computerkunst 88, Katalog
Atelier II, Berlin
1990 "Interface" Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
1991 "Verfahren" Kunsthalle Exnergasse, Wien
KX - Kunst auf Kampnagel, Hamburg
Ausstellung Kunstpreis Altona, Hamburg, Katalog
1993 "Bilans/Balans" Galerie Biala, Lublin, Polen, Katalog
"MultiMediale 3" Karlsruhe, Katalog
1994 "Schichtwechsel" Kunsthaus Hamburg, Katalog
"Sztuka Bez Scian" BWA Krakau, Polen, Katalog
"Version 1.0" Saint-Gervais Genève, Genf, Schweiz, Katalog
"Präzise Vergnügen" im Rahmen von "Wort für Wort" Stuttgart
"Minima Media" Medienbiennale Leipzig
"Artifices 3" Saint-Denis, Frankreich, Katalog
"Schnittstellen" KX - Kunst auf Kampnagel, Hamburg
1995 "Kunst werden" Universität Siegen
"Telepolis" Luxemburg, Katalog
"falsch Verbunden" Interface 3, Hamburg "be4light" Künstlerhaus Dortmund
1997 "ISEA" Chicago, USA
"Musée de Minigolf" Kunstraum Hagen
1998 "Spektakel" Schauspielhaus Leipzig
"Today - tomorrow" Marseille, Frankreich, Katalog
1999 "Video Club 99", Hamburger Kunsthalle
"Today - tomorrow" Osaka, Japan, Katalog
"Live Science", Ars Electronica, Linz, Österreich
"Interstanding", Tallin, Estonia
"Désir d´apprendre", Cité des sciences et de L´industrie, Paris
2000 "log.in", Kunstverein Nuernberg
"p0es1s", Kunsttempel, Kassel. Katalog
"Operational Tests", K3, Hamburg
"ausfliegen", KX, Hamburg

 

Preise, Stipendien:
1993 Stipendium des Zentrums für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe
1994 Preisträger "New Point of View" Hamburg
1997 Auszeichnung Comtec Art, Dresden
1999 Anerkennung Ars Electronica, Linz, Österreich
2001 Anerkennung Ars Electronica, Linz, Österreich

 

Weitere Informationen unter: www.karg.de

e-mail: frank.fietzek@t-online.de

Alvar Freude

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1972 in Berlin geboren
1995-2001 Studium des Kommunikationsdesigns bei Prof. Diedrich Diederichsen und Prof. Olia Lialina an der Merz Akademie in Stuttgart.
2001 Abschluss des Studiums mit der Arbeit "insert_coin"
Ständig: Viele verschiedene Tätigkeiten als Designer, Programmierer und Web-Entwickler

 

Werksliste:
1994-1998: Entwicklung von Software zur Erstellung neuartiger Druckraster für DTP-Software
1999 Remediation: Website für die Vorlesungsreihe an der Merz Akademie
2000 //on.line-Demonstration\
Eine Plattform zur Veranstaltung von Internet-Demonstrationen
Gemeinsam mit Dragan Espenschied entstandene Werke:
1992-1995 TwiLight -- modulares Bildschirmschoner-System für ATARI-Rechner
1999 Erste Version des Assoziations-Blasters, ausgezeichnet mit dem Netzliteraturpreis des Landes Baden-Württemberg
2000 "Dirty Love" zusammen mit Natalia Borissova;
Vorträge beim Berliner Künstlerbund, dem Nürnberger Kunstverein, mikro e.V. Berlin und Active Link Conference
2001 Vortrag "Assoziations-Blaster meets etoy" an der Universität Konstanz, im Vorprogramm von etoy
Diplomarbeit "insert_coin: Verborgene Mechanismen und Machtstrukturen im freisten Medium von allen"

Masaki Fujihata

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Prof. Masaki Fujihata, who in 1999 returned as a professor to the university from which he graduated, is known as a representative of Interactive Media Artists in Japan. He started his career as a digital artist for Computer Graphics and Animations in the early 1980's. In the late 1980's, he produced Computer Generated Sculpture and, in the early 1990's, he entered the field of Interactive Arts. His networked art piece "Global Interior Project" received a Golden NIKA prize at the Ars Electronica Festival in 1996. His interactive book, "Beyond Pages," traveled around the U.S. and Europe and was finally installed in the permanent collection of ZKM in 1997. In 1998 his shared virtual environment art piece "Nuzzle Afar" was exhibited in Germany, Holland, Austria, Hungary, and Japan. In 1999 this piece was installed in Budapest, Linz, and Karlsruhe with a 1Mbit/sec ATM connection. "Impressing Velocity," another new piece using a toy-train and simulation platform, was shown at ZKM from October 1999 until January 2000. The most recent successful interactive art piece is titled "Small Fish" started from a collaborative production with Kiyoshi Furukawa (Music Composer), and Wolfgang Muench (Programmer) and is now available as CD-ROM, installation work, performance, and DVD-ROM.

 

1956.3.24 Born in Tokyo
1979 BA at Tokyo National University of Fine Art and Music
1981 MA at Tokyo National University of Fine Art and Music
1982 Member of SEDIC Inc. Tokyo
1985 President of Frogs Inc. Tokyo
1990 Associate Professor at Keio University
Faculty of Environmental Information
1998 Professor at Keio University
Faculty of Environmental Information
1999 Professor at National University of Fine Arts and Music
Inter Media Art course

 

Prizes:
1997 "Color Cubic Palette"
LoReal Prizes, Tokyo, Japan
1997 "BeyondPages"
Category Theatre and Event, Multimedia GradPrix, Japan
1996 "Global Interior Project #2"
Golden NIKA, category Interactive Art,
Ars Electronica, Linz Austria
1996 "Global Clock "
Honorary mention, category Network Art,
Ars Electronica, Linz Austria
1983 "Mandala1983" computer animation
VIDEO CULTURE CANADA_!!_(JToronto Harbor-Front,CANADA

 

Publications (including CD-ROM):
Active Score Music "Small Fish Tale"
2001 March from AEC, ORF DVD-ROM
A document of the performance played by Kiyoshi Furukawa based on interactive work "Small Fish" at Brucknerhaus in Linz, Austria
on September 5, 2000.
Kiyoshi Furukawa (Music Composer), Wolfgang Muenich (Programming)
"Small Fish"
1999 May from CANTZ+ZKM CD-ROM
Interactive Art Work, a collaborative production with Kiyoshi Furukawa (Music Composer), Wolfgang Muenich (Programming)
"Artintact-5"
1999 Feb from CANTZ+ZKM CD-ROM Magazine
Masaki's interactive art work "Impalpability" is included with two more interactive art works, "Frozen Places" by Forced Entertainment and "Things Spoken" by Agnes Hegedues.
"Art and Computer"
1999 April Keio University Press 378 pages
Edited book with ten years' texts writen by the author.
"The Treasure of Computer Graphics"
1998 March Justsystem publication 280 pages full color.
Historically important computer generated images and text writen by the creater are compiled. Edited by Masaki Fujihata.
"Color As A Concept"
1997 November Bijutu Shuppan Sha 180 pages color with CD-ROM
This book was planned as a fruit of the research project "Color As A Concept" between Keio universtiy and Canon Sales Inc. started from 1993.
Adobe PhotoShop plug-in software "Color Cubic Palette" and an application "Color Casting Tool" are included in CD-ROM.
"Rewinded Futures"
1995 October Justsystem publication 200 pages
Edited essay for the future of Networked media.
"The Future of the Book of the Future"
1995 October Justsystem publication 88 pages color.
Issued as a catalogue for the exhibition "The Future of the Book of the Future" which was held at Keio university Shoenan Fujisawa Campus.
"Removable Reality"
1992 March NTT publication
An exhibition catalogue. Exhibition was realized with the support from NTT/ICC and collaboration with an architect Kei'ichi Irie.
"Forbidden Fruits"
1991 Libroport
A catalogue of computer generated sculpture exhibition held at gallery "Mirage" in Tokyo.
"Geometric Love"
1987 Parco publication
Computer graphics images created by the author from 1981 until 1987.
"Frogs Inc."
1986 Kadokawa Shotenn Co-author Naoko Kurotsuka
Essay and short stories with Images which was made with Macintosh.
"Lost Objects by Alian"
1984 Seirindo Co-author Naoko Kurotsuka
An exhibition catalogue.

 

List of Exhibitions and Art works:
2001 "Collective Off-Sense" Shared Cyberspace for "Electronic Maple" at New York Center for Media Arts, Long Island City, NY, USA.
"Light on the Net @Barcelona" Internet installtion at Fundatio La Caxia, Barcelona, Spain
"Beyond Pages" at Sendai Mediateque, Sendai, Japan
2000 "Experiencing Gulliver" workshop & exhibition at Tsumari-Triennale, Niigata, Japan
"Vertical Mapping" at "Vision Ruhr", Dortmund, Germany.
"Nuzzle Afar -chat version-" at "Version_2000" Geneva, Swiss
"Beyond Pages" at "Millenium Dome" London England + II Bienal do Mercosul, Porto Alegre, RS, Brazil
"Small Fish floor version" at ICC, Tokyo
"Small Fish table version" at AEC/Linz Austria, Warschauer Musik Herbst.
"Small Fish Tale" a performace at Ars Electronica Festival, Linz, Austria
"Small Fish" CD-ROM at Stuttgarter Filmwinter, Sony Center Berlin/Music Box + Transmediale Berlin + Exploding Cinema/International Film Festival Rotterdam + Radiator-The Digital Arts Festival, Nottingham + European Media Art Festival Osnabruck + ARTE & COMUNICAZIONE '99, Rome + mikro.lounge #26/interactive cybernetic music, Berlin + The Electronic and Digital Art Show, Johannesburg South Africa + Digital Alice / Media City Seoul, Korea.
1999 "Nuzzle Afar"-Shared Virtual Environment at "Perspective" Budapest, C3 + Ars Electronica Linz + ZKM, Karlsruhe with 1.5MbATM connection.
"Impressing Velocity with Simulation Platform" at "Net_condition" ZKM, Karlsruhe.
"Beyond Pages" at "Art in Strussburg", Strussburg, France.
"Small Fish" at Cartoombria / Fondazione Umbria Spettacolo + ZKM/ Karlsruhe + Ars Electronica Center, Linz Austria.
1998 "Nuzzle Afar"-Shared Virtual Environment at ZKM Germany + Dutch Electronic Art Fes. Rotterdam + ICC Tokyo JAPAN + Ars Electronica Center Linz Austria.
"Chamber Musik" - a performance with Kiyoshi Furukawa, at ZKM, Germany.
"Impalpability"-Interactive Installation, at ZKM, Germany
"Beyond Pages" at Fukushima Contemporaly Museum. Fukushima, Japan+ "Mediartech", Florence, Italy + J "Bertelsmann prize ceremony", Guetersloh, Germany.
1997 "Global Interior Project #3" at Kunst und Ausstellungshalle der Bundesrepublik, Germany.
"Impressing Velocity in Realtime" at Center for Culture and Communication, Budapest.
"Spilt Oil Swap" project realized with Fujihata Lab. in Keio University.
Touring exhibition over 10 places by the sea in Japan.
"Beyond Pages" at West Bank Gallery, Savannah College of Art and Design. Georgia, U.S.A. + Center forArt & Technology Center Connecticut College, U.S.A. + "Interaction" Softopia, Gifu, Japan + "La Luna" maubeuge, France + "Exit" Creteil, France + "CyberForum", Lisbon Portogal + "VEAF"(Vancouver Electronic Art Festival) Canada + "Sonar", Barcelona, Spain + "CyberMonde", Montreal Canada + ZKM MediaMuseum Karlsruhe Germany (permanent collection).
1996 "BeyondPages" at SigGraph "The Bridge/ArtShow" NewOrleans U.S.A+ Ars Electronica Festival Linz Austria + ISEA Rotterdam Netherland + Japan France Summit, Tokyo.
"Global Interior Project #2" at SigGraph "The Bridge/ArtShow" NewOrleans U.S.A + Ars Electronica Festival Linz Austria + DEAF Rotterdam Netherland + Ginza Graphic Gallery, Tokyo, Japan.
1995 "Global Interior Project #1" Shared Virtual Environment at "On the Web (NTT/ICC)" connected between Spiral Building, P3, ICC gallery in Tokyo.
"Leonard de Vinci" Multi screen art work for the exhibition "Leonard de Vinci" at Tokyo Garden Museum, Meguro, Tokyo.
"The Future of the Book of the Future", plan and organization at Center for Information Infrastracture, Fujisawa, Kanagawa.
"BeyondPages" at Center for Information Infrastracture, Fujisawa, Kanagawa.

David Gabriel

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geboren 1971, Künstler und Autor. Lebt und arbeitet zur Zeit in Köln. Seit 1996 Entwicklung und Programmierung des Textgenerators "Poetry Machine" und anderer Medienkunstinstallationen. Neben kulturkritischen Arbeiten für verschiedene Zeitungen seit 2000 Arbeit an einer Promotion über Textgeneratoren ab den 60er Jahren.

 

1991-94 Studium der Philosophie und Germanistik an der Friedrich-Wilhelm Universität, Bonn
1993-95 Studium der Philosophie und Germanistik an der Friedrich-Wilhelm Universität, Bonn
ab 1994 journalistische Arbeiten für verschiedene Zeitungen
1995 Studium an der Sorbonne I, Paris, M.A. in Philosophie
ab 1996 Gaststudent an der Kunsthochschule für Medien, Köln. Arbeit an textgenerierenden Computerprogrammen. Mitglied der Künstlergruppe Otherspace, Frankfurt a.M.
1998 Medienkunstinstallation Memory (in Kooperation mit Otherspace) im Rahmen von Charleroi Danses, Les Tanneurs, Brüssel
Konzept "Art-OS" im Rahmen der Planung der Interface 2000, Hamburg
"Neue Medien und Literatur", Vortrag im Literarischen Colloquium Berlin.
1999 Medienkunstinstallation Memory (in Kooperation mit Otherspace) im Rahmen von Synworld, Public Netbase, Museumsquartier Wien.
Artist in residence bei V2-Lab, V2-Organisatie, Rotterdam (Projekt DataPersonalities)
Medienkunstinstallation Memory (in Kooperation mit Otherspace) im Rahmen von Wiretap 5.10, V2, Rotterdam
Gründung von Codelab, einer Künstlergruppe zur Realisierung von Medienkunstprojekten in Berlin.
2000 Konzert und Medienkunstinstallation Memory (in Kooperation mit Otherspace und Eric Schleichim, BLINDMAN KWARTET) im Rahmen von Red-Right-Wrong, La Bottelarej, Brüssel
Beginn der Arbeit an der Promotion "Poesiemaschinen/ Maschinenpoesie" bei Prof. Friedrich Kittler, Institut für Ästhetik, Berlin und Prof. Siegfried Zielinski, Kunsthochschule für Medien, Köln
Medienkunstinstallation Sphere (in Kooperation mit Otherspace) im Rahmen von Interface 5, Kunstverein Hamburg.
2001 Vortrag "A portrait of the Artist as a Young Man", Studiogespräch, Kunsthochschule für Medien, Köln
Präsentation "Poetry Machine - ein auf semantischen Netzwerken basierender Textgenerator", HyperKult X, Lüneburg.

 

Media Coverage: "The computer is watching you", portrait by Marje de Kooning, Ikon TV, Amsterdam.

David Larcher

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Geboren 1942 in London. Film- u. Videokünstler. Lebt und arbeitet in London, Köln und Mauritius.
Studium der Archäologie und Anthropologie an der University of Cambridge und Fernsehen/Film am Royal College of Art, London.
In den 60er Jahren arbeitete er als Fotograf und Filmemacher, seit 1980 mit dem Medium Video. Diverse Publikationen. Filmregisseur und BLA LAB-Koordinator. Stipendien u.a. Gulbenkian Foundation, 1982; DAAD, Berlin, 1983.
Seit 1993 zeitweise Artist-in-Residence am Centre de Recherche et de Création Vidéo Pierre Schaeffer, Montbéliard, Frankreich.

 

Arbeiten in Auswahl:
Mare's Tail 1969; Monkey's Birthday 1975; EETC 1986; Granny's Is 1989/90; VideØvoid - The Trailer 1993; VideØvoid - Text 1996; Ich Tank 1983/97.

 

Seit 1996 Professor für Videokunst/Elektronische Medien an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Michael Lentz

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Geboren 1964 in Düren (Deutschland, Nordrhein-Westfalen).
Lebt seit 1987 in München.
Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Aachen und München.
1998 Promotion mit einer Arbeit über Lautpoesie/-musik nach 1945.
Autor, Musiker (Sprecher, Saxophonist) und Interpret von experimentellen Texten und Lautgedichten.
Seit 1989 im Ensemble des Komponisten Josef Anton Riedl.

 

Verschiedene Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften, Katalogen, im Internet, auf CD sowie im Rundfunk und Fernsehen.
Zahlreiche Veranstaltungen, Lesungen und Konzerte

 

Sprechakte für verschiedene Besetzung, uraufgeführt u. a. bei Klang-Aktionen. Neue Musik München, Tage für Neue Musik Rottenburg am Neckar, Kryptonale (Berlin), Innehalten - Dieter Schnebel 70: zuletzt: arance dal marocco (Text-Sound Composition) für 4 akustische und 5 elektrische Gitarren, Sampler, Talkbox, Sprechen live und CD, CD-Einspielung [2001] (zusammen mit Zoro Babel)

 

Kurator der seit Januar 1996 bestehenden Veranstaltungsreihe "SOUNDBOX". Akustische Kunst" in Salzburg und München: akustische Literatur, Lautpoesie, Lautmusik, improvisierte Musik, Experimentalfilme.

 

Buchveröffentlichungen:
NEUE ANAGRAMME (1998), ODER. Prosa (1998), Lautpoesie/-musik nach 1945. Eine kritisch-dokumentarische Bestandsaufnahme (2000) (2 Bände), Es war einmal. Il était une fois. (Prosastück) (2001), alle Wien: edition selene
Herbst 2001 erscheint ENDE GUT. Sprechakte. (Buch mit CD). edition selene (Wien)
Frühjahr 2002 erscheint Muttersterben. Prosa. Frankfurt: S. Fischer Verlag
Sommer 2002 erscheint Lettrismus. edition selene (Wien)
Herbst 2002 erscheint aller ding. Gedichte. Frankfurt: S. Fischer Verlag

 

Verschiedene Stipendien und Preise, u.a.:
1998 1. Preis Individual Competition National Poetry Slam
1999 Literaturförderungspreis des Freistaates Bayern
1999 Stipendium des Deutschen Literaturfonds Darmstadt
2001 Ingeborg-Bachmann-Preis
 

Adolf Mathias

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Adolf Mathias wurde am 23.August 1966 in Hermannstadt (Rumänien) geboren. Er studierte in Karlsruhe Informatik und absolvierte im Februar 1994 mit dem Diplom. Seither ist er mit kurzen Unterbrechungen beim Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe als Software-Entwickler tätig. Er realisierte dort mit einigen Künstlern diverse multimediale Installationen. Bei "Lacan Bottle" handelt es sich um sein erstes selbständig erstelltes Werk.

Axel Roch

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*1971
Studied Cultural Science and Philosophy at the Humboldt University of Berlin.
Current position: Since 10/1999- Artistic and Academic Staff in Art and Media Studies, Department Computer Science,
at the Academy of Media Arts, Cologne

 

Academic experience:
10/1998 - 09/1999 Teaching assistant at the Chair for Aesthetics and History of Media, Humboldt University of Berlin
1999 Visiting Scholar at the Program in Science, Technology, and Society,
Massachusetts Institute of Technology, Cambridge (USA)
1998 Visiting Scholar at the Krieger School for Arts and Science,
Johns Hopkins University, Baltimore (USA)
05/1997 - 05/1998 Archival work and technical consultance to the committee "Politics of the Archive"
of the Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
(formerly: Prussian Academy of Science)
1996 Trainee at the Max Planck Institute for biological Cybernetics
Signalanalysis and -processing of high-dimensional image spaces

 

Industrial experience:
1992 - 1997 Free Software-Engineer
Products: Library Manager for System Partner, Kiel;
CPSymbol for Cplan AG, Bern; Buttonfly for caZ++, Allgäu;
8TKDOC for Siemens AG, Berlin
1987 - 1992 Software-Engineer in the industry with CAD company Mensch und Maschine
Languages: Pascal, C, C++, Assembler, AutoLISP
Products: AutoTXT, SketchBatch, ...

Constanze Ruhm

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geboren 1965 in Wien, lebt in Wien Sie studierte an der Hochschule für Angewandte Kunst, Meisterklasse für visuelle Medien, in Wien. Von 1991 bis 1994 arbeitete sie am INM.

 

Einzelausstellungen:
1993 TrueFalseElse, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz
1994 Secret of Life, Galerie Grita Insam, Wien.
1993 Eigenwelt der Apparatewelt I, Städelschule, Frankfur
Eigenwelt der Apparatewelt II, Galerie Stadtpark, Krems
Keimfreie Wesen befehlen mir meine Galerie keimfrei zu halten, Galerie Hubert Winter, Wien
Computerkünstler - Gedanken, Skizzen, Notizen, Galerie Karin Sachs, München
TRANSPARENZ, Palais Liechtenstein, Feldkirch
1994 Translucent Writings, Neuberger Museum of Modern Arts, New York
Lokalzeit - Wiener Material im Spiegel des Unbehagens, Kunstraum Strouhal, Wien
Ars Electronica 94 - Intelligente Ambiente, Linz

Charles Sandison

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Born in Great Britain in 1969
Lives and works in Tampere, Finland

 

Selected Group Exhibitions
2001 Plateau of Humankind, La Biennale di Venezia, Venice, Italy
2001 Nuorten Näyttely, Kiasma Museum of Contemporary Art, Helsinki, Finland
1994 Museum of Cultural Anxiety, Institute of Contemporary Art. London, England
1993 Wonderful Life, Lisson Gallery. London, England Art. London, England
1992 Invisible Cities, Fruitmarket Gallery. Edinburgh, Scotland

Klaus Scherübel

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1968 geboren in Bruck/Mur
1989-93 Hochschule für angewandte Kunst in Wien
1988-91 als Designer im Modebereich tätig, zuletzt unter dem Label Rossi Gang
Wien, Secession, Unendlich schöne Zeiten
Wien, Gasometer, Die Kuh zum Hund...
Wien, Messepalast, The Rent a Dream-Show
lebt in Paris und Wien

 

Einzel- und Gruppenausstellungen:
1990 Köln, Stapelhaus, AEG Kunstpreis Ökologie
1991 Köln, Stapelhaus, AEG Kunstpreis Ökologie
1992 Wien, museum in progress, WANDZEITUNG - offensichtlich . fortlaufend
1993 Wien, Galerie Theuretzbacher und öffentlicher Raum, Melvin
Wien, Galerie Karin Schorm, Ohne Titel (Die Künstler bei der Arbeit) mit Marylène Negro
Stuttgart, Ausstellungsbüro Michael Schill, Ohne Titel (Die Künstler bei der Arbeit) mit Marylène Negro
Paris, Galerie Jennifer Flay, Before the sound of the beep
Wien, Remise, Café de Paris
Wien, Secession, Viennese Story>
Wien, Galerie Theuretzbacher, Schwarz auf Weiß
1994 Stuttgart, Wilhelmspalais/Stadtbücherei Stuttgart, Die zweite Wirklichkeit
Moskau, DSTKH, Le saut dans le vide
1995 Paris, 6 rue de Cambodge 75020 Paris, The Apartment, mit Marylène Negro
Arnhem, Gemeentemuseum Arnhem, Selfdetermination,
Rouen, École d'architecture de Normandie, On peut bien sûr tout changer - L´art autrichien de 1960-1995
Wien, Secession, Kunstkörper und Sportgeist
Graz, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Förderungspreis des Landes Steiermark
New York, Galerie Jennifer Flay, Grammercy Artfair
1996 Saignon, Chambre de séjour avec vue, Sans titre (Avec l´amical soutien de Klaus Scherübel)
Montpellier, FRAC Languedoc-Roussillon, Sans titre (Les artistes au travail), avec Marylène Negro,
Graz, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum und Künstlerhaus, Radikale Bilder - Radical Images,
2. Österreichische Triennale zur Fotografie top
1997 Luxembourg, Galerie Erna Hécey, Sans titre (Les artistes au travail), mit Marylène Negro
Paris, École nationale supérieure des beaux-arts de Paris, L´Art du Plastique
Luxembourg, Galerie Erna Hécey, à vendre
1998 Wien, Secession, Luxembourg, Galerie Erna Hécey, The best he could do at the moment
Saint Étienne, C 9, Un projet de Pascal Brunard, Marylène Negro, Pierrick Brunard et Klaus Scherübel
Helsinki, Helsinki Art Museum, The Century of Artistic Freedom
New York, Tonic, Storage - solution for sipping, socializing and styling needs
Luxembourg, Galerie Erna Hécey, Photographie
1999 Paris, Hôtel Scribe, 24 heures deluxe
Nancy, Galerie Art Attitude, Nouvelles Perspectives
Graz, Künstlerhaus, Erwerbsart
Luxembourg, Stéphane Ackermann agence d'art contemporain, Premilleniumtension
2000 Montpellier, FRAC Languedoc-Roussillon, En long et en travers
München, Büro Michael Hofstetter, Ne travaillez jamais
Louviers, Musée de Louviers, Carnet d'adresses - une Œuvre, un Critique, un Artiste, mit C. A. Boyer
Saloniki, Rue Egnatia, mit Marylène Negro
Luxembourg, Stéphane Ackermann agence d'art contemporain, Les trahisons du modèle II, Semaines européennes de l'image
Mandelieu - La Napoule, Association d'art de La Napoule, Critique et utopie - Livres d'artistes
Luxembourg, Stéphane Ackermann Agence d'art contemporain, Ces silences ronds ...
2001 Rennes, La Criée - Centre d'art contemporain / Limoges, Pays-Paysage - Centre des livres d'artiste, Musée national de porcelaine Adrien Dubouché, Critique et utopie - Livres d'artistes
Luxembourg, Galerie Erna Hécey, Everyday there is something different
Graz, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Mallarmé, Das Buch
Luxembourg, Stéphane Ackermann agence d'art contemporain, Mallarmé, Das Buch et cetera
Zürich, Buchhandlung Kunstgriff, Mallarmé, Das Buch
Luxembourg, Stéphane Ackermann agence d'art contemporain, Miscellaneous Landscapes top

 

Kataloge/Publikationen:
1990 Kunstpreis Ökologie, BBK, Köln
1991 Kunstpreis Ökologie, BBK, Köln
Wienerische Attitüde
1992 offensichtlich . fortlaufend, WANDZEITUNG, museum in progress, Wien
1993 l´observatoire, Marseille
Melvin Cover, Galerie Theuretzbacher, Wien
Viennese Story, Wiener Secession, Wien
1994 Schwarz auf Weiß, Galerie Theuretzbacher, Wien
1995 On peut bien sûr tout changer. Art autrichien de 1960-1995, Ecole d'architecture de Normandie, Rouen
Förderungspreis des Landes Steiermark, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz
Selfdetermination, Gemeentemuseum Arnhem, Arnhem
he Apartment, Camera Austria International, Nr. 53", Graz 1995
1996 Sans titre (Les artistes au travail), Frac Languedoc-Roussillon, Montpellier (Text: Céline Melissant)
Radikale Bilder. Radical Images. 2. Österreichische Triennale zur Fotografie, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz (Text: Gerhard Friedl, Jeff Rian)
recent work, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz
1998 Das Jahrhundert der Künstlerischen Freiheit, Wiener Secession, Wien
Something else, Galerie Erna Hécey, Luxembourg
2000 Purple interior, Purple, number 5, summer
Carnet d'adresses - une Œuvre, un Critique, un Artiste, Musée de Louviers, Louviers (Text: C. A. Boyer)
Rue Egnatia, Paris/Thessalonique (Text: Marie-Noëlle Semet)
Les trahisons du modèle - Semaines européennes de l'image, Café crème, Luxembourg/Le Havre (Text: Paul di Felice, Klaus Scherübel)

 

Presseartikel (Auswahl):
Jeff Rian, Klaus Scherübel and the Wrap-around effect, Purple Prose, n° 12, été 1997
Gerhard Friedl, Künstler und Arbeiter, Camera Austria International, n° 58, 1997
Mariana Wathelet, The best he could do at the moment, Klaus Scherübel à la Galerie Erna Hécey, Luxemburger Wort, 30. 07. 1998
Charles-Arthur Boyer, Les activités artistiques paradoxales de Klaus Scherübel - Klaus Scherübel Plays Second Fiddle, artpress n° 242, Janvier 1999
Jeff Rian, Luxembourg - Erna Hécey, Flash Art n° 204, January-February 1999
Ein Hoch auf das Kuckucksei, Süddeutsche Zeitung, 20 mars 2000
France Clarinval, Stéphane Ackermann: Klaus Scherübel Un livre à ne pas lire, Le Jeudi, 10. 05. 2001
Josée Hansen, Tout pensée émet un Coup de Dés, d´Letzeburger Land, n° 23, 8. Juni 2001
Angelika Thome, Auf den Spuren eines nie vollendeten Projekts, Mallarmés Idee von dem einzigen Buch, Tageblatt, 23./24. 05. 2001
Urs Steiner, Neue Zürcher Zeitung, 27. 07. 2001

Ferdinand Schmatz

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geboren 1953, Dichter und Essayist, lebt in Wien. Studium der Germanistik und Philosophie in Wien. 1983-1985 Lektor in Tokyo. Lehrbeauftragter für "Poetik und Kunst im 20. Jahrhundert" an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Herausgeber des Nachlasses von Reinhard Priessnitz. 1995-1996 Juror beim Bachmann-Wettbewerb. 1999 Christine Lavant Lyrik-Preis.

 

Veröffentlichungen (zuletzt):
maler als stifter. Poetische Texte zur bildenden Kunst (1997)
Radikale Interpretation. Aufsätze zur Dichtung (1998)
das grosse babel,n. Gedicht (1999)
portierisch. Roman (2001)

Bill Seaman

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Bill Seaman arbeitet in seinem umfangreichen Werk an einer eigenen filmischen Sprache. Schon frühe Videos erproben die Kombination aus Bild und Text. Die interaktiven Installationen der neunziger Jahre konfrontieren den Betrachter mit einer großen Zahl an Kombinationsmöglichkeiten aus Text, stehendem Bild und Filmsequenzen und stellen unterschiedliche Erzählformen nebeneinander. Die Intensität der Werkerfahrung entsteht aus einem dichten Gefüge individuell lesbarer Strukturen, die Bill Seaman als poetischen Raum zur Verfügung stellt.

 

1965 geb. in Kennet, Missouri, USA, lebt und arbeitet in Los Angeles, USA
1979 Bachelor of Fine Art, San Francisco Art Institute San Francisco
1985 Master of Science in Visueller Kommunikation, Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.), Cambridge, USA
1987/88 Fellow am Center For Advanced Visual Studies, M.I.T., USA
1987-89 Lehrauftrag, M.I.T. CAmbridge, USA
1990 Lehrauftrag, Sydney College of the Arts an der Universität Sydney
1991 Lehrauftrag, College of Fine Arts, University of New South Wales (UNSW), Sydney
1992-95 Dozent , College of Fine Arts, UNSW, Sydney
1996-99 Assoziierter Professor, University of Maryland, Baltimore County, Baltimore, USA
ab 1999 Professor, University College of Los Angeles

Jeffrey Shaw

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Jeffrey Shaws Werk umfasst Performance, Skulptur, Videos und zahlreiche interaktive Installationen. Bereits in den sechziger Jahren schuf Shaw partizipative Environments, die den Rezipienten zum Akteur werden ließen. Später erweiterte die Computertechnologie seine dynamischen und architektonischen Raummodelle. In seinem Werk definiert sich der Körper an der Schnittstelle von Denken und Sehen, von Text und Sprache, von virtuellem Raum und realer Erfahrung.

 

1944 geb. in Melbourne, Australien, lebt und arbeitet in Karlsruhe
1962-64 Studium der Architektur und Kunstgeschichte, Universität von Melbourne
1965 Studium der Bildhauerei, Accademia di Belle Arti di Brera, Mailand
1966 Studium (Skulptur), St. Martin's School of Art, London
1966 Zusammenarbeit mit Sigma Projects, Amsterdam
1967 Mitbegründer der Eventstructure Reserch Group (ERG), Amsterdam
1968 Mitbegründer der Artist Placement Group (APG), London
1989 Lehrauftrag, Academie van Beeldende Kunsten, Rotterdam
1990 Lehrauftrag, Gerrit Rietveld Academie, Amsterdam
Gastprofessur, Städelschule, Institut für Neue Medien, Franfkfurt /M.
1991 Leiter des ZKM/ Institut für Bildmedien, Karlsruhe
ab 1995 Professur für Medienkunst, Staatl. Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe;

 

Abteilung im ZKM
Medienmuseum

 

Werke im Zusammenhang mit dem ZKM
The Legible City
Disappearance
The Virtual Museum
The Distributed Legible City
 

Peter Weibel

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Peter Weibel wurde 1944 in Odessa (RUS) geboren. Er studierte an der Filmhochschule I.D.H.E.C. und an der Sorbonne in Paris Literatur und Philosophie sowie Medizin, Mathematik und Philosophie an der Universität Wien, wo er seine Dissertation über Modallogik verfaßte. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit kommt er seit 1976 zahlreichen Lehraufträgen in Kanada, den USA, Österreich und Deutschland nach, so war er u.a. 1989-94 Direktor des Instituts für Neue Medien an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt/M. und ist seit 1984 Professor für visuelle Mediengestaltung an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Seit 1976 ist er als Kurator für zahlreiche internationale Ausstellungen und Festivals tätig, u.a. seit 1993 für den Österreichischen Pavillon der Biennale von Venedig oder für den "steirischen herbst" in Graz 1996. Er war bis 1995 künstlerischer Leiter der "Ars Electronica" in Linz und seit 1993 künstlerischer Leiter der "Neuen Galerie am Landesmuseum Joanneum" in Graz. Mit Beginn 1999 wurde er als Direktor an das ZKM in Karlsruhe berufen. Zwei von zahlreichen Auszeichnungen sind u.a. der Generali-Skulpturenpreis 1993 und der Siemens Medienkunstpreis, der ihm im November 1997 verliehen wurde. Weibel gehört zu den bedeutendsten österreichischen Gegenwartskünstlern und zu den wichtigsten Kunst- und Medientheoretikern. Er lebt in Karlsruhe und Wien (A).

Neue Galerie Graz

Joanneumsviertel, Zugang Kalchberggasse
8010 Graz, Österreich
T +43-316/8017-9100
joanneumsviertel@museum-joanneum.at

 

Öffnungszeiten

Di-So 10-17 Uhr 
 
Überblicksführungen
Sa, So, Feiertag, 14 Uhr (de), So, 11 Uhr (en). Zusätzliche Termine entnehmen Sie bitte dem Kalender. Weitere Führungen nach Voranmeldung.

Öffnungszeiten der Bibliothek
Di und Do 10-15 Uhr sowie nach Vereinbarung

Öffnungszeiten OHO!

Di bis Fr von 10 bis 24 Uhr
Sa 9 bis 24 Uhr
So und Feiertag 9 bis 18 Uhr

 

2. April 2018
21. Mai 2018

24. bis 25. Dezember
13. Februar 2018
24. bis 25. Dezember 2018