Architektur und Betrieb

Das Zeughaus der steirischen Landstände wird in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts als nüchterner Zweckbau konzipiert. Auf vier Stockwerken und 2.000 m2 Fläche lagert das Kriegsgerät nach zweckdienlichen Kriterien und möglichst platzsparend verstaut. In den tagtäglichen Betrieb des Zeughauses ist nur ein kleiner Kreis an ausgewählten Personen involviert.