[{Ghost}]@Ars Electronica Festival Linz 2017

07.09.-11.09.2017 23:59-23:50


Eine Zusammenarbeit zwischen dem Ars Electronica Center Linz und dem Kunsthaus Graz. 


Stellen Sie sich eine Welt voller intelligenter Maschinen vor. Welche Rolle nimmt der Mensch in dieser möglicherweise zukünftigen Welt ein? Das Projekt [{Ghost}] lädt uns ein, dieser spannenden, aber auch beunruhigenden Frage nachzugehen.

 

[{Ghost}] ist ein künstliches neuronales Netzwerk, eine künstliche Intelligenz, die an zwei Kunstinstitutionen geknüpft ist. Diese KI wird von Online-Textinformationen aus dem Kunsthaus Graz, dem ARS Electronica Center in Linz und vor allem durch die Interaktion mit dem Publikum geschult. Der Dialog mit dem Publikum wird durch eine öffentliche Web-Anwendung ermöglicht.

 

Darüber hinaus ist die KI mit den Medienfassaden des Kunsthauses Graz und des ARS Electronica Centers verbunden. Jede Fassade dient zur Projektion des aktuellen Status und der Entwicklungen von [{Ghost}] in Form von visuellen Mustern und kurzen Textinformationen in den öffentlichen Raum.

 

Haben Sie eine Vorstellung davon, worüber die künstliche Intelligenz im Moment nachdenkt?

Welche Verantwortung sollten wir der Maschine überlassen?

 

Projektteam: Tristan Schulze (Künstler und Designer), Elisabeth Schlögl (Assistenzkuratorin, Kunsthaus Graz), Barbara Steiner (Leitung, Kunsthaus Graz)  

Kunsthaus Graz

Lendkai 1
8020 Graz, Österreich
T +43-316/8017-9200
kunsthausgraz@museum-joanneum.at

 

Öffnungszeiten
Di-So, Feiertag 10 - 17 Uhr


Führungen
Sa 15:30 Uhr, So & Feiertag 11 Uhr (DE), So 14 Uhr (EN), Abweichungen möglich. Weitere Termine finden Sie im Kalender oder nach Voranmeldung

Architekturführungen
nur in ausstellungsfreien Zeiten, Di-So, Feiertag 11, 14 Uhr (So EN) und 15:30 Uhr (DE) oder auf Anfrage

Kunsthauscafé
Mo-Do 9-23 Uhr
Fr-Sa 9-1 Uhr
So 9-20 Uhr
T +43-316/714 957

 

31. Dezember
22. April 2019
10. Juni 2019

24. bis 25. Dezember
1. Jänner 2019 10 - 13 Uhr
5. März 2019
24. bis 25. Dezember 2019

> Lesen Sie dazu den Blogbeitrag von Elisabeth Schlögl: Das andere Ich