Willkommen auf der Presseseite des Österreichischen Skulpturenparks!

Hier finden Sie Informationen und Pressefotos zu den Skulpturen und aktuellen Veranstaltungen

Wenn Skulptur und Natur in Verbindung treten, reagieren sie aufeinander: Es entwickelt sich eine Wechselbeziehung, die im Laufe der Zeit eine Geschichte erzählt und sich permanent ändert. Der Garten als vom Menschen gestaltete und doch ständig wachsende Natur korrespondiert im Österreichischen Skulpturenpark in besonderem Maße mit den der Witterung ausgesetzten Skulpturen, die sich der Landschaft einfügen oder auf diese reagieren.

 

Bildinformationen

Über 80 Skulpturen

Der sieben Kilometer südlich von Graz gelegene Österreichische Skulpturenpark hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2003 als Zentrum für zeitgenössische Skulptur etabliert. Die faszinierende Parkanlage des Landschaftsarchitekten Dieter Kienast erstreckt sich über ein Areal von rund sieben Hektar und ist Entfaltungsraum für mehr als 80 Skulpturen. Werke renommierter Künstler/innen aus Österreich – von Fritz Wotruba über Franz West bis hin zu Erwin Wurm, Heimo Zobernig und Michael Kienzer – kommunizieren hier mit Beispielen internationaler Bildhauerei, zum Beispiel von Jeppe Hein, Nancy Rubins, Tobias Rehberger oder Susana Solano.

Gäste des Spätsommerfests beim Seerosenteich im Skulpturenpark

Bildinformationen

Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage hochauflösende Bilder oder weiterführende Informationen zu den Skulpturen zur Verfügung. Unten finden Sie auch eine Auswahl an Bildern zum Park allgemein und einzelnen Skulpturen.

Presseaussendungen

Mit dem Jahresthema BLOOM und 10 Ausstellungen gehen das Universalmuseum Joanneum und das Kunsthaus Graz in das Jahr 2026

Universalmuseum Joanneum und Kunsthaus Graz, 17.11.2025

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Bildmaterial allgemein

Gabriele Mackert, Leiterin des Instituts für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark und dem Österreichischen Skulpturenpark

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek

Erwin Wurm, Fat House, 2003

Foto: Johanna Lamprecht (c) Bildrecht Wien, 2025

Peter Weibel, Die Erdkugel als Koffer, 2004

Foto: Region Graz, Mias Photoart

Ein Mutter genießt mit Kind den Sommertag im Österreichischen Skulpturenpark. Stark Präsent ist Peter Weibels Skulptur "Die Erdkugel als Koffer" 2004.

Skulpturenpark Spätsommerfest 2012, Die Erdkugel als Koffer, Peter Weibel, 2004

Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner

Skulpturenpark Spätsommerfest 2012, Die Erdkugel als Koffer, Peter Weibel, 2004

Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner

Frühlingsfest 2023, Österreichischer Skulpturenpark

Foto: Stefan Lozar

Eine Gruppe von Besucher*innen des Frühlingsfestes 2023

Österreichischer Skulpturenpark, 2022

Foto: Johanna Lamprecht

Skulpturenpark Spätsommerfest, 2015

Foto: Universalmuseum Joanneum/F.S.K.

Österreichischer Skulpturenpark, Frühlingsfest 2024

Foto: Nadja Fuchs

Österreichischer Skulpturenpark, Workshop 2022

Foto: Universalmuseum Joanneum/Peter Gspandl-Pataki

Österreichischer Skulpturenpark

Foto: Gery Wolf

Spätsommerfest, Das akustische Haus, In Then Out, Version 2018

Foto: Stefan Lozar

Österreichischer Skulpturenpark, Sommerfest 2017

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek

Österreichischer Skulpturenpark

Foto: Stefan Lozar

Österreichischer Skulpturenpark

Foto: Region Graz/Harry Schiffer

Skulpturenpark Spätsommerfest, 2015

Foto: Universalmuseum Joanneum/F.S.K.

Frühlingsfest 2018

Foto: Stefan Lozar

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Ansichten ausgewählter Skulpturen

Skulpturenpark Spätsommerfest 2012, Airplane Parts & Hills, Nancy Rubins, 2003

Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner

Erwin Wurm, Fat House, 2003

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek © Bildrecht Wien, 2024

Phyllologia, Christa Sommerer, 1991

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek © Bildrecht Wien, 2024

Tiger Stealth, Peter Sandbichler, (work in progress) 2009

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek © Bildrecht Wien, 2024

Airplane Parts & Hills, Nancy Rubins, 2003

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek

SUB/DC, Michael Pinter, 2003

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek

Airplane Parts & Hills, Nancy Rubins, 2003

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek

Die Erdkugel als Koffer, Peter Weibel, 2004

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek

watermusic, EVA & ADELE, 2003/04

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek © Bildrecht Wien, 2024

gesture, Werner Reiterer, 2003/04

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek © Bildrecht Wien, 2024

NOCH NICHT SICHTBAR - NICHT MEHR SICHTBAR, Heinz Gappmayr, 2003

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek

Betonboot, Michael Schuster, 2003

Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek © Bild recht Wien, 2024

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Über den Österreichischen Skulpturenpark

Die Idee, zeitgenössische Skulpturen auch außerhalb von Museen im öffentlichen Raum zu zeigen, geht auf Emil Breisach zurück. Ab 1981 ließ der damalige Intendant des ORF Landesstudios Steiermark Kunstwerke auf dem Gelände des ORF platzieren und schuf mit diesem „Art Park‘‘ ein neues Begegnungsfeld für zeitgenössische Kunst. Davon ausgehend entstand die Idee einer adäquaten Positionierung skulpturalen Schaffens im internationalen Kontext.

Im Jahr 2000 schuf der Schweizer Landschaftsarchitekt Dieter Kienast ein sieben Hektar großes Areal für die Internationale Gartenschau in Unterpremstätten. Diese Gestaltung erwies sich als idealer Ort für einen großzügig angelegten Skulpturenpark. Mit der Gründung der Österreichischer Skulpturenpark Privatstiftung in Kooperation mit der PORR AG und dem Land Steiermark konnte die Basis für einen internationalen Skulpturenpark geschaffen werden. 2003 wurde das realisierte Projekt öffentlich vorgestellt.

Im Jänner 2025 übernahm Gabriele Mackert die Leitung des Instituts für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark und des Österreichischen Skulpturenparks.

Skulptur und Natur

Die Steiermärkische Landesregierung ermöglichte im Jahr 2007 in Abstimmung mit der Privatstiftung die Übernahme des Betriebs durch das Universalmuseum Joanneum. Mit diesem Schritt wurde der Österreichische Skulpturenpark in einen fundierten Wissenschafts-, Kunst- und Kulturkontext integriert sowie einer größeren Öffentlichkeit bekannt und zugänglich gemacht.

Heute werden im Österreichischen Skulpturenpark mehr als 80 Beispiele österreichischer und internationaler Skulptur präsentiert, die mit der Natur interagieren. Die gestaltete und sich ständig verändernde Natur korrespondiert mit den Kunstwerken, die der Witterung ausgesetzt sind, sich der Landschaft einfügen oder auf diese reagieren. Von abstrakter Bildhauerei bis zu Alltagsgegenständen, von anthropomorphen Figurationen bis zu Gebrauchsobjekten reicht das Vokabular der zeitgenössischen Skulptur, die im Dialog mit der Umgebung Aussagen über die Kunst, über die Gesellschaft, deren Konflikte und Träume treffen und Begegnungsräume schaffen kann.