Die STEIERMARK SCHAU begründet ein neues Format für die große „Ausstellung des Landes“.
Intention ist es, die Vorzüge der bisherigen großen Ausstellungsformate des Landes (Steirische Landesausstellung, regionale) aufzunehmen und inhaltlich sowie auch maßgeblich in der geografischen Abdeckung zu erweitern.
Das Universalmuseum Joanneum als Träger der STEIERMARK SCHAU bindet das Museum für Geschichte, das Volkskundemuseum, das Kunsthaus Graz und einen mobilen Pavillon in das Gesamtprojekt ein.
Es entspricht dem Wesen und der Tradition des Joanneums als Museum des Landes, sich mit der Geschichte, Kunst, Kultur und Natur sowie der Gesellschaft der Steiermark in seiner ganzen Vielfalt und Breite auseinanderzusetzen.
Das Zentrum des Joanneums lag immer in Graz. Es war aber von Beginn an in unterschiedlicher Form auch in den Regionen der Steiermark präsent. So brachte es zu Zeiten Erzherzog Johanns Schaufensterausstellungen in die Märkte und Städte, um den Menschen die Natur und Kultur ihres Landes näherzubringen. Der mobile Pavillon nimmt diesen frühen Ansatz in zukunftsweisender Form wieder auf.