Landwirtschaftsmuseum Schloss Stainz

Dauerausstellung


Ort: Landwirtschaftsmuseum

Über die Ausstellung

Das Thema „Ernährung" steht dabei ebenso im Zentrum wie die revolutionären Ideen Erzherzog Johanns und wertvollen Modelle landwirtschaftlicher Maschinen, deren Verwendung auf seine Initiative in der Steiermark Einzug hielten. Regionale Schwerpunkte werden in den internationalen Kontext gestellt und eröffnen dem Publikum auf diese Weise anschauliche und differenzierte Einblicke in die Geschichte der Land- und Forstwirtschaft.

 

Die Landwirtschaftliche Sammlung basiert auf den fortschrittlichen Ideen Erzherzog Johanns. Dieser wurde am 23. Juli 1850 auch zum Bürgermeister des Marktes Stainz gewählt. Neben zahlreichen Vereinen und Institutionen gründete Erzherzog Johann 1819 die k. k. Landwirtschaftsgesellschaft. Ein wichtiger Aspekt dieser Gesellschaft war die Dokumentation landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte. Das gebräuchliche Gerät, besonders das Ackergerät, wurde aufgenommen und möglichst vollständig in Modellen gefertigt und gesammelt. Ein Großteil dieser Modelle befindet sich in der Landwirtschaftlichen Sammlung in Schloss Stainz, welche insgesamt mehr als 18.200 Objekte zählt.

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bäuerlicher Arbeit werden anhand von historischen Objekten und aktuellen Erkenntnissen rund um das Thema „Ernährung“ spannend präsentiert.

Aus dem Programm



Wir bieten regelmäßig Führungen an, um Einblicke in die Ausstellungen zu gewähren. Gerne nehmen wir auch Ihre Führungsanfragen entgegen. Schauen Sie auch bei unseren Veranstaltungen vorbei!

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Foto: UMJ/M. Zengerer

Ausstellungsrundgang

Was ist Landwirtschaft?

Vor etwa 10.000 Jahren, in der Jungsteinzeit, beginnt in der Kulturgeschichte der Menschheit eine folgenreiche Entwicklung: Lebten sie bisher als Jäger und Sammler, so beginnen die Menschen nun Pflanzen anzubauen und Tiere zu halten – sie betreiben Landwirtschaft. Damit ändert sich ihr Leben von Grund auf. Sie bauen Häuser und werden sesshaft. Diese Lebensweise ist ein Grundpfeiler unserer Zivilisation.

Aber was ist Landwirtschaft heute? Sie produziert Lebensmittel und sichert damit die Ernährung der Menschen, liefert aber auch Rohstoffe für Textilindustrie, Bauwesen oder Medizin. Die globale Konkurrenz fordert immer höhere Erträge; ökologisch sinnvoll ist es aber, das Agrarland nachhaltig zu bewirtschaften. In diesem Spannungsfeld muss sich auch die steirische Landwirtschaft behaupten.

Das Landwirtschaftsmuseum zeigt historische Entwicklungen und Grundlagen und stellt diese in Bezug zur Gegenwart. Sie hinterfragt herrschende Vorstellungen von „Bauerntum“ und gibt Einblick in Arbeit und Produktion. Der Schwerpunkt liegt auf den Veränderungen durch die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts und den Konsequenzen für die heutige Landwirtschaft.

Landwirtschaftsmuseum Schloss Stainz, Die Funktionen des Waldes, Infostelen

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Was ist das Besondere an der Weststeiermark? Expand Box

Geschichte und Gegenwart der Weststeiermark sind eng mit der Landwirtschaft verbunden. Das gilt in besonderer Weise für Schloss Stainz: Einst war es ein Chorherrenstift der Augustiner, wo die Bauern der Region ihren Zehent abzuliefern hatten. Später kam es in den Besitz von Erzherzog Johann, dem Bürgermeister von Stainz und großen Reformator der Steiermark. Er war es auch, der auf seinem Grund die Traube „Blauer Wildbacher“ pflanzen ließ, und noch heute ist die Gegend um Stainz das Hauptanbaugebiet für den daraus gewonnenen Schilcher – weltweit!

Die hügelige Landschaft, der Wasserreichtum, die fruchtbaren Böden und das vom steirischen Randgebirge geschützte Klima machen die Weststeiermark zu einem ganz besonderen Landstrich.

Kürbiskernöl, Käferbohne, Schilcher & Co. Expand Box

Die Weststeiermark ist weit über ihre regionalen Grenzen hinaus bekannt für ihre Produkte. Schilcher und andere erlesene Weine, Kürbiskernöl, Fisch, Schafskäse, Edelkastanie und viele weitere Erzeugnisse sind heute in den Küchen der ganzen Welt zu finden. Die Produkte werden ständig weiterentwickelt, wobei ungewöhnliche Ideen und neue Verfahren altbewährte Methoden ergänzen.

Die Region selbst ist zu einem beliebten Ziel von Touristen, Erholungssuchenden und Gourmets geworden. Hinter diesem Erfolg steht die weststeirische Landwirtschaft, die traditionelle Produktionsweisen mit neuesten Entwicklungen zu verbinden weiß.

Säen, ernten, säen: Im Kreislauf der Natur Expand Box

In der Jungsteinzeit sammeln unsere Vorfahren Samen und stecken sie in die Erde. Aus der Saat wächst eine Pflanze, deren Früchte geerntet werden. Die Menschen legen Vorräte an und ernähren sich und ihre Haustiere davon. Einen Teil der Ernte behalten sie für die nächste Aussaat zurück – und nutzen so den Kreislauf der Natur, ein bis heute ungebrochenes Grundprinzip landwirtschaftlicher Produktion.

In diesem Zyklus bestimmen die wechselnden Jahreszeiten, wann das Feld vorbereitet, wann gesät und schlussendlich wann geerntet wird. Jede Arbeit erfordert bestimmte Geräte und Werkzeuge und jedes davon hat seine Zeit. Das gilt auch für die modernen Maschinen, welche die Arbeit von Hand ersetzt haben.

Nicht nur Lebensmittel: Rohstoffe aus der Landwirtschaft Expand Box

Die grundlegende Aufgabe der Landwirtschaft besteht darin, Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen. Aber sie liefert auch Rohstoffe für unterschiedlichste Industriezweige und damit die Grundlage für viele Erzeugnisse. Rohstoffe aus der Landwirtschaft finden sich überall: im Treibstoff, im Plastiksackerl, im Heftpflaster oder im Kinderspielzeug.

Wissenschaftliche Erkenntnisse haben die Züchtung von Pflanzen und Tieren stark verändert: Sie sind widerstandsfähiger geworden und bringen höhere Erträge, zugleich jedoch geht die ökologische Vielfalt verloren. In den letzten Jahrzehnten sind viele Nutzpflanzen und -tiere aus der Landwirtschaft verschwunden. Heute bemüht man sich, sie wieder einzuführen, um eine große Artenvielfalt für eine nachhaltige Zucht zu haben.

Versuchen Sie es selbst! Expand Box

Die Landwirtschaft ist ein elementarer Zweig der Wirtschaft und ein spannendes Betätigungsfeld, das nicht nur aus der sprichwörtlichen harten Arbeit besteht: Landwirtinnen und Landwirte müssen Pflanzen und Tiere kennen sowie die ökologischen Zusammenhänge verstehen.

Sie möchten wissen, wie man als Landwirt/in Pflanzen anbaut und Tiere hält? Hier bekommen Sie einen Einblick in die Grundlagen der landwirtschaftlichen Produktion. Viel Spaß beim Ausprobieren der Stationen!

Was ist eine Agrarlandschaft? Expand Box

Der starke Wechsel von Feldern, Wiesen und Weingärten prägt das Bild der Steiermark: Berge, Hügel, Wälder und Seen lassen keine großflächige Feldwirtschaft zu. Boden, Klima und natürliche Vegetation bestimmen, wie Bäuerinnen und Bauern eine Landschaft bewirtschaften, welche Tiere sie halten und welchen Ertrag sie erzielen. So braucht z. B. die Milchwirtschaft weitläufige Weideflächen; für den Weinbau eignet sich ein anderer Boden und ein anderes Klima als für den Anbau von Feldfrüchten.

Mit ihrer Arbeit formen die Landwirte die Landschaft zu einer Agrarlandschaft, die das Aussehen der Kulturlandschaften prägt. Viele Landwirte haben es sich auch zur Aufgabe gemacht, das ökologische Gleichgewicht aufrechtzuhalten und ihre Flächen so zu bestellen, dass sie auch zukünftigen Generationen Lebensmittel liefern können.

Wer macht die Arbeit? Expand Box

Das Feudalsystem des Mittelalters band die Bauern in einem unfreien Verhältnis an einen Grundherrn. Ihm mussten sie in Form von Naturalien und Arbeiten Abgaben leisten. Erst im Revolutionsjahr 1848 gehen Grund und Boden in den Besitz der Bauern über. Nun arbeitet unter einem Bauern eine manchmal beachtliche Zahl an Knechten und Mägden – eine neue Hierarchie entsteht. Jedem Mann und jeder Frau am Hof sind bestimmte, voneinander getrennte Aufgaben zugeteilt. Wenn Not am Mann ist, arbeiten alle zusammen.

Der steigende Einsatz von Maschinen führt in der Mitte des 20. Jahrhunderts zu einer erneuten Wende: Immer weniger Arbeiten werden von Hand erledigt, die Zahl der Dienstboten geht stark zurück. Für die Zeiten, in denen viel Arbeit anfällt, z. B. für die Ernte, engagieren die Bauern heute Saisonarbeiter und -arbeiterinnen.

Wer prägt das Bild vom Bauern? Expand Box

Kunst und Literatur zeigen das Bild der Bauern in der Öffentlichkeit und spiegeln zugleich über Epochen hinweg deren gesellschaftliche Stellung. Bilder und Schriften des Mittelalters beschreiben die Bauern als einfältige und rohe Menschen. Bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert wandelt sich das Bild: naturverbunden, fleißig und fromm sollen sie nun sein. Maler und Schriftsteller bemühen sich, die Lebens- und Arbeitsverhältnisse realitätsnah darzustellen.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird der Bauer wiederum zum Ernährer der Nation emporgehoben. Heute sind es die modernen Medien, die uns Bilder von dem Bauer und der Bäuerin liefern. Sie reichen vom modernen Ökologen bis hin zur bodenständigen Betriebsleiterin. Sie sind nach wie vor vielfältig und widersprüchlich und bewegen sich zwischen Klischee und Realität.

Bauernhöfe: funktionelle Architektur in der Landschaft Expand Box

Der Hof ist eine in sich geschlossene Produktionsstätte. Jeder Teil des Hauses und der umliegenden Gebäude hat eine Funktion, die auf die anderen Räume abgestimmt ist. Dies soll unnötige Wege vermeiden sowie die Abläufe einfach und reibungslos gestalten.

Bauernhöfe prägen das Bild ländlicher Siedlungen. Hofformen, architektonische Besonderheiten und Materialien unterscheiden sich von Gegend zu Gegend, angepasst an die jeweilige Landschaft. Mit dem Einzug der Maschinen hat sich auch das Aussehen der Höfe gewandelt. Sie wurden um- oder neugebaut. Gerätehallen und Silos entstanden. Darüber hinaus setzen einige landwirtschaftliche Bauten der Gegenwart maßgebliche Akzente in moderner Architektur.

Was wird am Hof erzeugt? Expand Box

Lange Zeit wurde am Hof alles produziert, was die Bauernfamilie und ihre Dienstboten für das tägliche Leben brauchten: Lebensmittel, Kleidung und Werkzeug. Was man aus Feld und Vieh gewann, wurde direkt am Hof verarbeitet und bestimmte, was auf den Tisch kam. Deshalb – und wegen der verschiedenen Feuerstätten – unterschied sich die Kost der Bauern zwischen dem Südosten und dem Nordwesten der Steiermark.

Durch die Globalisierung im 20. Jahrhundert hat sich dieses Bild verändert. Heute sind Landwirtschaftsbetriebe hoch spezialisiert und produzieren unter strengen Bestimmungen und Kontrollen. Der Großteil ihrer Rohstoffe wird in Fachbetrieben verarbeitet.

Erzherzog Johann: Modelle des Fortschritt Expand Box

Über Jahrhunderte haben sich die Arbeitsweisen und verwendeten Geräte in der Landwirtschaft kaum verändert. Erst der technische Fortschritt im 19. Jahrhundert bringt eine fundamentale Umwälzung. Dazu beigetragen hat ein nachhaltiger Förderer der steirischen Landwirtschaft: Erzherzog Johann. Um die Arbeit der Bauern zu erleichtern und den Ertrag zu steigern, bemüht er sich, neue Mittel und Methoden einzuführen. Er gründet die steirische „k. k. Landwirtschaftsgesellschaft“, lässt landwirtschaftliche Musterbetriebe anlegen und Modelle von modernen landwirtschaftlichen Geräten anfertigen. Damit sollen die neuen Ideen verbreitet werden.

Bis heute werden die landwirtschaftlichen Maschinen immer größer und leistungsfähiger – viele schädigen aber auf Dauer die Böden oder die Luft. Deshalb suchen immer mehr Landwirte nach einer Balance zwischen Produktivität und Ökologie, zwischen technischem Fortschritt und dem Einklang mit der Natur. 

> Mehr über die Modelle von Erzherzog Johann

Erraten Sie, was das ist? Expand Box

Heute führt in der Landwirtschaft oft eine einzige Maschine eine ganze Reihe an Arbeitsschritten aus: Der Mähdrescher schneidet das Getreide ab und drischt die Ähren aus. Dadurch sind viele Geräte aus der Landwirtschaft verschwunden. Manche kennt man noch aus Erzählungen, andere sind ganz in Vergessenheit geraten.

Können Sie sich noch an die ersten Setzmaschinen erinnern? Wissen Sie, wozu man eine „Reiter“ verwendet hat? Oder haben Sie schon einmal einen modernen Buttermodel gesehen? Schauen Sie mal!

Was ist Forstwirtschaft? Expand Box

Wo Bauern heute Felder beackern und Vieh weiden lassen, standen ursprünglich Wälder; sie wurden gerodet, um Flächen für die Landwirtschaft zu gewinnen. Heute befindet sich der Großteil der steirischen Wälder in Privatbesitz, bewirtschaftet und verwaltet von Waldbauern und Forstwirten.

 

Forstwirte verfügen über umfangreiches Wissen in Waldbau, Erntetechnik und über den Transport gefällter Bäume aus dem Wald, die Holzbringung. In ihrer Ausbildung lernen sie viel über Ökologie – der Großteil des steirischen Waldes wird nachhaltig genutzt. Forstwirte sind dafür zuständig, die Wälder so zu nutzen und zu pflegen, dass sie daraus Holz gewinnen und zugleich den Wirtschafts-, Natur- und Lebensraum Wald für die Zukunft erhalten.

Was wird aus Holz gemacht? Expand Box

Treppen, Geigen, Fußböden, Dämmplatten, Papier, Holzspritzguss und Hackschnitzel: Holz ist einer der wichtigsten Rohstoffe der Menschheit. Im 19. Jahrhundert bestanden Bauernhöfe und ihre Einrichtung fast ganz aus Holz, ebenso viele Geräte, wie Dreschflegel, Rechen oder Pflüge. Holzknechte schlugen das Holz meist im Winter aus den Wäldern ihres Bauern.

Heute macht man sich die Vielfalt an Eigenschaften, Strukturen und Farben dieses einzigartigen Materials zunutze – in einer schier unendlichen Palette an Materialien und Produkten. Und man nutzt es als umweltfreundlichen Energieträger zum Heizen von Häusern und in der Industrie.

Die Funktionen des Waldes: Mehr als eine Ansammlung von Bäumen ... Expand Box

Mehr als 61 % der Steiermark sind von Wald bedeckt, sie hat den größten Waldanteil unter den österreichischen Bundesländern. Ihr zweiter Name – die „Grüne Mark“ – zeigt die große Bedeutung, die der Wald für das Land hat. Wälder liefern Holz und sind somit ein Wirtschaftsfaktor. Wälder beherbergen zudem mehr Tier- und Pflanzenarten als alle anderen Lebensräume an Land zusammen. Grundsätzlich erfüllt jeder Wald vier verschiedene Funktionen:
 

  • Für Forstwirtschaft und Jagd ist er Nutzwald.
  • Er schützt vor Lawinen und Muren.
  • Er produziert lebenswichtigen Sauerstoff.
  • Er ist ein Ort der Freizeit und Erholung.


Oft stehen diese vier Funktionen in Konkurrenz. Eine der wichtigsten Aufgaben der Forstwirte ist es, ein Gleichgewicht zwischen den unterschiedlichen Interessen herzustellen.

Highlights in der Ausstellung

Hab und Gut von Dienstboten

Holztruhe und Arbeitsgewand



Wurden Dienstboten auf einem Bauernhof vorstellig, nahmen sie ihr gesamtes Hab und Gut, das meist in einer Truhe Platz hatte, mit. 

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Egge

Modelle

aus der Sammlung von Erzherzog Johann



Um die Modernisierung von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten in der Steiermark zu forcieren, regte Erzherzog Johann zum Bau von entsprechenden Modellen an.

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Jagdmuseum und Landwirtschaftsmuseum, Schloss Stainz

Schlossplatz 1
8510 Stainz, Österreich
T +43-3463/2772-16
info-stainz@museum-joanneum.at

 

Öffnungszeiten
01. Juli 2020 bis 29. November 2020 Di-So, Feiertag 10 - 17 Uhr
01. Dezember 2020 bis 26. März 2021 geschlossen
27. März 2021 bis 30. November 2021 Di-So, Feiertag 10 - 17 Uhr

 

Fixführungen
Do und So 15 Uhr (de) abwechselnd Jagdmuseum und Landwirtschaftsmuseum.
Zusätzliche Termine entnehmen Sie bitte dem Kalender. Weitere Führungen nach Voranmeldung.

 

26. Oktober 2020
5. April 2021
24. Mai 2021
1. November 2021