Das Projekt „Was geht?“ fand in vier steirischen Gemeinden statt: Bärnbach, Gratkorn, Kapfenberg und Trofaiach. In die dortigen Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit kam jeweils ein*e Künstler*in, um mit den Jugendlichen vor Ort ein Kunstwerk zu entwickeln.
Es geht darum den öffentlichen Raum zu erforschen und Veränderungen in der Gemeinde aufzuspüren. Es geht aber auch darum, auszuloten, wo und wie junge Leute sich einbringen und etwas bewegen können. Am Ende des Projekts soll in jedem der vier Orte ein Kunstwerk unter freiem Himmel entstehen. Die Jugendlichen sind in diesem Projekt die Expertinnen und Experten vor Ort. In ihrer Gemeinde kennen sie sich aus und wissen eine Menge über die Plätze, Straßen, Wiesen und interessantesten Ecken. Das sind die besten Voraussetzungen um an den verschiedenen Phasen von „Was geht?“ teilzunehmen.
Am Anfang stand die gemeinsame Erkundung der Orte und das Finden von Themen und Plätzen, die für das Projekt wichtig sein könnten. Danach brachten die Künstler*innen Vorschläge für Kunstwerke , die dann weiterentwickelt, geplant und gemeinsam umgesetzt wurden. Die entstandenen Kunstwerke sollten deutlich machen, dass Jugendliche sich für die Veränderungen ihrer Lebensumgebung nicht nur interessieren, sondern dazu auch etwas zu sagen haben!
Florian Arlt, Elisabeth Fiedler, Margarethe Makovec, Anton Lederer