KiöR Adventkalender


Der Adventkalender des Instituts für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark überrascht Sie von 1. bis 24. Dezember 2020 täglich mit Kunst-Tipps und zweimal wöchentlich auch mit Buchverlosungen! 

Das aktuelle offene Fenster sehen Sie hier in der Bildergalerie.

#23

Das letzte Buch unseres Adventkalenders steht zur Verlosung bereit: Gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des soeben erschienenen Buchs Public Art 18/19. Kunst im öffentlichen Raum Steiermark, herausgegeben von Elisabeth Fiedler! Die Publikation gibt einen Überblick über unser Programm der Jahre 2018 und 2019, mit 35 Projekten, 9 Autorinnen und Autoren und rund 200 Künstlerinnen und Künstlern. Hier erfahren Sie mehr über die Publikation.

So nehmen Sie an der Verlosung teil:

Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff "Verlosung Public Art 18/19" und Ihrem Namen an kioer@museum-joanneum.at. Teilnahmeschluss: 06.01.2021, 23:59 Uhr. Das Buch wird unter allen Einsender*innen (via E-Mail, Instagram und Facebook) verlost.


#24

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und freuen uns auf zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum im kommenden Jahr! Einen ersten Ausblick auf 2021 mit KiöR und dem Universalmuseum Joanneum finden Sie hier. Bleiben Sie gesund! 
 

 


 

#22

Mit seiner Spiegel-Installation und seiner Satzwahl ("Es gibt auch Spiegel, in denen man erkennen kann, was einem fehlt") regt Michael Schuster zum Nachdenken über Wahrnehmung, Bewusstsein und Verantwortung im Durchgang des Landhauses in Graz an.

Unser Tipp: Lassen Sie sich bei der Betrachtung dieses Objekts etwas mehr Zeit. Kurz davor stehen bleiben und dabei zusehen, wie der Schriftzug sich in den Spiegel einschreibt. Seine Farbe ändert sich dabei laufend.

> Hier erfahren Sie mehr über Michael Schuster, Es gibt auch Spiegel...

 

#21

Die Skulptur, die wir Ihnen heute vorstellen, ist zugleich tragisch und komisch: Die Künstlerin Anna Jermolaewa beschäftigt sich mit Statuen von Machthabern, die zur Untermauerung ihres Ruhmes errichtet werden, indem sie die verbliebenen Teile eines Denkmalsturzes (Sockel und Stiefel) neu in Beton gießt. Die Arbeit Monument to a Destroyed Monument ist ein kraftvolles Beispiel für diese Auseinandersetzung.

Unser Tipp: Unweit von dieser Skulptur befindet sich seit Kurzem die ins Gigantische vergrößerte und eingekratzte Zeichnung „Perspectiva Practica“. Anna Artaker übertrug diesen Kupferstich aus der Renaissance auf den 500m2 großen Vorbau der neuen Hauptbibliothek. Der kurze Fußweg lohnt sich!

> Hier erfahren Sie mehr über Anna Jermolaewa, Monument to a Destroyed Monument.


#20

Der Künstler Tue Greenfort beschäftigt sich unter anderem mit alternativen Methoden des Landbaus. In Kornberg, in der Nähe des Schlosses, schuf er zu diesem Zweck ein besonderes Gewächshaus, das vielfältige Lebewesen und Organismen hervorbringt: AMILKORKIM, 2015.

Unser Tipp: Nach der Auseinandersetzung mit diesem Kunstwerk lohnt sich ein Spaziergang zum Meierhof und dem Schloss Kornberg. Bis die Führungen wieder möglich sind, gibt es auch eine Online-Tour auf der Website des Schlosses.

> Hier erfahren Sie mehr über Tue Greenfort, AMILKORKIM, 2015.

 

#19

Auf Einladung von Günther Pedrotti, dem Initiator der 6. Wasser Biennale in Fürstenfeld, errichtete der Künstler Alfredo Barsuglia eine Insel auf der Feistritz, die er nach dem häufigsten Vornamen der Region benannte, nämlich Mariainsel.

Unser Tipp: Wie wäre es mit einem Adventpicknick auf der Mariainsel? Mit einem beherzten Sprung über den Franzkanal sind Sie dabei.

> Hier erfahren Sie mehr über Alfredo Barsuglia, Mariainsel.


#18

Das heutige Buch im Adventkalender wurde 2014 als Schönstes Buch Österreichs ausgezeichnet: Markus Jeschaunig, Line Projects/Linienprojekte, herausgegeben von Elisabeth Fiedler. Diese Publikation dokumentiert Jeschaunigs kartografisches Werk und beschäftigt sich mit der ‚Linie‘ als Instrument der Raumerkundung. Hier erfahren Sie mehr zum Buch.

So nehmen Sie an der Verlosung teil:
Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff "Verlosung Linie" und Ihrem Namen an kioer@museum-joanneum.at. Teilnahmeschluss: 21.12.2020, 23:59 Uhr. Das Buch wird unter allen Einsender*innen (via E-Mail, Instagram und Facebook) verlost.


#17

Heute führen wir Sie in den Norden von Graz, zu zweintopf …wo deine füße stehen, ist der mittelpunkt der welt…Dieses Projekt des Künstlerduos möchte den Dorfplatz in Stattegg, der von einer Landstraße durchtrennt ist, vereinen. Dazu montierten sie Spiegel unterschiedlicher Brechungsanordnung in 35 Alukästen an allen den Platz umschließenden Häusern.

Unser Tipp: Hier heißt es ausnahmsweise nicht zügig vorbeifahren, sondern anhalten (auf einem Parkplatz!), aussteigen und im Kreis drehen. Erst bei genauerer Betrachtung erschließt sich das gesamte Farbspektrum dieser 35 mundgeblasenen Glasplatten.

> Hier erfahren Sie mehr über zweintopf, …wo deine füße stehen, ist der mittelpunkt der welt…



#16

Die Technik der Zeitlupe geht auf den 1868 in Eisenerz geborenen Priester und Physiker August Musger zurück. Anlässlich seines 150. Geburtstages gestaltete Clemens Luser das Kunstwerk im heutigen Adventkalender-Fenster, SlowMotion HighSpeed, das zur aktiven Mitwirkung aufruft.

Unser Tipp: Nutzen Sie Ihr Smartphone, um die Figur in ihrer Drehung zu stoppen. Danach laden wir Sie ein, die gotische Kirche St. Oswald am nördlichen Ausläufer des Erzbergs, dem Vogelbichl, zu besuchen – eine der wenigen vollständig erhaltenen Wehrkirchen Österreichs.

> Hier erfahren Sie mehr über Clemens Luser, SlowMotion HighSpeed.


#15

Heute steht die Publikation uncurated. Unbefugte Interventionen im Grazer Stadtraum, herausgegeben von Elisabeth Fiedler, Joachim Hainzl und Alexandra Riewe zur Verlosung bereit. Im Interesse dieser Publikation stehen die vielen – ungerufenen, meist anonymen – Einträge in den öffentlichen Raum Graz, aus persönlichen, kommerziellen, politischen wie künstlerischen Beweggründen. Hier erfahren Sie mehr über das Buch.

So nehmen Sie an der Verlosung teil:

Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff "Verlosung uncurated" und Ihrem Namen an kioer@museum-joanneum.at. Teilnahmeschluss: 17.12.2020, 23:59 Uhr. Das Buch wird unter allen Einsender*innen (via E-Mail, Instagram und Facebook) verlost.


#14

Mitten im südsteirischen Aussichtsland steht Fritz Gansers Arbeit weit-blick. Es ist ein Bildausschnitt, der tatsächlich aus der Landschaft herausgeschnitten ist. Er beschreibt die Landschaft, die er eigentlich verbirgt. Diesen Oktober wurde das Kunstwerk neuadaptiert.

Unser Tipp: Besuchen Sie dieses Kunstwerk am besten vormittags bei klarem Himmel. So wirkt die Leinwand besonders durchscheinend und verbindet sich mit der Landschaft.

> Hier erfahren Sie mehr über Fritz Ganser, weit-blick.


#13

Bei einem Spaziergang durch Graz gibt es viel zu entdecken, unter anderem die Arbeit Wild Cage – Ruderalgarten von Lois Weinberger. Gleich einem Naturschutzzentrum mitten in der Stadt, entsteht in der unbearbeiteten, eingefriedeten Erdfläche Leben als Spontanvegetation ohne menschliches Zutun.

Unser Tipp: Diesen wilden Garten haben Vögel und Wind gepflanzt. Sogar im Winter kann man die Kräfte der Natur hier sehen. Ein wiederholter Besuch lohnt sich aber dennoch auch im Sommer, um die volle Pflanzenpracht zu erleben.

> Hier erfahren Sie mehr über Lois Weinberger, Wild Cage – Ruderalgarten.


#12

Waren Sie schon einmal in Knittelfeld? Bei Ihrem nächsten Besuch sollten Sie diese künstlerische Arbeit nicht unberücksichtigt lassen: Martin Gostners Matrix 1914. Das von dem Künstler geschaffene Diorama zeigt bis ins Detail eine künstliche Realität, die uns unmittelbar anspricht und berührt. Es ist eine Stätte des Gedenkens und zugleich ein Mahnmal, das an das größte Gefangenenlager der ehemaligen Donaumonarchie erinnert.

Unser Tipp: Die momentane Jahreszeit kommt Ihnen hier sehr gelegen. Beim Betrachten der Arbeit können Sie Ihren Blick auch auf die schneebedeckten Gipfel der Lavanttaler Alpen schweifen lassen. Ein besonderes Highlight sind auch die gotischen Fresken in der nahen Friedhofskirche St. Johann im Felde.

> Hier erfahren Sie mehr über Martin Gostner, Matrix 1914.


#11

Unsere Buch-Verlosungen gehen weiter: Gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des Projektkatalogs Markus Jeschaunig, Urban Oasis, herausgegeben von Elisabeth Fiedler! Das Buch widmet sich Markus Jeschaunigs „Oase No. 8“, einer Kunstinstallation in Form eines tropischen Abwärmegewächshauses, die von September 2015 bis Ende 2016 in Graz zu sehen war. Hier erfahren Sie mehr über die Publikation.

So nehmen Sie an der Verlosung teil:

Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff "Verlosung Urban Oasis" und Ihrem Namen an kioer@museum-joanneum.at. Teilnahmeschluss: 14.12.2020, 23:59 Uhr. Das Buch wird unter allen Einsender*innen (via E-Mail, Instagram und Facebook) verlost.


#10

Heute laden wir Sie in die Landeshauptstadt ein, zur wahrscheinlich größten Wandzeichnung Österreichs: Auf der rund 300 Meter langen Gefängnismauer der Justizvollzugsanstalt in Graz, der Karlau, schweben unzählig viele schwarze Punkte. Das Kunstwerk Opus Magnum 13 von Viktor Kröll erinnert an die Existenz der Insassen in der abgeschlossenen Welt dahinter.

Sein eigenes Verschwinden ist ein essentieller Bestandteil dieses Werks. Seit der Eröffnung im Jahr 2013 verblasst die großformatige Malerei. Daher ist unser Tipp ganz klar: schnell sein!

> Hier erfahren Sie mehr über Viktor Kröll, Opus Magnum 13.


#9

Heute versteckt sich in unserem Adventkalender nicht das Buch zu Tamara Grčićs 46 Farben, sondern die Arbeit selbst. Ein Teil ihres Projektes besteht nach wie vor in der Gemeinde Klöch, versteckt im Wald an einer Tuffsteinfelswand. Dort finden Sie 46 handgefertigte Glaskugeln in ebenso vielen verschiedenen Farbtönen.

Unser Tipp: Erkundigen Sie sich vor Ihrer Tour zu diesem Kunstwerk nach dem Höchststand der Sonne. Es lohnt sich sehr, das Erstrahlen der Farbkugeln zu beobachten, wenn die Sonne durch das Blätterdach dringt. (> Machen Sie noch bis 10. Dezember bei der Verlosung des Buchs zur Arbeit mit! Mehr Infos dazu unter #8).

> Hier erfahren Sie mehr über Tamara Grčić, 46 Farben.


#8

Das dritte Buch, das wir Ihnen mit unserem Adventkalender vorstellen und auch verlosen, beschäftigt sich mit Tamara Grčićs Arbeit 46 Farben. Die gleichnamige Publikation wurde herausgegeben von Elisabeth Fiedler und Dirck Möllmann und zeigt das dreiteilige Skulpturenprojekt der Künstlerin, das 2014 bis 2015 einen Ausstellungsraum, den öffentlichen Stadtraum und den Naturraum miteinander verband. Hier erfahren Sie mehr über das Buch. 

So nehmen Sie an der Verlosung teil:

Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff "Verlosung 46 Farben" und Ihrem Namen an kioer@museum-joanneum.at. Teilnahmeschluss: 10.12.2020, 23:59 Uhr. Das Buch wird unter allen Einsender*innen (via E-Mail, Instagram und Facebook) verlost.


#7

Heute stellen wir Ihnen eine besondere Karte vor, nämlich die Karte der Landschaften vom Künstlerduo RESANITA. Sie besteht aus lebenden Pflanzen, die auf einem Hang in St. Anna am Aigen geographische, ökologische und sprachliche Verhältnisse zeigen und von Handel, Schmuggel und Grenzaspekten in dieser dynamischen Region erzählen. 

Unser Tipp: Wenn Ihnen die Vegetation zurzeit zu karg ist, dann schauen Sie doch im Sommer wieder vorbei! Von Ende Mai bis August können Sie zum Beispiel die zarte Taglilie in ihrer vollen Farbenpracht erleben.

> Hier erfahren Sie mehr über RESANITA, Karte der Landschaften


#6

Mit ihrer zweiteiligen Skulptur Igel nimmt Eva Grubinger Bezug auf das legendäre Versteck österreichischer Oppositioneller während des Zweiten Weltkriegs. Ein Objekt findet sich im Kurpark Altaussee, das zweite in den Bergen – an der Stelle des ehemaligen Verstecks.

Unser Tipp: Im Winter lädt die Skulptur im Kurpark zu einem Spaziergang, doch im Sommer kann die Skulptur am Hinteren Raucher wunderbar mti einer längeren Wanderung verbunden werden. Von der Blaa Alm geht es ca. 2 Stunden über den Naglsteig bis zum Igel-Standort auf 1280 m. Eine genauere Routenbeschreibung finden Sie im Buch „Politische Landschaft / Political Landscape“. (> Machen Sie noch bis 7. Dezember bei der Verlosung dieses Buchs mit! Mehr Infos dazu unter #4).

> Hier erfahren Sie mehr über Eva Grubinger, Igel. 


#5

Haben Sie schon einmal eine Grenze überquert, um doch wieder im selben Land zu stehen? Mit Tobias Rehbergers Arbeit Woher der Wind weht  wird das fast möglich. Exakt zwischen der Grenze Slowenien-Österreich reflektiert seine Installation auf die zahlreichen Grenzverschiebungen in dieser Region. 

Unser Tipp: Diese Skulptur entfaltet ihre volle Wirkung erst bei windigem Wetter. Der 1,80 Meter breite und 3,60 Meter hohe Zylinder dreht sich je nach Windstärke und vertauscht – so scheint es – die Länder.

> Hier erfahren Sie mehr zu Tobias Rehberger, Woher der Wind weht


#4

Heute versteckt sich in unserem KiöR Adventkalender wieder eine Buchverlosung: Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar der Publikation Politische Landschaft / Political Landscape, herausgegeben von Elisabeth Fiedler und Dirck Möllmann. Das Buch stellt sechs Kunstprojekte im Ausseerland vor, die sich mit individueller Erinnerung und dem kollektiven Gedächtnis auseinandersetzen, und beschreibt auch, wie diese Skulpturen auf Wanderungen live erlebt werden können. Hier erfahren Sie mehr zum Buch. 

So nehmen Sie an der Verlosung teil:

Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff "Verlosung Politische Landschaft" und Ihrem Namen an kioer@museum-joanneum.at. Teilnahmeschluss: 07.12.2020, 23:59 Uhr. Das Buch wird unter allen Einsender*innen (via E-Mail, Instagram und Facebook) verlost.


#3

Der heutige Tipp zur Kunst im öffentlichen Raum Steiermark bringt Sie in die Grenzregion Österreich-Slowenien: Zwischen Klöch (A) und Gerlinci (SLO) finden Sie René Stessls Arbeit Freundschaft – Prijateljstvo. Überdimensionale metallische Überbrückungsklammern verbinden die beiden Gemeinden miteinander. Mit seiner Skulptur möchte der Künstler dem Auseinanderdriften entgegenwirken und die Gemeinsamkeiten der Region hervorheben.

Unser Tipp: Halten Sie im KiöR-Programm des kommenden Jahres nach der Vollmondwanderung mit Erika Lerner Ausschau. Im Zuge dieser können Sie diese Skulptur auch bei einer nächtlichen Führung erleben!

> Hier erfahren Sie mehr über René Stessl, Freundschaft – Prijateljstvo.


#2

Heute gibt es einen Tipp zu Kunst im öffentlichen Raum Steiermark von uns: Die Drei Grazien des Atelier Van Lieshout in Wies sind definitiv einen Besuch wert. Die Skulptur befindet sich am zentralen Kreisverkehr der Marktgemeinde Wies und erinnert in ihrer Darstellung an drei antike Venusfiguren, die Großzügigkeit, Kreativität und Schönheit repräsentieren. 

Unser Tipp: Besonders eindrucksvoll wirkt das Kunstwerk im einsetzenden Abendrot. 

> Hier erfahren Sie mehr über Atelier Van Lieshout, Drei Grazien


#1

Wir starten unseren Kalender gleich mit der Verlosung des offsite graz guide, herausgegeben von Elisabeth Fiedler. Gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar dieses Buchs. Der Wegweiser zu Kunst im öffentlichen Raum Graz zeigt Ihnen einen kunstvollen Weg durch die Stadt und stellt 57 Kunstwerke genauer vor. Hier erfahren Sie mehr über die Publikation. 

So nehmen Sie an der Verlosung teil:

Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff "Verlosung offsite graz guide" und Ihrem Namen an kioer@museum-joanneum.at. Teilnahmeschluss: 03.12.2020, 23:59 Uhr. Das Buch wird unter allen Einsender*innen (via E-Mail, Instagram und Facebook) verlost.

Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark

Marienplatz 1/1
8020 Graz, Österreich
T +43-316/8017-9265
kioer@museum-joanneum.at