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„I don’t think I am trying to commit suicide”

Performance Now

31.05.-01.06.2019


Ein Projekt von Kunsthaus Graz und KUWI Graz.

 

Kuratorisches Team: Rosemarie Brucher (Kunstuniversität Graz), Sabine Flach (Karl-Franzens-Universität Graz), Anselm Wagner (Technische Universität Graz), Roman Grabner (BRUSEUM/Neue Galerie Graz), Katrin Bucher Trantow, Katia Huemer, Barbara Steiner (Kunsthaus Graz)

Laufzeit: 31. Mai bis 01. Juni 2019

 

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Zur Performancereihe

Theater wird gespielt, Performance gelebt. Als sich Chris Burden, von dem das titelgebende Zitat stammt, 1971 für Shoot mit einem Gewehr in den linken Arm schießen ließ, war dies der Anfang einer Reihe von Performances, in denen Burden seinen Körper gefährlichen Situationen aussetzte. Doch wie weit wäre Burden gegangen? Hätte er sein Leben riskiert? Vermutlich nicht (wie er selbst anmerkte).

 

Zweifellos beeinflusste das Ausloten und Überschreiten von Grenzen, wie es Burden und viele andere in den 1960er- und 1970er-Jahre praktizierten, spätere Generationen von Künstlerinnen und Künstlern nachhaltig. In der Performance geht es um das Hier und Jetzt in Echtzeit, wie es Marina Abramović ausdrückte. Befeuert von einer „Experience Economy“, in der das Handeln mit erinner- und erzählbaren Erfahrungen zum Wirtschaftszweig wurde, erfährt dieses Format heute im Kunstbetrieb eine enorme Popularität. In dem gemeinsamen Projekt „I don’t think I am trying to commit suicide.“ Performance Now untersuchen die interuniversitären Kunstwissenschaften (KUWI Graz) – eine Kooperation der Karl-Franzens-Universität Graz, Kunstuniversität Graz und Technischen Universität Graz – und das Kunsthaus Graz anhand der Begriffe Körper, Raum und Ökonomie, was Performance für die heutige Kunstpraxis so interessant macht.


„I don’t think I am trying to commit suicide.“ Performance Now ist ein In-Between-Projekt, das zum einen in den Phasen des Ausstellungsumbaus stattfindet. Zum anderen bewegt sich das Programm bewusst zwischen den Sparten der Künste und präsentiert Künstler/innen, die sich durch ihre Praxis weder ausschließlich der bildenden noch der darstellenden Kunst zuordnen lassen.

Pressematerial

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