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„Schauplatz Natur“

03.03.-31.12.2018


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Bildmaterial

Die honorarfreie Veröffentlichung ist nur in Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Schauplatz Natur gestattet. Wir ersuchen Sie, die Fotografien vollständig und nicht in Ausschnitten wiederzugeben. Bitte betiteln Sie die Fotografien nach den beigestellten Angaben.

 

Wer ist der Nächste?

 

03.03.2018, Naturkundemuseum

Kuratiert von: Michael Pinter

 

Das Naturkundemuseum und der Artenschutz – eine Verbindung, die ab 2018 im Rahmen von Citizen-Science-Projekten noch stärker nach außen gelebt werden soll. Immer am 3. März – dem Welttag des Artenschutzes – wird das Naturkundemuseum gemeinsam mit Partnern eine bedrohte Art in den Mittelpunkt stellen. Es zeigt auf, wie man auf der Roten Liste gefährdeter Arten landet, und wird aktiv, um einen Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Nicht nur in fernen Ländern verlassen Arten die Rote Liste auf der falschen Seite, sondern auch direkt vor unserer Haustür. Für 2018 hat das Team der Naturvermittlung gemeinsam mit „Birdlife Steiermark“ den Halsbandschnäpper ausgewählt. Unterstützen wir gemeinsam diese bedrohte Art und schaffen wir Lebensraum! Machen wir gemeinsam einen Schritt in die richtige Richtung und bieten ihm Nistmöglichkeiten an. Jede/r Einzelne kann etwas dazu beitragen! Wer einen Baum zur Verfügung stellt, bekommt von uns kostenlos den passenden Nistkasten sowie Informationen zu diesem Vogel und seinem Lebensraum. Die ersten 100 Teilnehmer/innen sind fix dabei.

 

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Der Klimawandel und die Steiermark

 

12.12.2018, Naturkundemuseum

Kuratiert von: Michael Pinter und Markus Rieser

 

Das Naturkundemuseum nimmt sich des Klimawandels an. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten wichtiger steirischer Forschungsinstitutionen sowie mit der Stadt Graz und dem Land Steiermark soll diese globale Entwicklung speziell auf die Auswirkungen für Graz und die Steiermark beleuchtet werden. Das Naturkundemuseum wird zum Ort für Information und Austausch, für Aufklärung und die Beantwortung von Fragen aus der Bevölkerung. Was lässt sich für die Regionen der Steiermark in Bezug auf den Klimawandel erwarten und was kann jede/r Einzelne ganz konkret gegen ihn tun?

 

In Kooperation mit Climate Change Centre Austria, Wegener Center für Klima und Globalen Wandel der Karl-Franzens-Universität Graz, Klimabündnis Steiermark, Referat Energietechnik und Klimaschutz vom Land Steiermark, Zentrum für Public Health an der Medizinischen Universität Wien, Umweltamt Stadt Graz, Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark, Institut für Meteorologie und Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit der Universität für Bodenkultur Wien und ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik)

 

Unterstützt von Velofood e.U. und dem Umweltreferat der Diözese Graz-Seckau

 

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