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Kunst im öffentlichen Raum Steiermark 2019


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Kurzfilmwettbewerb "GRENZE/N"

 

Anlässlich des 100. Jahrestages der Vertragsunterzeichnung von Saint Germain und den darin festgelegten Grenzverläufen wurden aus einem Filmwettbewerb zum Thema Grenze/n drei 30 Sekunden-Filme juriert, die im ORF-Landesstudio feierlich prämiert wurden. 13 weitere ausgewählte Beiträge aus dem Wettbewerb wurden ebenso präsentiert.

Bildmaterial "GRENZE/N" Expand Box

Abbildungen


Preisverleihung "GRENZE/N",
Preisverleihung "GRENZE/N",

v. l. n. r.: Gernot Rath (ORF), Helene Baur (ZOLLAMT Bad Radkersburg), Peter Schernhuber (Diagonale), Magda Tóthová (Gewinnerin 2. Preis), Liddy Scheffknecht (Gewinnerin 1. Preis), Andreas Haider (Gewinner 3. Preis), Elisabeth Fiedler (Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark) und Helmut Konrad (Historiker), Foto: Regine Schöttl


Preisverleihung-Regine-Schoettl.jpg (1.9 MB)

Preisverleihung "GRENZE/N", Gewinner/innen, v. l. n. r.: Magda Tóthová, Liddy Scheffknecht und Andreas Haider
Preisverleihung "GRENZE/N", Gewinner/innen, v. l. n. r.: Magda Tóthová, Liddy Scheffknecht und Andreas Haider

Foto: Regine Schöttl


Preisverleihung-Sieger-Regine-Schoettl.jpg (1.82 MB)

Liddy Scheffknecht, "Borderline", 2019,
Liddy Scheffknecht, "Borderline", 2019,

Filmstill


Filmstill-Scheffknecht-Borderline.jpg (0.77 MB)

Magda Tóthová, "The hamster", 2019,
Magda Tóthová, "The hamster", 2019,

Filmstill


Filmstill-Tothova-Hamster.jpg (0.59 MB)

Andreas Haider, "Freiland", 2019,
Andreas Haider, "Freiland", 2019,

Filmstill


Filmstill-Haider-Freiland .jpg (1.35 MB)

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Privater EU-Grenzzaun

 

Laufzeit: ab Februar 2019

 

In ihrem Projekt Privater EU-Grenzzaun des Institutes für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark bietet Catrin Bolt die kostenlose Errichtung eines Stückes EU-Grenzzaunes in der Steiermark an. „Gratis Zaun um privaten Grund“ – diese immer wieder gesperrte Anzeige, inseriert auf diversen Online-Plattformen seit Februar 2019, untersucht ein in unserem Bewusstsein täglich präsentes, tatsächlich aber schlecht vorstellbares Phänomen. Ein kleines Stück sechs Meter hohen Zauns wirft viele Fragen auf: etwa nach Abgrenzung und Solidarität, Öffentlichkeit und Privatheit, Bekenntnis zu und Verständnis davon. Gleichzeitig hinterfragt die Künstlerin damit Wirklichkeitskonstruktion ebenso wie die Ambivalenz von Gebrauchsgegenstand und Monument, die Wichtigkeit von Bedeutungszusammenhängen und Größenverhältnissen und deren Vorstellungen davon.

Projektbeschreibung

Downloads

Bildmaterial "Privater EU-Grenzzaun" Expand Box

Abbildungen


Skizze "Privater EU-Grenzzaun",
Skizze "Privater EU-Grenzzaun",

© Catrin Bolt


Skizze-Bolt-Grenzzaun-01.jpg (2.22 MB)

Skizze "Privater EU-Grenzzaun",
Skizze "Privater EU-Grenzzaun",

© Catrin Bolt


Skizze-Bolt-Grenzzaun-02.jpg (2.32 MB)

Skizze "Privater EU-Grenzzaun",
Skizze "Privater EU-Grenzzaun",

© Catrin Bolt


Skizze-Bolt-Grenzzaun-03.jpg (2.8 MB)

Anzeige für "Grenzzaun" auf bazar.at,
Anzeige für "Grenzzaun" auf bazar.at,

Screenshot, © Catrin Bolt


Anzeige-bazar.at.jpg (0.28 MB)

Anzeige für "Grenzzaun" auf goldgrube.at,
Anzeige für "Grenzzaun" auf goldgrube.at,

Screenshot, © Catrin Bolt


Anzeige-goldgrube.at.jpg (0.53 MB)

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Vitrine im öffentlichen Raum

 

Laufzeit: 01.02.-21.12.2019

 

In einer der Vitrinen am Joanneumring sind im Jahr 2019 von Künstlerinnen und Künstlern inszenierte Buchpräsentationen zu sehen. Als Auftakt starteten wir mit unserem aktuellen Jahrbuch 2016/2017.

Seit 27. April ist Markus Jeschaunig mit der ersten künstlerischen Präsentation seines Buches zur Arbeit Urban Oasis zu sehen. Im Juni folgt die TU Graz mit dem Architekturmagazin GAM. Geplant sind außerdem Gastauftritte von Zweintopf und Norbert Trummer.

Bildmaterial "Vitrine im öffentlichen Raum" Expand Box

Abbildungen


Vitrine Joanneum,
Vitrine Joanneum,

Foto: Markus Jeschaunig


Vitrine-Joanneumring-Markus-Jeschaunig.jpg (1.44 MB)

Vitrine Joanneum,
Vitrine Joanneum,

Foto: Markus Jeschaunig


Vitrine-Markus-Jeschaunig.jpg (1.11 MB)

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NonStopScheiner

 

Eröffnung: 11.04.2019, 17 Uhr
mit Popcorn und Filmbeiträgen von Michael Gumhold, Sabina Hörtner, Eva Jantschitsch, Richard Kriesche, Gustav Troger, Peter Weibel, Markus Wilfling und Zweintopf.

 

Erster Programmteil: Film- und Videokunst aus Graz
Laufzeit: 11. April–30. April 2019

Zweiter Programmteil: Film- und Videokunst aus Graz
Laufzeit: 30. April–20. Mai 2019
Mit Filmbeiträgen von Christian Eisenberger, Marianne Lang, Petra Maitz, Flora Neuwirth, Karina Nimmerfall, René Stessel, Norbert Trummer und XXkunstkabel

 

NonStopScheiner – das erste 24-Stunden-Durchzugskino der Welt – ist ein Initiativprojekt des Instituts für Kunst im öffentlichen Raum. Eine nicht genutzte überdachte und öffentlich zugängliche Pavillon-Architektur aus den 1960er-Jahren wird umgewandelt in eine Plattform für Film- und Videokunst. In der Inneren Stadt von Graz, neben dem Opernpavillon (Opernring 17), wird vier Monate lang rund um die Uhr ein Film- und Videokunstprogramm projiziert. Das Programm wird von Elisabeth Fiedler und Filomeno Fusco kuratiert und ist in mehrere thematische Blöcke aufgeteilt. Unter dem Motto 'Am Anfang war der Stummfilm' werden bis Juli 2019 nur Filme ohne Ton gezeigt, also mit Fokus auf der visuellen Ebene. Bei der Auswahl der Filmbeiträge wird Günther Holler-Schuster (Kurator, Neue Galerie Graz) das Institut mit seiner umfangreichen Mediensammlung unterstützen. Als Gastkurator/innen werden Roman Grabner (BRUSEUM) und das Team der Diagonale jeweils ein Programm während der Gesamtlaufzeit präsentieren. Die Gestaltung des Displays NonStopScheiner wurde von Studio Magic umgesetzt.

Bildmaterial "NonStopScheiner" Expand Box

Abbildungen


"NonStopScheiner", 2019,
"NonStopScheiner", 2019,

Visualisierung: Studio Magic


NonStopScheiner-Frontal-Entwurf-1.jpg (1.03 MB)

"NonStopScheiner", 2019,
"NonStopScheiner", 2019,

Visualisierung: Studio Magic


NonStopScheiner-Frontal-Entwurf-2.jpg (0.93 MB)

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Hans Schabus – Semmering

 

Semmering

 

Die Gemeinde Semmering befindet sich in zwei Bundesländern – Steiermark und Niederösterreich. Auf Betreiben von Kunst im öffentlichen Raum Steiermark und Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich wird in Kooperation mit den Gemeinden Semmering und Spital am Semmering der Künstler Hans Schabus dazu eingeladen, am und im Grenzgebiet der beiden Bundesländer eine künstlerische Arbeit zu entwickeln.

 

Bildmaterial "Hans Schabus - Semmering" Expand Box

Abbildungen


Semmering,
Semmering,

© Open maps


schabus-semmering-open-maps.jpg (0.11 MB)

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Kreisverkehr Marktgemeinde Wies

 

Wettbewerb

Deadline für Einreichungen: 10.03.2019

Eröffnung des Siegerprojekts Drei Grazien von Atelier Van Lieshout: Freitag, 11. Oktober 2019, 17 Uhr, Kreisverkehr, 8551 Wies

 

Die Marktgemeinde Wies und das Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark laden fünf Kunstschaffende dazu ein, im Rahmen eines Wettbewerbs eine innovative Installation/Skulptur für einen Kreisverkehr in Wies zu erarbeiten. Die einzigartige ovale Form der Kreisverkehrsinsel mit einem Flächenmaß von 750 m2 weicht erheblich von den gängigen Rundkreisverkehren ab. Auch die umliegende Situation ist sehr komplex, da jede der drei Blickachsen unterschiedliche Situationen herstellt. Die Herausforderungen für eine spannende künstlerische Umsetzung im Sommer 2019 waren groß und die Gemeinde Wies sehr an einer innovativen und einzigartigen Idee interessiert. Als Siegerprojekt wurde der Entwurf Drei Grazien von Atelier Van Lieshout gekürt, eröffnet werden die megalithischen Skulpturen im Oktober 2019.

 

Bildmaterial "Drei Grazien" Expand Box

Abbildungen


Atelier Van Lieshout, "Drei Grazien", 2019,
Atelier Van Lieshout, "Drei Grazien", 2019,

Abbildung: Atelier Van Lieshout


Drei-Grazien-van-Lieshout.jpg (0.57 MB)

"Drei Grazien", Visualisierung,
"Drei Grazien", Visualisierung,

Abbildung: Atelier Van Lieshout


Drei-Grazien-Wies-Entwurf.jpg (1.24 MB)

Joep van Lieshout skizziert "Drei Grazien",
Joep van Lieshout skizziert "Drei Grazien",

Foto: Atelier van Lieshout


Joep-van-Lieshout-Drei-Grazien-Skizzen.jpg (1.16 MB)

Arbeiten an den "Drei Grazien",
Arbeiten an den "Drei Grazien",

Foto: Atelier Van Lieshout


Drei-Grazien-Produktion-Atelier-van-Lieshout.jpg (2.48 MB)

Arbeiten an den "Drei Grazien",
Arbeiten an den "Drei Grazien",

Foto: Atelier Van Lieshout


Drei-Grazien-Produktion-Atelier-van-Lieshout02.jpg (1.55 MB)

Kreisverkehr, Wies,
Kreisverkehr, Wies,

© KIÖR


Kreisverkehr-Wies.jpg (3.11 MB)

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Neuadaption: Gartenlabyrinth, 2007/2019 – Hartmut Skerbisch

 

Wiedereröffnung: 12.09. 2019

 

Im Grazer Bezirk Gries wurde – in engem Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Viertels – im Dr.-Schlossar-Park ein vegetabiles Labyrinth aus Buchsbäumen mit einem Stahlobjekt als Zentrum errichtet. Ziel dieser Intervention war und ist es, eine kulturelle Aufwertung des Wohngebiets und eine Markierung der durch die veränderte Wegführung neu geschaffenen Kommunikationsflächen zu erreichen.

Der „pflanzliche“ Teil des Projekts wurde in enger Zusammenarbeit mit dem kunstGarten (Irmi und Reinfrid Horn) realisiert und erstreckt sich über eine Fläche von ca. 40 x 60 Metern. kunstGarten übernahm, ermöglicht durch ein Präkarium mit der Stadt Graz, gemeinsam mit Praktikantinnen und Praktikanten des Vereins Zebra Agala die Errichtung und Pflege der begehbaren Buxus-Skulptur, die eine neue Ästhetik und Naturbegegnung im Sinne der Agenda 21 vermitteln soll.

Nachdem der Buchsbaum wegen des Buchsbaumzünslers und anderer Umweltfaktoren abgestorben war, entschied die Stadt Graz gemeinsam mit dem kunstGarten und dem Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark, die Skulptur wiederherzustellen. Aufgrund verschiedener Expertinnen- und Expertenmeinungen zu einem möglichen Ersatz hat man sich für Lonicera nitida, die Immergrüne Heckenkirsche, entschieden. Nach den erforderlichen Gartenarbeiten im Frühling ist  die Arbeit Gartenlabyrinth von Hartmut Skerbisch ab Sommer 2019 wieder in vollem Umfang und mit neuerlicher Einbindung in das soziale Umfeld vorhanden.

Bildmaterial "Gartenlabyrinth" Expand Box

Abbildungen


Gartenlabrinth,
Gartenlabrinth,

© Google


Gartenlabyrinth-Google.jpg (0.51 MB)

Gartenlabyrinth,
Gartenlabyrinth,

Foto: Hartmut Skerbisch


Gartenlabyrinth-Hartmut-Skerbisch.jpg (0.18 MB)

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Aflenz Memorial in Becoming – Milica Tomič

 

Konferenz Das Leben der Feldfrüchte: Towards an Investigative Memorialization: 08.–09.11.2019

 

Das Aflenz Memorial Project hat die Zielsetzung, ein Denkmal auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Außenlagers Aflenz im südsteirischen Ort Aflenz an der Sulm zu entwickeln, zu planen und zu realisieren. Die Reinszenierung bekannter Gedenkformen, die eine Vielzahl von Denkmälern, Monumenten und Museen bestimmt, scheint für eine zeitgenössische Annäherung an Gedenkkultur nicht ausreichend zu sein. Im Rahmen des Projekts wird eine neue Umgebung geschaffen, worin Geschichte, Erinnerung und Wissen durch das Leben und die Praxis all derer, die im Ort leben, den Ort besuchen oder am Ort Interesse haben, lebendig bleiben und aufrechterhalten werden. Das Aflenz Memorial Project besteht aus 1. dem Ort, 2. den lebenden Baumaterialien am Ort, 3. einem ortsspezifischen Glossarium und 4. dem Diskurs. Die fünf gleichwertigen Projektpartner - Milica Tomic (IZK), Coop-EB, Bildungshaus Retzhof, Gemeinde Wagna und Kunst im öffentlichen Raum Steiermark – werden neben der wissenschaftlichen Arbeit eine Konferenz zum Thema und Ort im Joanneumsviertel abhalten (8.-9.11.2019).

 

www.memorialinbecoming.net 

Bildmaterial "Aflenz Memorial in Becoming – Milica Tomič" Expand Box

Abbildungen


"Das Leben der Feldfrüchte",
"Das Leben der Feldfrüchte",

Foto: Memorial in Becoming


Life-of-Crops.jpg (5.92 MB)

Sujet, "Das Leben der Feldrüchte",
Sujet, "Das Leben der Feldrüchte",

Grafikdesign by Ziga Testen


Das-Leben-der-Feldfruechte.jpg (0.72 MB)

Lager Aflenz,
Lager Aflenz,

© Google


Aflenz-Lager.jpg (0.52 MB)

Vergangene Veranstaltungen Expand Box

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SOS - Society of Supa O

Ein performativer und skulpturaler Parcours im Zentrum von Graz von Stephanie Winter und SALON HYBRID 

 

Laufzeit: 28.06.-06.07.2019

 

„In der Tiefe verborgen und doch direkt unter uns hat sich eine Parallelwelt aus unseren Gedanken, Träumen und Taten geformt. Ein leuchtender Pudding, ein kollektiver Körper, ein gemeinsames Organ, das sich uns dieser Tage nicht ohne Grund zeigt. Es birgt in sich die Chance, Entscheidungen zu treffen, die unsere Geschichte in eine neue Richtung lenken können.“ (SOCIETY OF SUPA O) 

Vor einigen Monaten wurde im Grazer Stadtpark bei Probebohrungen eine ungewöhnliche leuchtende Masse entdeckt. Unlängst von internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als Superorganismus klassifiziert und mit dem Kosenamen „SUPA O“ versehen, widmet sich nun die SOCIETY OF SUPA O (SOS) diesem mysteriösen Fund und seinen Folgen für die Menschheit. Die kürzlich noch im Geheimen operierende Gesellschaft öffnet im Sommer 2019 ihren Kreis und nimmt Bewohner/innen und Besucher/innen der Stadt Graz mit auf eine rituelle Forschungsreise in die Tiefen des SUPA O-Universums.

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Igel / Hedgehog - Eva Grubinger

 

Eröffnung: 06.07.2019, 17 Uhr im Kurpark Altaussee

 

Igel wurde das legendäre Versteck österreichischer Oppositioneller während der Jahre 1944 bis 1945 im Toten Gebirge benannt. Sowohl für diese Stelle als auch für den arisierten Sommersitz der Auspiz-Villa, den heutigen Kurpark Altaussee, schuf Eva Grubinger 2015 im Rahmen des Projektes Politische Landschaft eine gleichnamige hölzerne Skulptur.

Das Gedenken an beteiligte Menschen und der Verweis auf den verborgenen Ort soll bleiben. Daher ließ die Künstlerin nun die Skulptur als Denkmal ohne Heldentum, aber als bleibendes Zeugnis von Widerstandskraft in Bronze gießen.

 

Elevate Festival 2019: Truth

 

Laufzeit: 27.02.–03.03.2019

 

Nach langjähriger Zusammenarbeit ist es uns besonders zum 15. Jubiläum von Elevate ein Anliegen, uns an zwei großen Kunstprojekten zu beteiligen, da diese verschiedene Ebenen der Gegenwartskunst bedienen und sich sowohl an eine analoge als auch digitale Öffentlichkeit richten. Wir unterstützen daher das Kunstprogramm beim Elevate Festival 2019 als Metaebene zum Diskursprogramm.

 

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