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Taumel

Navigieren im Unbekannten

09.02.-28.05.2017


In Kooperation mit dem CCA Ujazdowski Castle Warschau, der Diagonale´17, dem MEGAPHON und dem Institut für differentielle Psychologie, Uni Graz. Unterstützt von der Akademie der bildenden Künste Wien, Dizziness – A Resource (FWF-Peek) und vom David-Herzog-Fonds.

 

Kuratiert von: Ruth Anderwald, Katrin Bucher Trantow und Leonhard Grond

Presserundgang: 09.02.2017, 10:30 Uhr

Eröffnung: 09.02.2017, 19 Uhr

Laufzeit: 10.02.-28.05.2017

 

Info Ausstellung: +43-316/8017-9200

Info Presse: +43-316/8017-9213 und DW -9211

presse@museum-joanneum.at


Zur Ausstellung

Die destabilisierte Welt ist Alltag geworden: Täglich versetzen Krisennachrichten die Welt in einen realen oder fiktionalen Taumel. Ein generelles Gefühl drohender Unruhe und Angst vor unmittelbaren Veränderungen beschwört das Bild eines taumelnden Planeten herauf. Und doch, so wird vielfach behauptet, ist ein durch den Taumel der Systeme ausgelöstes Schaffen die Wurzel allen künstlerischen und kreativen Tuns. Als Zustand der „Navigation im Unbekannten“ erkennen wir den Taumel als Normalität in der mäandernden Suche nach dem kreativen Impuls.

 

Mit Werken von Bas Jan Ader, Marc Adrian, Ruth Anderwald + Leonhard Grond, Dario Azzellini, Ólafur Elíasson, Robert Filliou, Oliver Hangl, Cameron Jamie, Ann Veronica Janssens, Anna Jermolaewa, Joachim Koester, Viktor Landström, Michael Landy, Henri Michaux, Jonathan Monk, Bruce Nauman, Laurel Nakadate, Trevor Paglen, Philippe Parreno, Helga Philipp, Oliver Ressler, Ariel Schlesinger, Ben Russell, Esther Stocker, Superflex, Sebastian Wahlforss und Catherine Yass.

 

Taumel. Navigieren im Unbekannten

Bildmaterial

 

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