Das Studierhäusl

Rückzugsort eines Dichters

Im Jahr 1896 ließ sich Peter Rosegger im Garten hinter dem Krieglacher Sommerhaus ein Häuschen aus „wohltuendem Holz“ erbauen, um darin Erholung von seinem Asthmaleiden zu finden. Dieses „Almhaus“, wie er es nannte diente ihm als Rückzugsort vom lauten Familienleben und als Gästeunterkunft für seine zahlreichen Besucher.

Nach seinem Tod nutzte sein Sohn Hans Ludwig (1880-1929) das Gebäude. 1966 erwarb das Land Steiermark das Holzhäuschen von dessen Witwe Emilie Rosegger. Von 1968 bis 2014 beherbergte es ein Heimatmuseum. Heute dient das als „Studierhäusl“ bekannte Gebäude als Ort für wechselnde Sonderausstellungen.

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