Universalmuseum Joanneum GmbH

Neues partizipatives Projekt auf der BIX-Fassade

 

Bildmaterial zum Projekt finden Sie auf unserer Presseseite.

Aufgrund des großen Erfolgs des Lichtpaten-Projekts Ende des vergangenen Jahres – mehr als 600 Personen haben ihre persönlichen Botschaften zum Thema „Licht“ auf die Medienfassade des Kunsthauses Graz geschrieben – gibt es im Jahr 2016 ein spannendes „Da Capo“: Beim LichtTelegramm werden Monat für Monat individuelle Statements zu projekt- und ausstellungsbezogenen Themen gesammelt und am letzten Sonntag des Monats auf der Kunsthaus-Fassade präsentiert. Die Teilnahme erfolgt über die Website www.lichttelegramm.at.

"Das LichtTelegramm soll Menschen dazu animieren, sich näher mit aktuellen gesellschaftlichen und kulturellen Themen auseinanderzusetzen, die zum Teil in unseren Ausstellungen behandelt werden“, erklärt Chefkuratorin Katrin Bucher Trantow die Intention des Projekts. „Mitmach-Formate finden ja nicht nur großen Anklang, wie wir aus Erfahrung wissen, sondern sind auch ein Weg mit der Stadt zu kommunizieren, Ideen und Stimmungen zu erfahren und wiederzugeben. Sie stehen damit auch für den Charakter und die Idee des Hauses und seiner Architektur."

 

11 Monate – 11 Themen

Von Februar bis Dezember fragt das LichtTelegramm jeweils nach persönlichen Ideen und Gedanken zu einem aktuellen Thema, die bis zum 20. des Vormonats auf der Webseite www.lichttelegramm.at eingereicht werden können. Eine Auswahl der Sprüche wird schließlich am jeweils letzten Sonntag des Monats auf der BIX-Fassade veröffentlicht.

 

„Was zähmt deine Bestie?“ lautet etwa die Frage für Februar, die sich vom Untertitel der Constantin-Luser-Personale (Eröffnung 26.02.) Musik zähmt die Bestie herleitet und auf den Einfluss von Lusers Affinität zur Musik in dessen Arbeit verweist.

Weitere Informationen zu den einzelnen Monatsthemen werden jeweils im Vormonat auf der Webseite www.lichttelegramm.at bekanntgegeben.

 

Wir freuen uns über Ihre Notiz und stehen bei Rückfragen sehr gerne zur Verfügung.

 

Herzliche Grüße

Anna Fras