Universalmuseum Joanneum GmbH

Neue Ausstellung macht Armut sichtbar

 

arm in Österreich

Presseführung: 7. November 2019, 10 Uhr

Eröffnung: 7. November 2019, 19 Uhr

08.11.-15.12.2019

Museum für Geschichte, Sackstraße 16, 8010 Graz

www.museumfürgeschichte.at

 

Eine Ausstellung von Akademie Graz, Caritas Steiermark und Museum für Geschichte/UMJ, Graz, in Kooperation mit Armutskonferenz, ifz – Internationales Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen Salzburg, Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg, Armutsnetzwerk Steiermark, Diakonie Österreich, Caritas Österreich, VinziWerke, Lebenshilfen Soziale Dienste GmbH, Hunger auf Kunst und Kultur.

 

Weitere Informationen sowie Bildmaterial zur Ausstellung finden Sie online in unserem Pressebereich: arm in Österreich


Foto: Georg Oberhumer

Armut, das heißt ein Leben zu führen, mit dem niemand tauschen will. Arm sein heißt, nicht mehr selbstbestimmt entscheiden zu können. Arm sein heißt, dass Krisen nicht mehr bewältigbar sind. Armut macht über die Maßen verwundbar. Armut beinhaltet aber auch das unbändige Ringen der Betroffenen um Unabhängigkeit und Lebensfreude.

 

Die Ausstellung zeigt, was Armut im Alltag bedeutet, insbesondere für junge und alte Menschen. Anhand des Films „Wärmestube“ von Georg Oberhumer und durch sogenannte „Schwellenfotos“ aus Notschlafstellen in Graz von Kati Bruder wird die Geschichte der Armut in Österreich abgebildet.

 

Die Presseführung zur Ausstellung findet statt

 

am Donnerstag, 7. November 2019, um 10 Uhr
im Museum für Geschichte, Sackstraße 16, 8010 Graz.

 

Im Rahmen des Presserundgangs stehen Kuratorin Astrid Kury (Akademie Graz) und Kurator Herbert Beiglböck (ifz/ZEA) gerne für Interviews und Gespräche zur Verfügung.

 

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Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Mit herzlichen Grüßen

Anna Fras
+43/664/8017-9211, anna.fras@museum-joanneum.at

Julia Aichholzer
+43/664/8017-9213, julia.aichholzer@museum-joanneum.at