Mörser, 17. Jh.

Mörser waren bereits im Spätmittelalter gebräuchliche Steilfeuergeschütze, die v.a. gegen Befestigungen eingesetzt wurden. Einen der spektakulärsten Einsätze solcher Waffen stellte die Belagerung von Konstantinopel durch die Osmanen 1453 dar. In der Folgezeit wurden Befestigungs- wie Belagerungstechnik (Poliorketik) immer weiter entwickelt und das Berufsbild des Militäringenieurs geschaffen. Die Kriegskunst gelangte in den Rang einer Wissenschaft und wurde Bestandteil der fürstlichen Erziehung. An Militärakademien wurden Geschützmodelle zu Unterrichtszwecken verwendet.

 

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Museum im Palais

Sackstraße 16
8010 Graz, Österreich
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Öffnungszeiten
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1. Mai
5. Juni
15. August
26. Dezember

24. bis 25. Dezember