Archiv verlassen

Archiv

01.03. - 02.03.2012

Der gefragte Gast II

Der gefragte Gast II

Publikumsforschung als Grundlage einer besucherorientierten Museumsarbeit

Welche Zugänge, Methoden und Best-Practice-Modelle gibt es derzeit im Bereich der Besucher/innen-Forschung? Was entscheidet über den Erfolg einzelner Projekte und wie können gewonnene Erkenntnisse in die strategische Museumsarbeit einfließen? Wo liegt die Schnittstelle zwischen allgemeiner Publikumsforschung und Ausstellungsevaluation?

19.01. - 20.01.2012

Ja, nein, gegebenenfalls

Ja, nein, gegebenenfalls

Gehören menschliche Überreste ins Museum?

In vielen Sammlungen befinden sich menschliche Knochen, Häute und Leichenteile. Sie entstammen archäologischen Grabungen oder wurden zu Studienzwecken präpariert. Teilweise handelt es sich um Relikte aus einer Vergangenheit, in der für (pseudo)wissenschaftliche Zwecke Gräber geschändet, Leichen geraubt und Menschen zu Anschauungs- und Vergleichszwecken gesammelt wurden.

10.11. - 11.11.2011

Muse Museum

Muse Museum

Künstlerisch-wissenschaftliche Reflexionen des Museumsbegriffs

Nach zwei Jahrzehnten, in denen Museen zunehmend als Plattformen der Stadtentwicklungspolitik, als Orte der Event-Kultur und als Wertegeneratoren für private Investments von sich reden machen konnten, lässt sich einmal mehr fragen, ob die Idee des Museums als ein spezifisches Format der Sammlung, Reflexion und Darstellung von Wissen eine Zukunft hat.

12.10. - 15.10.2011

Museum & Public Engagement

Museum & Public Engagement

Bringing Museums to the People

Glasgow is certainly one of the most interesting cities in Great Britain and, especially in the museums‘ sector, offers numerous showcase projects. An outstanding example of the democratisation in dealing with museum content is the new display of the collection of Glasgow’s largest museum, the Kelvingrove Art Gallery and Museum, with the successful involvement of local people during the entire renovation period.

06.10.2011

Analog/Digital

Analog/Digital

Zum sinnvollen Umgang mit Dingen im multimedialen Umraum

Computergestützte Simulationen und Visualisierungen, digitale (Re)Präsentationen, filmische Realraumerweiterungen, Audio- und Mediaguides oder Infoterminals: Multimediale Informations-, Vermittlungs- wie Gestaltungselemente sind heute beinahe selbstverständliche Bestandteile musealer Ausstellungen.

21.09. - 23.09.2011

Gehört der Krieg ins Museum?

Gehört der Krieg ins Museum?

Repräsentation von Gewalt in Ausstellungen

Darstellungen von Krieg und Gewalt in Museen oszillieren meist zwischen der Faszination des Schreckens und seiner Instrumente einerseits, und dem pädagogischen Impuls, Gewalt zu erklären und durch Deutung verarbeitbar bzw. vermeidbar zu machen andererseits. Den Grundfragen nach dem gesellschaftlichen und institutionellen Umgang mit Krieg und Gewalt müssen sich auch einschlägige Museen stellen.

13.08. - 20.08.2011

Weltbaukasten Museum - in der museologischen Werkstatt

Weltbaukasten Museum - in der museologischen Werkstatt

13. Internationale Sommerakademie

Die einzigartige Atmosphäre von Schloss Retzhof an der Südsteirischen Weinstraße bildet das Ambiente für die Internationale Sommerakademie Museologie. Seit 1999 ist sie Anziehungspunkt für Expert/innen, Künstler/innen und Teilnehmer/innen, die an einer Reflexion über den aktuellen Stand museologischer Theoriebildung und Praxis interessiert sind.

29.06. - 30.06.2011

Hineinlesen

Hineinlesen

Das Museum als Wissensraum

Das Museum ist ein Speicher und Generator von Wissen. Es ist Schauplatz der Wissenschaft, Ort von Identitäts- und Orientierungswissen, von Sach- und praktisch-instrumentellem Wissen. Aus musealen Sammlungen, Präsentationsgeschichten und Organisationsstrukturen lässt sich die Geschichte der Wissenschaften im Kontext wechselnder Weltbilder und Denkmodelle rekonstruieren (...)

05.05. - 07.05.2011

Museums in Transition

Museums in Transition

Amsterdam

Eingebettet in einen fachlichen und öffentlichen Diskurs über den gesellschaftlichen Zweck von Museen, wird die Museumslandschaft der Niederlande seit Jahren durch die inhaltliche und organisatorische Erneuerung großer Häuser bestimmt.

07.04. - 08.04.2011

Zeitgemäß!

Zeitgemäß!

Ideen zur Aktualisierung von bereits bestehenden Dauerausstellungen

Viele Museen finden sich in der Situation, dass ihre ständigen Ausstellungen ästhetisch, inhaltlich und in ihrer (inhaltlichen wie physischen) Un-Zugänglichkeit nicht mehr zeitgemäß scheinen. Aber wie klassische, weitgehend unvermittelte Sammlungspräsentationen aufschließen? Wie mit (teil)geschützten Aufstellungen verfahren?

03.03.2011

Mit Dingen argumentieren:

Mit Dingen argumentieren:

Die Sonderausstellung

Viele Museen definieren sich heute über ihre Sonderausstellungen. Sie bringen mediale Aufmerksamkeit und Besucher/innen, dem altehrwürdigen Museum Gegenwartsbezug und (vermeintlichen) Pepp.

27.01. - 28.01.2011

Der gefragte Gast

Der gefragte Gast

Publikumsforschung als Grundlage einer besucher/innenorientierten Museumsarbeit

Für viele gelten gute/steigende Besuchszahlen als Ausdruck erfolgreicher Museumsarbeit. Umso mehr überrascht es, dass es in Museen häufig an Wissen darüber mangelt, wer ihre Besucher/innen sind, welche Bedürfnisse sie haben und warum sie bestimmte Angebote ansprechend bzw. wenig ansprechend finden.

04.11.2010

Mit Dingen erzählen:

Mit Dingen erzählen:

die Schausammlung

Anhand praktischer Beispiele wird diskutiert, was heute das Ausstellen von Geschichte im Museum bestimmt, ob Dauerausstellungen chronologische Erzählungen sein müssen, wie sich geschichtstheoretische Forderungen in museale Praxis übersetzen lassen und wie es gelingt, permanenten Schausammlungen dauerhaft das Interesse des Publikums zu sichern.

14.10. - 15.10.2010

„… von der vortrefflichsten aller Künste und ihren Instrumenten“

„… von der vortrefflichsten aller Künste und ihren Instrumenten“

Wissenschaft(sgeschichte) nah am Menschen

Wie andere Universitätsmuseen und -sammlungen auch, befindet sich das Josephinum in einer Phase der Neuorientierung und sucht nach Zukunftskonzepten, um den Fortbestand seiner Sammlungen zu sichern und den heutigen Ansprüchen von Forschung, Lehre und Vermittlung zu entsprechen.

07.08. - 14.08.2010

Museumstexturen / Lesarten des Museums

Museumstexturen / Lesarten des Museums

12. Internationale Sommerakademie Museologie

In der diesjährigen Sommerakademie wird die Ausstellung als ‚Text‘ Thema sein. Die Internationale Sommerakademie Museologie ist seit 1999 ein anerkanntes Forum zum Erfahrungsaustausch über das Arbeitsfeld Museum und Ausstellung und will die Reflexion der musealen Praxis anregen, aktuelle museologische Inhalte vermitteln und zum Erproben der neu gewonnenen Einsichten ermutigen.

24.06. - 26.06.2010

*** sehenswert

*** sehenswert

Über das Museum schreiben (3)

Literatur, Theater, Musik, Film – all diese Sparten der Kultur werden von Kritikerinnen/Kritikern in die Verantwortung genommen. Die Kunst, Museen mit der Waage des Feuilletons zu messen und zu bewerten hat im deutschsprachigen Raum dagegen keine Tradition.

27.05. - 28.05.2010

Museum & Social Inclusion

Museum & Social Inclusion

Exkursion London

Viele Initiativen britischer Museen richten sich in den letzten Jahren an Gruppen, die wenig bis gar nicht am sozialen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Leben der Gesellschaft teilhaben. Hinter diesem Engagement stehen staatliche Verordnungen, die Museen und andere Kultureinrichtungen dazu auffordern, mehr gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

22.04. - 23.04.2010

kuratorisch = wissenschaftlich = künstlerisch?

kuratorisch = wissenschaftlich = künstlerisch?

Zum Potential einer hybriden Praxis

Die Rahmenbedingungen kuratorischer Arbeit haben sich verändert, insbesondere auch in kulturhistorischen, Regional- und Stadtmuseen: Neue Themen und die Ent-Disziplinierung von Fragestellungen, neue Medien und Technologien, eine Emanzipation der gestaltenden Professionen, die Hybridisierung des Mediums Ausstellung, die Erweiterung der Ausstellung vom Ort der Wissensvermittlung zum Erfahrungsraum wirken auf die Praxis der Kuratorinnen / Kuratoren wie auch auf die Erwartungshaltungen und Aneignungsprozesse der Rezipientinnen / Rezipienten.

25.03. - 26.03.2010

Stadtmuseen:

Stadtmuseen:

Im Umbau ratlos oder - wie erzählt man eine Stadt

Stadtmuseen befinden sich heute in einer Krise der institutionellen Identität. Im Zuge einer Welle von Umbauten und Neukonzeptionen fragen sich ihre Leiterinnen/Leiter und Kuratorinnen/Kuratoren landauf und landab, wie sich städtische Geschichte und Gegenwart noch zeigen und fassen lässt.

11.03. - 12.03.2010

Ein Museum erfindet sich neu

Ein Museum erfindet sich neu

Die Entwicklung eines Corporate Design am Beispiel des Universalmuseum Joanneum

Seit 2003 erneuert sich das Landesmuseum Joanneum in Graz – mit einem vorläufigen Höhepunkt der Umbenennung in „Universalmuseum“ und der Schaffung eines vollkommen neuen Corporate Design 2009. Gleichzeitig werden mehrere große und zentrale Sammlungen und deren Dauerausstellungen erneuert, an neuen Standorten oder auch in neuen Architekturen gezeigt.

Kontakt

Museumsakademie Joanneum

Sackstraße 16, 8010 Graz (AT)

museumsakademie@museum-joanneum.at
+4366480179537