Eckhart Schuster (1919-2006). Fotografie zw. Experiment u. Dokument

[erscheint anlässlich der Ausstellung „Eckart Schuster (1919 - 2006) - Fotografie zwischen Experiment und Dokument“, 25.01. - 24.03.2008, Hofgalerie] / Hg. Peter Peer ; Christa Steinle. [Neue Galerie Graz am Landesmuseum Joanneum. Texte: Richard Kriesche ; Peter Peer ; Barbara Schaukal]. - Graz : Neue Galerie, 2008. - 72 S. : zahlr. Ill. ; 21 x 15 cm.

ISBN 3-902241-28-4

Eckart Schuster, einer der herausragenden österreichischen Fotografen der Zweiten Republik, hinterließ ein reichhaltiges Œuvre, das neben seiner künstlerischen Eloquenz auch durch die konsequente Auslotung technischer Möglichkeiten, wie Doppel- und Mehrfachbelichtung, Fotogramm und Solarisation, Effekte der Bildrasterung, extremes Hell-Dunkel etc. besticht. Seine Sujets reichen von klassischen Disziplinen wie Portrait, Figurenbild, Stillleben und Landschaft bis hin zu Aufnahmen von Mikrostrukturen. An diesen Werken wird auch seine Intention sichtbar, die das fotografische Bild zwar aus der Naturvorlage heraus entwickelt, jedoch letztlich als vollkommen eigenständige Schöpfung anerkennt. In Zusammenarbeit mit seinem Sohn, Michael Schuster, präsentierte die Neue Galerie Graz eine Auswahl von Fotografien Eckart Schusters (darunter bislang unveröffentlichtes Material), die teilweise anhand von nicht mehr verwirklichten Konzepten des Künstlers umgesetzt wurden und so einen Aspekt von Schusters Ideen rekonstruieren sollten. Der Katalog enthält, neben dem Tafelteil, Essays von Richard Kriesche, Peter Peer und Barbara Schaukal.

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Eckhart Schuster