Publikationen
Der Schüler Ferdinand
Unterrichtstafeln für die „jüngeren“ Erzherzöge aus den Sammlungen des Joanneums
Zu den bemerkenswertesten Dokumenten der Erziehungsgeschichte im barocken Österreich zählen jene Unterrichtstafeln, die Philipp von Rottenberg 1760 für den jungen Erzherzog Ferdinand Anton (1754-1806) konzipiert hat. Ihre reich illustrierte Gestaltung macht sie zu einem der interessantesten kulturhistorischen Zeugnisse in den Sammlungen des Universalmuseums Joanneum und zu einem der schönsten Schriftdenkmäler der theresianischen Epoche. 
Ich hab das selbig paun lassen
Beiträge zur Kunst der Spätgotik in der Steiermark
"Ich hab das selbig paun lassen" Mit diesen Worten hat sich Kaiser Friedrich III. als Bauherr in die Architekturgeschichte der Spätgotik in Graz und der Steiermark eingeschrieben. Dieser außerordentlich fruchtbaren Epoche ist der vorliegende zweite Band der neuen Folge von „Joannea“ gewidmet, mit der wir jene anspruchsvolle Joannea-Reihe wieder aufnehmen, in der vor einigen Jahrzehnten heute noch grundlegende Bände zur Kunst- und Kulturgeschichte der Steiermark erschienen sind. 
Ôsaka zu byôbu
Ein Stellschirm mit Ansichten der Burgstadt Ôsaka in Schloss Eggenberg
Von Zeit zu Zeit werden in Europa japanische Kunstwerke wiederentdeckt, die man schlichtweg als sensationell bezeichnen kann. Dazu zählt auch ein achtteiliger Stellschirm, der 250 Jahre lang im Grazer Schloss Eggenberg unbeachtet als Wanddekoration eines „Japanischen Kabinetts“ diente und dessen Bedeutung erst 2001 im Zuge von Restaurierungsarbeiten erkannt wurde.

Schloss Eggenberg
Barbara Kaiser
Schloss Eggenberg wird in diesem Buch erstmals aus der sehr persönlichen Perspektive seines Bauherrn Fürst Hans Ulrich von Eggenberg betrachtet, der das Gebäude als riesiges Gleichnis erbauen ließ. Dem Bau und der Innenausstattung der Anlage ist ein allegorisches Programm zugrunde gelegt, welches Schloss Eggenberg zum architektonischen Abbild des Universums macht. 








