Planetensaal
Sternstunde der Architektur
Höhepunkt der Prunkräume ist der 1685 fertig gestellte Planetensaal, der seinen Namen dem Gemäldezyklus des Hofmalers Hans Adam Weissenkircher verdankt. Mit seinem vielschichtigen Bildprogramm, das astrologische und hermetische Vorstellungen, Zahlensymbolik und Familienmythologie zu einer komplexen Allegorie zum Ruhme der Familie Eggenberg verschmilzt, gehört er zu den beeindruckendsten Raumkunstwerken des frühen Barock in Mitteleuropa.
Planetenbilder
Der Gemäldezyklus des Hofmalers Hans Adam Weissenkircher ist eine große Allegorie des Goldenen Zeitalters unter der Regierung der Familie Eggenberg. Die Bilder der sieben damals bekannten Planeten, zu denen auch der Mond gerechnet wurde, sind Mittelpunkt der Dekoration. 
Tierkreis
In Ergänzung des himmlischen Programms wählte man als Thema für die Wanddekoration des Planetensaals die 12 Zeichen des Zodiakus, in denen gleichzeitig die 12 Monate des Jahres anklingen. 







