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Dauerausstellung

Feldkürisse um 1600, Foto: Angelo Kaunat

Vom 15. bis ins 18. Jahrhundert waren die - zur damaligen Zeit innerösterreichischen - Länder Steiermark, Kärnten und Krain mit der Residenzstadt Graz durch ihre Lage wiederholt der Bedrohung von Einfällen osmanischer Truppen und ungarischer Rebellen ausgesetzt.

Im Auftrag der Landstände in den Jahren 1642 bis 1645 erbaut, war das Zeughaus die wichtigste Waffenkammer im Südosten des Habsburger-Reiches. In erster Linie wurden Rüstungsstücke für einfache Fuß- und Reitsoldaten des 16. und 17. Jahrhunderts eingelagert, mit denen noch heute eine Armee von 5. 000 Mann ausgerüstet werden könnte.

Weltweit einzigartig ist das Landeszeughaus aufgrund seiner authentischen Aufstellung, die im Wesentlichen seit dem 17. Jahrhundert nicht verändert wurde. 


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